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Blogger Award? Naaaaaa gut.

Autorin

Ich erin­nere mich an die Anfänge meines Blogs: Kaum war meine Seite im März 2015 online, erreichten mich gleich meh­rere Nomi­nie­rungen für den „Liebster Award“. Wer einen Blog betreibt, ist mit dem Sinn und Zweck einer sol­chen Aus­zeich­nung bes­tens ver­traut: Man ernennt, ver­linkt und emp­fiehlt ein­ander und schickt einen kleinen unter­halt­samen Fra­gen­ka­talog an den jeweils nächsten. Dabei geht es vor allem darum, (junge) Blogs bekannter zu machen.

Klingt nett? Ja, schon. Aller­dings emp­finden viele Blogger solche Awards längst als ner­vige, über­flüs­sige Ket­ten­briefe und rasten dem­entspre­chend nicht direkt aus vor Freude über eine Nomi­nie­rung. Auch ich habe meine Teil­nahme bisher immer aus­ge­schlagen – unter anderem weil ich schlichtweg nicht wusste, wohin mit so einem Bei­trag. (Auf eine Unter­seite meiner „Über mich“-Seite natür­lich. Hätte ich auch früher drauf kommen können.)

Blogger Award: Mein ver­spä­tetes, erstes und ein­ziges Mal

Warum ich diesmal, drei Jahre später, doch mit­mache? Weil Jule, die auf ihrem Blog über Musik, Filme, Serien und Spiele schreibt, mir den „Mystery Blogger Award“ so char­mant vir­tuell über­reicht hat, dass ich es am Ende zu schade gefunden hätte, ihre Nomi­nie­rung ein­fach ver­sanden zu lassen.

Und weil ich schon immer mal einen Bei­trag hem­mungslos mit GIFs zubal­lern wollte.

Der Mystery Blogger Award: Los geht’s

1). Lade das Award-Logo auf Deinem Blog hoch.
Hab ich gemacht, das ist das Ding ganz oben.

2.) Nenne die Regeln.
Mache ich das nicht gerade?

3.) Danke der Person, die Dich nomi­niert hat, und ver­linke ihren Blog.
Danke, Jule. Ich fand Deinen Post über schlechte Cover-Ver­sionen von Beyoncés „Halo“ übri­gens grooooß­artig!

4.) Erwähne die Erschaf­ferin des Awards und ver­linke auch ihren Blog.
Sie heißt Okoto Enigma und emp­fiehlt hier fünf Romane.


5.) Erzähle Deinen Lesern drei Dinge über Dich.

  • Ich hänge zu viel an meinem Handy. Nervt mich selbst. Möchte ich ändern.
  • Ich hadere mit dem Namen meines Blogs – „flügge“ ist zwar griffig, aber irgendwie zu jung.
  • Ich habe einen Füh­rer­schein, aber ich drücke mich vorm Auto­fahren, so gut ich kann. Trust me when I say: Das ist auch besser so. (Ich hab gehört, dass man da was machen kann.)

6.) Nomi­niere 10 bis 20 Blogger.
Ent­schul­di­gung …

Bei sol­chen Regeln ist es kein Wunder, dass Blogger mit Nomi­nie­rungen über­schüttet werden und am Ende genervt sind. Ich beschränke mich auf drei:

Dawn of the Dad: Der ein­zige Eltern-Blog, den ich regel­mäßig lese. Ers­tens, weil Dominik, der Mann, der hier vom Vater­sein erzählt, Humor hat und her­vor­ra­gend schreibt, zwei­tens, weil er sich kein biss­chen scheut, auch Unsi­cher­heiten mit seinen Lesern zu teilen.

Cine­ma­gisch: Ein Film­blog der Jour­na­listin Ivonne. Als ich das letzte Mal auf ihrer Seite vor­bei­ge­schaut habe, war dort aller­dings länger nichts pas­siert. Und genau des­halb nomi­niere ich sie. Ivonne, mach weiter!

Follow the shadow: Ein Rei­se­blog für echte Aben­teuer. Dominik hat unter anderem abge­le­gene, unge­wöhn­liche Orte in Afrika und im Nahen Osten bereist und zuletzt die höchsten Berge Süd­ame­rikas bestiegen.

Euch dreien möcht ich sagen: Ich bin wirk­lich nicht belei­digt, wenn Ihr nicht mit­macht. Dann habe ich eben ein­fach mal Eure Blogs emp­fohlen.

7.) Gib Deinen Nomi­nierten Bescheid, indem Du auf ihren Blogs kom­men­tierst.
Wird gemacht.

8.) Stell Deinen Nomi­nierten fünf Fragen Deiner Wahl (mit einer, die seltsam oder lustig ist).
Okay.

  • Kannst Du Dir vor­stellen aus­zu­wan­dern? Wenn ja, wohin?
  • Was ist das nutz­lo­seste Talent, das Du besitzt, und was müsste pas­sieren, damit daraus eine Super­kraft wird?
  • Gibt es einen Künstler oder eine Künst­lerin (egal, aus wel­chem Bereich), der oder die Dich schon seit Deiner Jugend begleitet?
  • Welche Reise wirst Du sicher nie unter­nehmen?
  • Bei wel­chem Film, wel­chem Buch oder wel­cher Serie hat Dich das Ende am meisten ent­täuscht?

9.) Stelle Links zu Deinen besten Bei­trägen vor.
Nach Auf­ruf­zahlen ist mein bester Bei­trag dieser hier über das Dro­gen­viertel East Has­tings Street in Van­couver. Die meisten Rück­mel­dungen bekomme ich bis heute auf meinen Text über das Allein­reisen. Ein Post, den ich wirk­lich gern mag, der aber kom­plett in der Ver­sen­kung ver­schwunden ist, weil ich kein SEO kann, ist dieser hier über Sin­gapur in den Tagen nach dem Tod von Staats­gründer Yew Kuan Lee.

10.) Beant­worte die Fragen der Person, die Dich nomi­niert hat.
Okay.

Wel­cher Song erin­nert Dich am meisten an Deine Hei­mat­stadt und warum? (Der zweite Teil der Frage muss nicht beant­wortet werden, falls die Ant­wort zu per­sön­lich ist.) Hm, ich denke an „Kling Klang“ von Keim­zeit, weil ich das, glaube ich, nir­gendwo auch nur annä­hernd so häufig gehört habe wie in meiner Hei­mat­stadt Greifs­wald. Mir fällt außerdem Robbie Wil­liams’ Ver­sion von „Mr. Bojan­gles“ ein. Den Grund unter­schlag ich.

Robbie Wil­liams — Mr Bojan­gles

Dieses Video ansehen auf You­Tube.

An wel­chen Ort woll­test Du immer reisen, hast es bis jetzt aber nicht getan? Mich reizen so viele Orte, dass mir eine Ant­wort auf diese Frage schwer­fällt. Ich war zum Bei­spiel noch nie in Süd­ame­rika. Zu all­ge­mein? Sorry!

Was ist das Merk­wür­digste, das Du je gegessen hast, und war es lecker? Ich habe ver­se­hent­lich mal Kut­teln gegessen. Ich möchte nicht dar­über spre­chen.

Wenn Steve Bus­cemi eine Haupt­rolle in einem Remake von „Mean Girls“ über­nehmen müsste, wen würde er spielen?

Ist es mir zurecht pein­lich, dass ich Steve Bus­cemi googlen musste? (Ach, der!) „Mean Girls“ habe ich nie gesehen. (Ach, guck: von Tina Fey. Und gibt’s bei Net­flix …) Ich habe mir jetzt immerhin den Trailer ange­sehen und löse: „Karen Smith“. Richtig? Falsch? Egal?

Wel­cher Film macht Dich glück­lich, egal, was ist?

Dieser hier.

Das war’s, ich bin durch und gebe ab.


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Sooo, pro­bier das mit dem kom­men­tieren auch gleich mal ;)
Du hast Jet­pack-Kommis aus und das genannte Plugin akti­viert oder? Sieht näm­lich schick aus der Kommi-Bereich (=

Und aaawwww, also du hast ja schon durch den mail­aus­tausch einen posi­tiven Ein­druck bei mir hin­ter­lassen, aber wer “Die fabel­hafte Welt der Amélie” als Lieb­lings­film nennt kann nur toll sein <3 ;)

Die hin­zu­ge­fügten Gifs sind herr­lichst! :D

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Hi, ich bin Susanne, Journalistin und Reisende. Ich liebe Geschichten vom Reisen und Auswandern (auch allein!). Mehr über mich erfährst Du hier. (Foto: © André Schade)

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