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Tan­sania: Das ein­fache Leben

Autorin
Auswandern nach Tansania: Tizia mit ihren Hunden

Tizia (26) war nach dem Abi über einen Frei­wil­li­gen­dienst in Dar es Salaam gelandet. Vom Aus­wan­dern nach Tan­sania war damals noch keine Rede, doch der Zufall brachte die Osna­brü­ckerin immer wieder zurück in das ost­afri­ka­ni­sche Land. Inzwi­schen hat sie ihre eigene Frei­wil­li­gen­or­ga­ni­sa­tion ins Leben gerufen und betreibt vor Ort ein Hostel.


Letzt­lich habe ich es einer Reihe von Zufällen zu ver­danken, dass ich heute in Tan­sania lebe. Als ich mein Abitur in meiner Hei­mat­stadt Osna­brück machte, wusste ich lange nicht, wie es danach wei­ter­gehen sollte. Dann bewarben sich zwei Schul­freun­dinnen bei „Welt­wärts“, einem ent­wick­lungs­po­li­ti­schen Frei­wil­li­gen­dienst für junge Leute zwi­schen 18 und 28 Jahren, den die Bun­des­re­gie­rung 2008 ins Leben gerufen hatte. Das reizte mich auch. Man kann dort je nach Inter­essen Länder und Pro­jekte aus­wählen. Meine Wahl fiel auf einen Kin­der­garten in Dar es Salaam, der größten Stadt und dem kul­tu­rellen Zen­trum Tan­sa­nias.

Das Land musste ich erst einmal auf der Karte suchen. Bis dahin war ich nie weiter weg als Ita­lien gereist. Aber Angst hatte ich keine, ich wollte ein­fach alles auf mich zukommen lassen. Erst am Flug­hafen, beim Abschied von meiner Familie, wurde mir ein biss­chen mulmig zumute. Es war der 10. August 2010, ich war 18 Jahre alt und würde ein Jahr weg sein. Plötz­lich kam mir das furchtbar lang vor.

Aus­wan­dern nach Tan­sania: Es beginnt mit einem Frei­wil­li­gen­ein­satz

Mehr Zeit zum Hadern blieb aber nicht. In Dar es Salaam lernte ich als Erstes zwei Wochen lang mit anderen Frei­wil­ligen Sua­heli, das hier Kis­wa­hili heißt. Ich kam mit einer Deut­schen in einem Zimmer der Heils­armee unter. Da war die Klo­brille abge­bro­chen, das Mos­ki­to­netz löchrig, aus der Dusche tröp­felte das Wasser nur.

Auswandern nach Tansania: Tizia mit Hunden

Tizia im von einer Deut­schen geführten Tier­heim „Mbwa wa Africa“ in der Nähe des Arusha-Natio­nal­parks. Heute hält sie selbst vier Hunde

Dar es Salaam liegt an der Küste und hat einen rie­sigen Indus­trie­hafen. Schon damals lebten vier Mil­lionen Menschen in der Stadt, inzwi­schen sind es mehr als sechs Mil­lionen. Sie ist laut, staubig, chao­tisch, voller Well­blech und Mauern, zwi­schen denen sich die Hitze staut. Es gibt wenige Bür­ger­steige, ständig muss man Dala-Dalas – meist völlig über­füllten Mini­bussen –, Motor­rol­lern und Autos aus­wei­chen. An den ersten Tagen glaubte ich, dort nie­mals zurecht­zu­kommen.

Danach begann mein Frei­wil­li­gen­ein­satz. Ich hatte noch nie unter­richtet, trotzdem stellten mich die Nonnen, die den Kin­der­garten lei­teten, sofort in ein Klas­sen­zimmer und drückten mir einen Stock in der Hand. Der Stock war nicht nur zum Zeigen gedacht: Die Nonnen hielten Schläge für eine wir­kungs­volle Erzie­hungs­maß­nahme. Ich teilte ihnen mit, dass ich das anders sah. Das sei „African Cul­ture“, ent­geg­neten sie mir, nur so würden die Kinder lernen. Ich bas­telte statt­dessen mit den Kleinen, Dra­chen zum Bei­spiel, die wir am Ende der Stunde wieder zer­knüllten, damit ja nie­mand sah, dass wir auch Spaß hatten, statt nur eng­li­sche Voka­beln zu büf­feln. Die grö­ßeren Kinder schickte ich vor die Tür, wenn sie den Unter­richt störten. Das schien für sie viel schlimmer zu sein als Schläge. Die kannten sie ja.

In Tan­sania wird es rund ums Jahr früh dunkel. Anfangs ver­brachte ich viele Abende in unserem Zimmer, irgend­wann hielt ich das nicht mehr aus. „It’s okay“, sagten die Nonnen, bei denen wir wohnten, wenn ich Bescheid gab, dass ich aus­ging. Es war ihnen anzu­sehen, dass es ganz und gar nicht okay war. Das ist typisch für Tan­sa­nier, diese indi­rekte Kom­mu­ni­ka­tion.

Mit dem Taxi fuhr ich zu Clubs, die Bongo Flava spielten. Das ist die erfolg­reichste Musik­rich­tung Ost­afrikas, eine Mischung aus Hip Hop, Reggae, R’n’B und tra­di­tio­nellen Klängen. Ich hielt Knie und Schul­tern bedeckt und war jedes Mal über­rascht, dort so viele ein­hei­mi­sche Frauen in Tops und Hot Pants zu sehen.

Der Zufall bringt Tizia einmal mehr nach Tan­sania

Vier Monate vor Ende meines Auf­ent­halts kam ich in einem Stadtbus mit einem Deut­schen ins Gespräch. Er stu­dierte Eth­no­logie. Dar­über spra­chen wir kurz, bis er aus­stieg und so schnell wieder ver­schwand, wie er auf der Bild­fläche erschienen war. Aber was er mir erzählt hatte, ging mir nicht aus dem Kopf. Ich belas mich und beschloss, auch Eth­no­logie zu stu­dieren, in Göt­tingen.

Deutsch­land war mir nach meiner Rück­kehr fremd: Im Zug von Frank­furt nach Osna­brück saßen kaum junge Menschen und alle redeten nur über ihre Arbeit. Ein paar Tage später wollte ich eine Hose kaufen, eine stink­nor­male Hose, aber mit der Aus­wahl im Geschäft war ich völlig über­for­dert. Im Super­markt ging es mir genau so. Es gab von allem so unglaub­lich viel.

Zwei Jahre später stand mein Aus­lands­se­mester an. Ich erfuhr, dass meine Uni aus­ge­rechnet mit der Uni in Dar es Salaam eine Part­ner­schaft pflegte – und flog im August 2013 wieder nach Tan­sania.

Teil des Aus­lands­se­mes­ters war ein Prak­tikum, das ich ursprüng­lich bei einer Hilfs­or­ga­ni­sa­tion in einem Dorf im Norden des Landes machen wollte. Wieder funkte der Zufall dazwi­schen: Eine befreun­dete Deut­sche, die ich auf einer Rund­reise kennen gelernt hatte, bot mir an, statt­dessen bei ihr in Arusha zu arbeiten. Auch sie war als Frei­wil­lige für eine Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tion im Ein­satz und küm­merte sich um Nach­mit­tags­be­treuung für Kinder. Ich nahm ihr Angebot an. So musste ich nicht irgendwo im Nir­gendwo arbeiten. Und es gab einen zweiten Grund: ein Mann namens Tini. Heute sind wir ver­hei­ratet.

Auswandern nach Tansania: Hochzeit auf tansanisch

Ich hatte ihn kennen gelernt, als ich mit meiner deut­schen Bekannten und ihren Freunden aus­ge­gangen war. Wir mochten uns auf Anhieb und sahen uns in den fol­genden Wochen täg­lich. Er hatte damals keine feste Arbeit, aber er träumte davon, mit 30 eine Familie zu haben und eine Safari-Firma zu gründen. Er wollte seinen Füh­rer­schein machen und sich einen Job suchen, um sein Col­lege zu finan­zieren.

Ich für meinen Teil been­dete erst mal mein Stu­dium. Aus­wan­dern nach Tan­sania, das war damals noch kein Thema. Zwar waren Tini und ich täg­lich in Kon­takt, aber wie es mit uns wei­ter­ging, war unklar. Er zog dann tat­säch­lich alles genau so durch, wie er es ange­kün­digt hatte, über­nahm etliche Schichten als Tür­steher und machte seine Aus­bil­dung zum Safari-Guide. Das hat mich beein­druckt! Nach einigen Monaten beschloss ich, im Früh­jahr 2015 wieder zu ihm zu fliegen. Tini suchte dar­aufhin ein Haus für uns.

Aus­wan­dern nach Tan­sania: Schließ­lich fügt sich alles

Inzwi­schen war ein ganzes Jahr ver­gangen. Vor unserem Wie­der­sehen waren wir beide total auf­ge­regt. An den Moment, als ich ihn am Flug­hafen sah, kann ich mich gut erin­nern. „Genau so muss es sein. So muss es sich anfühlen“, schoss mir durch den Kopf.

Ich fand direkt einen Job bei einer Orga­ni­sa­tion in Arusha, die Frei­wil­lige vor­be­reitet und Ein­sätze koor­di­niert – und musste leider fest­stellen, dass es sich um einen völlig unse­riösen Anbieter han­delte. Ständig wurde ich ver­tröstet, wenn ich nach meinem Arbeits­ver­trag und meinem Visum fragte. In meinem letzten Monat zahlten sie mir nicht mal mehr mein Gehalt. So blieb mir nichts anderes übrig, als hin­zu­schmeißen.

Glück­li­cher­weise ging zur selben Zeit eine andere Idee auf: Wir hatten begonnen, Zimmer in unserem Haus an Tou­risten zu ver­mieten. Die ersten Gäste hatten wir schon im Mai emp­fangen. Über die Monate war die Nach­frage weiter gestiegen. Kein Wunder: Von hier aus ist es nur eine Stunde nach Kenia, wir haben die Berge in der Nähe, den Kili­man­dscharo und den Mount Meru, zu den Natio­nal­parks Seren­geti, Tar­an­gire und Mko­mazi ist es nicht weit und von der Insel San­sibar mit ihren Traum­stränden trennt uns auch nur eine Flug­stunde. Die ganze land­schaft­liche Viel­falt Tan­sa­nias ent­faltet sich vor unserer Haustür.

Auswandern nach Tansania: Tizia und Tini

Im November hatten wir so viele Buchungen für den kom­menden Februar, dass wir beschlossen, uns stärker auf die Ver­mie­tung zu kon­zen­trieren und unser Angebot zu erwei­tern. Aus unserem Haus wurde das „Nyum­bani Hostel“ – „Nyum­bani“ heißt „Zuhause“ auf Kis­wa­hili. Später mie­teten wir für unsere Gäste ein zweites Gebäude ganz in der Nähe an.

Frei­wil­li­gen­ar­beit in Tan­sania: Tizia möchte es besser machen

Wir setzten dann eine zweite Idee um und grün­deten mit „Viva Tan­zania“ unsere eigene Orga­ni­sa­tion für Frei­wil­li­gen­ar­beit und Prak­tika. Damit hatte ich selbst ja viele Erfah­rungen, auch nega­tive, gesam­melt. Wir wollen es besser machen. Des­halb bin ich bei der Arbeit auch sehr penibel. Unser Ser­vice muss anstandslos laufen. Mehr als die Hälfte unserer Gäste sind Deut­sche. Sie sind dankbar, dass sie von uns wich­tige Infor­ma­tionen aus erster Hand bekommen und sich auf uns ver­lassen können.

Für unsere Besu­cher buchen wir auch Aus­flüge und Safaris, die wir selbst kon­zi­piert haben. Tini und ich ergänzen uns per­fekt: Ich küm­mere mich um Orga­ni­sa­to­ri­sches und um die Gäs­te­be­treuung, Tini regelt alles rund um Ein­käufe und Repa­ra­turen. Außerdem kann er als Ein­hei­mi­scher kom­mu­ni­ka­tive Brü­cken schlagen und besser ver­han­deln. Inzwi­schen haben wir auch Ange­stellte: zwei Putz­frauen, einen Guide und einen Koch.

Und wir haben wei­tere Pläne. Ich bin schwanger, im März kommt unser erstes Kind zur Welt. Wir haben erst kürz­lich das per­fekte Grund­stück gefunden und gekauft, viel­leicht können wir schon nächstes Jahr mit dem Hausbau beginnen. Außerdem sparen wir auf einen Safari-Jeep, mit dem wir die Touren mit unseren Gästen selbst unter­nehmen können.

Auswandern nach Tansania: Tizia zeigt Gästen die Umgebung

Tizia und ihr Mann Tini zeigen Gästen den Weg zu heißen Quellen in der Umge­bung

Ich bin aber auch jetzt schon glück­lich in Tan­sania. Ja, es gibt Unan­nehm­lich­keiten, aber mit denen habe ich mich arran­giert. In Arusha falle ich als Weiße viel mehr auf als in Dar es Salaam, wo sich mehr Aus­länder auf­halten. Hier kann ich kaum die Straße ent­lang­laufen, ohne dass mir jemand „Mzungu“ hin­ter­her­ruft. „Mzungu“, das bedeutet so viel wie „Weiße“ oder „Rei­sende“. Ich werde auch ständig ange­fasst. Eine Zeit­lang mochte ich des­halb kaum noch vor die Tür gehen. Inzwi­schen suche ich das Gespräch: „Warum sagst du das zu mir? Ich weiß doch, dass ich weiß bin“, sage ich dann und hoffe, dass mein Gegen­über dadurch mehr Empa­thie ent­wi­ckelt.

Gleich­zeitig finde ich es wichtig, diese Fremd­heits­er­fah­rung zu machen. Das schafft Ver­ständnis. Ich kann mir heute besser vor­stellen, wie sich zum Bei­spiel Schwarze in Deutsch­land fühlen.

Tizia liebt ihre Frei­heit und ihr ent­spanntes Leben in Tan­sania

Noch eine Sache, an die ich mich gewöhnen musste: Busse fahren nicht zu festen Zeiten ab, son­dern dann, wenn sie voll sind. Die Menschen ergeben sich diesem Fehlen von Struktur. „Das liegt in Gottes Hand, darauf habe ich keinen Ein­fluss“, hört man sie oft sagen. Das nervt mich schon manchmal. Dafür sind sie spontan und beschweren sich nicht so viel wie Deut­sche.

Was mir an meinem Leben hier am besten gefällt, ist, dass ich so frei bin. Wir wohnen in einem Haus mit fünf Zim­mern und Garten, wir haben Platz für unsere geliebten vier Hunde und können uns mit ein­fa­chen Mit­teln ein ent­spanntes, ange­nehmes Leben schaffen.

Und die Sonne scheint fast immer.

Auswandern nach Tansania: Tizia und Tini auf Safari im Mkomazi Nationalpark

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Toller Bei­trag über einen beson­ders mutigen Schritt im Leben.
Mit viel Inter­esse gelesen!

Danke fürs Teilen,
Sarah

Hallo Tizia,
vielen Dank dafür, dass du deine bewe­gende Geschichte hier so offen erzählt hast. Der Artikel macht wirk­lich Mut. Ich war selbst letztes Jahr in Tan­sania, auch in Arusha. Da wusste ich leider noch nichts von eurem Hostel und der Hilfs-Orga­ni­sa­tion und bin auf einen zwie­lich­tigen Tour-Anbieter rein­ge­fallen, mit dem wir viel Ärger hatten.
Ich wün­sche dir, deinem Mann und bald auch eurem Nach­wuchs alles erdenk­lich Gute! Ich werde eure Geschichte auch weiter auf Face­book mit­ver­folgen. Und viel­leicht kehre ich ja auch nochmal zurück…
Herz­liche Grüße aus Ham­burg
Claudia

Tizia

Hallo Claudia,
vielen Dank für deine lieben Worte.
Es tut mir sehr leid, dass du so schlechte Erfah­rungen hier in Arusha gemacht hast. Leider gibt es überall schwarze Schafe!
Wenn es dich irgend­wann nochmal nach Arusha ver­schlägt würde ich mich sehr freuen dich per­sön­lich kennen zu lernen!
Liebe Grüße,
Tizia

Stefan

Hallo Tizia,
Du hast das gemacht, wovon viele Ihr Leben lang nur träumen.
Ein toller Bericht und Lebens­ab­schnitt. Ich wün­sche Dir und Deiner Familie, viel Erfolg beim wei­teren Aufbau Eures Hostel und der Firma!
Oktober 2018 kommen wir vor­aus­sicht­lich wieder in Arusha vorbei. Ich habe Euren Kon­takt schon notiert.
Gruß aus dem kalten Deutsch­land
Stefan

Katharina Müller

Hallo Tizia! Ich bin sehr beein­druckt und srhr berührt von deinem Leben in Tan­sania. Warum? Nun ich bin letztes Jahr erst­malig nach TZ geflogen um in einem Kran­ken­haus in Mbulu (Haydom) zu arbeiten. Nach diesem Auf­ent­halt hat sich mein ganzes Leben geän­dert und genauso habe ich meinen jet­zigen Partner in Arusha ken­nen­ge­lernt. Zurück hier in Deutsch­land fühle ich mich nicht mehr Zuhause,fremd und vor allem: Nicht meh glück­lich. Gemeinsam planen wir nun,dass ich zum Beginn des kom­menden Jahres nach Arusha gehe. Gerne würde ich mich mit dir aus­tau­schen und ver­netzen: Für meine Orga­ni­sa­tion bis 2019 sowie aucg vor Ort per­sön­lich… Read more »

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Corinna Diesel

Wow deine Geschichte ist echt sehr Intres­sant und wenn ich das alles schon früher gewusst hätte wäre ich schon viel früher nach Ost­afrika gekommen und auch mit Kin­dern gear­beitet ..Immer wenn ich in Kenya aus dem Flug­zeug steige ist es als ob ich nach Hause kommen würde …Die Lebens­freude ist so Anste­ckend Fauna Flora Sonne Meer Wärme all das macht mich so glück­lich …hoffe mal dein Haus zu besu­chen wenn geht auf 1 Monat …Danke für deinen tollen Bericht …lg grüße aus Wien Öster­reich Corinna Diesel

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Sehr span­nend! Ich habe mir das Hostel gleich mal vor­ge­merkt, denn ich würde ja so gerne mal wieder nach Tan­zania zurück­kehren. In 20 Jahren hat sich sicher­lich viel ver­än­dert.
LG /inka

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Brückmann

Ja,Tansania hat etwas Magi­sches😊 Ich bin ver­liebt in dieses Land,genauso wie du.😊

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Dieter

Die Seren­geti darf nicht sterben, das war meine Kind­heit mit Dr. Crzimek. Jetzt bin ich 57 und hab nur einen Wunsch, ich möchte nochmal die Geparden sehen und all die vielen anderen Tiere. Sehr oft waren wir im Frank­furter Zoo wo man ganz winzig kleine Teile von der Schön­heit Tan­sa­nias erleben kann. Sogar der Flieger steht dort, mit dem der Sohn vom Dr. töd­lich ver­un­glückte. Ich beneide dich so sehr das du dort leben kannst. Ich hab hier noch etwa 30 Monate, viel­leicht werd ich bei euch im Hostel noch ein paar Tage ver­bringen. Bis dann. Mein Name ist Dieter… Read more »

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Hi, ich bin Susanne, Journalistin und Reisende. Ich liebe Geschichten vom Reisen und Auswandern (auch allein!). Mehr über mich erfährst Du hier. (Foto: © André Schade)

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