Kathmandu

Namaste! Inter­es­sierst Du Dich für Kathmandu und Nepal? Planst Du viel­leicht schon eine Reise in das süd­asia­ti­sche Land und seine ein­zig­ar­tige Haupt­stadt? Ich lebe seit 2019 in Kathmandu und kann Dich mit hilf­rei­chen Tipps für Deine Rei­se­pla­nung ver­sorgen.

Kathmandu: Alle Bei­träge
Wenn Du hier klickst, fin­dest Du alle Bei­träge, die ich auf diesem Blog bisher über Nepals Haupt­stadt geschrieben habe. Wenn Du Dich für Themen aus dem ganzen Land inter­es­sierst, kannst Du auch direkt die Kate­gorie „Nepal“ auf­rufen.

Kathmandu: Vom Leben in Nepals Haupt­stadt

Anfang Oktober 2017, wäh­rend meiner ersten Reise nach Nepal, war ich zum ersten Mal in Kathmandu. Dass ich nur andert­halb Jahre später in Nepals Haupt­stadt leben und als Deutsch­leh­rerin arbeiten würde, habe ich damals noch nicht kommen sehen. Mein Freund ist Nepa­lese und hat den Groß­teil seines Lebens in Kathmandu ver­bracht. Als es zwi­schen uns ernst wurde, war klar: Eine:r von uns beiden muss – wenn auch vor­über­ge­hend – sein oder ihr Land ver­lassen.

Nicht allzu über­ra­schend, dass ich es war, die den Schritt hinaus aus der Kom­fort­zone gemacht hat. Schon mehr­mals bin ich für einige Monate ins Aus­land gegangen und war bereit, es einmal mehr zu tun. Nepal hat mich von Anfang an gereizt. Die Heimat meines Freundes wollte ich mit all ihren Facetten kennen lernen, wollte ihre Kultur, ihr Essen, den Alltag ihrer Ein­wohner und auch ihr heil­loses Chaos erleben.

Swayambunath

Blick von unserer Ter­rasse auf Swayambunath, den „Affen­tempel“

Bis heute gibt es Momente, in denen es mir unwirk­lich erscheint, dass ich tat­säch­lich in der Haupt­stadt von Nepal lebe. Von der Ter­rasse unserer Woh­nung in Sanepa können wir Swayambunath, den Affen­tempel, eine der bedeu­tendsten Sehens­wür­dig­keiten in Kathmandu, sehen. An Tagen mit blauem Himmel sind von hier aus auch die Gipfel des Himalayas zu erkennen. Sie ragen hinter den Hügeln empor, die das Kathmandutal umgeben.

Kathmandu Nepal: Ein­wohner und Alltag

Was mir beim Blick von unserer Ter­rasse aber auch immer wieder auf­fällt, ist, dass es der Stadt an Grün­flä­chen man­gelt. Die Metro­pol­re­gion ist in den ver­gan­genen Jahr­zehnten enorm schnell gewachsen. Eine Mil­lion Ein­wohner zählt Kathmandu aktuell; im Kathmandutal, zu dem zusätz­lich die Städte Lalitpur (Patan), Bhak­tapur, Kir­tipur und klei­nere Ort­schaften gehören, sind es sogar 1,5 Mil­lionen. Sie wohnen auf engstem Raum zusammen: Auf einem Qua­drat­ki­lo­meter sind in Kathmandu und Umge­bung mehr als 20.200 Ein­wohner zu Hause. Zum Ver­gleich: In Ham­burg teilen sich den­selben Platz nur 2438 Menschen.

Irrer Ver­kehr

Ent­spre­chend zuge­baut und voll ist Kathmandu. Jeden Tag begegnen mir auf meinem 30-minü­tigen Fußweg zur Arbeit in einer Sprach­schule unglaub­lich viele Menschen. Oft habe ich Mühe, ent­ge­gen­kom­menden Pas­santen aus­zu­wei­chen – zumal Bür­ger­steige ent­weder nicht vor­handen, absurd schmal oder gefähr­lich uneben sind.

Kabelsalat in Kathmandu Nepal

… oder so was liegt im Weg rum: Kabel­salat in Kathmandu, Nepal

Jeden Tag muss ich höl­lisch auf­passen, dass mich nie­mand auf einem Zweirad oder in einem Taxi über den Haufen fährt. Obwohl es ver­boten ist, wird hier ständig wie wild gehupt. Wirk­lich gute Gründe braucht es dafür nicht. Daran werde ich mich wohl auch nie so ganz gewöhnen: Der Lärm zählt nach wie vor zu den Dingen, die mir hier am meisten zu schaffen machen.

… und dicke Luft

Ein anderes Pro­blem ist die Luft. Kathmandu zählt zu den Städten mit der gra­vie­rendsten Luft­ver­schmut­zung welt­weit. Müll­berge werden ver­brannt, die Abgase unzäh­liger Fahr­zeuge nicht über­prüft und Straßen nicht aus­rei­chend befes­tigt, sodass ständig Staub­wolken durch die Straßen wehen.

Über­prüfen kann man den aktu­ellen Air Qua­lity Index übri­gens hier. Häufig liegt der Fein­staub­wert im roten oder vio­letten Bereich – das bedeutet, die Luft wird als „unge­sund“ oder sogar „sehr unge­sund“ ein­ge­stuft. Ältere und Kranke sollten sich dann lieber drinnen auf­halten. Allen anderen wird geraten, auf sport­liche Akti­vi­täten am Morgen und Abend, wenn die Werte am schlech­testen sind, zu ver­zichten.

In Kathmandu Nepal trägt man Maske

Unter­wegs in Kathmandu: Nicht ohne meine Maske

Auf den Jah­res­ver­lauf bezogen ist das Pro­blem in den Win­ter­mo­naten am größten, wenn viele Ein­wohner von Kathmandu sich mit kleinen Lager­feuern am Stra­ßen­rand zu wärmen ver­su­chen. In den Som­mer­mo­naten spült der Mon­sun­regen die Fein­staub­par­tikel fort, des­halb ist die Luft in der Zeit von Juni bis Sep­tember mit Abstand am besten. Aus­führ­lich habe ich über die Luft­ver­schmut­zung in Kathmandu auch hier geschrieben.

Ohne Atem­maske ver­lasse ich kaum jemals das Haus. Ich emp­fehle auch Rei­senden, eine zu tragen, wenn sie sich in Kathmandu viel draußen auf­halten. Masken gibt es hier überall zu kaufen (es sei denn, eine Pan­demie wie das Coro­na­virus das öffent­liche Leben).

Tempel über Tempel

Der Ver­such, Tempel, Stupas, Pagoden und Schreine in Kathmandu zu zählen, dürfte sich als relativ zwecklos erweisen. Es gibt unend­lich viele. Sie stehen zwi­schen Büro­kom­plexen, an Stra­ßen­kreu­zungen, Wohn­ge­bieten, sie sind winzig klein oder rie­sen­groß und oft geschmückt mit Rin­gel­blu­men­ketten in leuch­tendem Orange, mit But­ter­lampen und Skulp­turen, die mit knal­ligem Farb­pulver beschmiert sind. Die vielen reli­giösen Stätten machen Kathmandu ein­zig­artig – zusammen mit der typi­schen Newari-Archi­tektur und ihren fas­zi­nie­renden Holz­schnit­ze­reien, die einen hier vie­ler­orts umgibt.

Essen und Ein­kaufen in Kathmandu

Nie zuvor habe ich so oft aus­wärts gegessen. Die Dichte an Restau­rants in Kathmandu ist enorm hoch, an jeder Ecke bekommt man güns­tige nepa­le­si­sche und indi­sche Spe­zia­li­täten.  West­liche Rei­sende emp­finden die sehr schlichten Lokale womög­lich als nicht sehr ein­la­dend und sind sicher­lich auch wegen des Man­gels an Sau­ber­keit skep­tisch. Ich per­sön­lich habe aber noch nie schlechte Erfah­rungen mit den ein­fa­chen Buden gemacht. Was die Qua­lität des Essens betrifft, finde ich sogar: Nepa­le­si­sche und indi­sche Gerichte wie Dal Bhat oder Currys schme­cken gerade da am besten, wo sie günstig sind. Es gibt in der nepa­le­si­schen Haupt­stadt aber auch viele gute Restau­rants mit west­li­cher Aus­rich­tung. Mehr über das Essen in Nepal und Kathmandu hier.

Restaurant in Kathmandu Nepal

Hier zum Bei­spiel ist es sehr günstig und sehr lecker: Restau­rant im Stadt­teil Tha­pathali

Zu Hause kochen und essen ist übri­gens nur dann günstig, wenn man sich auf lokale Pro­dukte beschränkt. Der Ein­kauf im Super­markt ist in Kathmandu oft teurer als in Deutsch­land. Woran das liegt? Nepals eigene Wirt­schaft ist schwach, das Land stark abhängig von Indien und China. Jede Menge Pro­dukte müssen daher impor­tiert werden. Vom „Aben­teuer Ein­kaufen“ in Nepal habe ich auch hier erzählt.

Kathmandu und seine Sehens­wür­dig­keiten

Einige Sehens­wür­dig­keiten in Kathmandu liegen relativ nah bei­ein­ander. Wenn man sich mit dem Ver­kehr und den Men­schen­massen arran­gieren kann, ist es mög­lich, von einer zur anderen zu Fuß zu gelangen. Bes­ten­falls lädt man sich dafür vorab eine Karte mit der Navi­ga­tion her­unter. Für viele der Sehens­wür­dig­keiten in Kathmandu werden Ein­tritts­gelder fällig, genauere Infos dazu gibt es am Ende dieses Bei­trags.

Ver­binden kann man den Kathmandu Durbar Square mit Swayambunath. Beide Sehens­wür­dig­keiten trennen laut Karte etwa 25 Minuten Fußweg, wobei es in der Rea­lität wegen des Ver­kehrs und unvor­her­ge­se­hener Ent­de­ckungen am Stra­ßen­rand sicher etwas länger dauert, von einer zur anderen zu gelangen. Eben­falls mit­ein­ander kom­bi­nieren kann man Pas­hu­pathi­nath und den Boudhanath Stupa, laut Karte beträgt die Ent­fer­nung zu Fuß etwa 30 Minuten. Zu den Stätten im Ein­zelnen:

Kathmandu Durbar Square: Der Königs­platz liegt im Herzen der Stadt. Früher umgaben ihn mehr als 50 jahr­hun­der­te­alte Pagoden, Paläste und Tempel. Viele von ihnen sind leider beim Erdbeben 2015 ein­ge­stürzt. Unter anderem sind Teile des ältesten Palastes, Hanuman Dhoka, zer­stört worden. Man kann seine frü­here Schön­heit durchaus noch erahnen – so wie in diesem Video sieht der Durbar Square (auch: Bas­an­tapur) aber leider nicht mehr aus. Süd­lich des Platzes befindet sich die „Freak Street“: In den 60-er und 70-er Jahren war die Straße gesäumt mit staat­lich betrie­benen Haschisch-Läden – und der place-to-be für zumeist junge Leute, die auf dem „Hippie Trail“ nach Kathmandu gereist waren.

Swayambunath: Der „Affen­tempel“ befindet sich auf einem Hügel im Westen der Stadt. Man erreicht die bud­dhis­ti­sche Anlage über eine Treppe mit 365 Stufen. Der Stupa mit den auf­ge­malten Buddha-Augen in der Mitte der Anlage ist beim Erdbeben weit­ge­hend heil geblieben, viele Gebäude rund­herum sind jedoch ein­ge­stürzt. Inzwi­schen ist viel restau­riert worden und ein Besuch auf jeden Fall loh­nens­wert. Von Swayambunath hat man eine tolle Aus­sicht auf das Kathmandutal. Vor­sicht: Der Affen­tempel hat seinen Namen nicht ohne Grund. Essen und Wert­sa­chen sollte man besser ver­stauen, sonst könnte es zu über­trie­bener Nähe mit einem der Rhe­sus­affen kommen, die hier leben.

Pas­hu­pa­ti­nath: Die Anlage ist der bedeu­tendste Ort für Hindus im ganzen Land. In seinem Zen­trum steht der ver­gol­dete Shiva-Tempel, den ledig­lich prak­ti­zie­rende Hindus aus Nepal und Indien betreten dürfen. Doch auch ohne den Tempel gibt es hier für Tou­risten mehr als genug zu sehen. Viele emp­finden einen Besuch aller­dings als befremd­lich. Warum? Pas­hu­pa­ti­nath befindet sich am Ufer des Bag­mati, der in den hei­ligen Ganges mündet. Des­halb werden hier öffent­lich Lei­chen nach Hindu-Tra­dion ver­brannt. Auch Nepals Köngs­fa­milie, die bei einem Mas­sakar ums Leben kam, wurde in Pas­hu­pa­ti­nath die letzte Ehre erwiesen. Tou­risten können die Rituale aus einiger Ent­fer­nung auch beob­achten. Es gibt noch einen Grund, warum der Rund­gang durch die Tem­pel­an­lage unter Umständen Unbe­hagen aus­lösen kann: Man sieht hier – neben zurecht­ge­machten Sadhus, die gegen Bares für Fotos posieren – leider auch viel Elend, genauer: Lepra­kranke, die unter Decken oder Pappen an der Erde liegen und nur noch auf den Tod zu warten scheinen.

Boudhanath Stupa: Pas­hu­pa­ti­nath ist die bedeu­tendste Stätte der Hindus – der Boudhanath Stupa (auf deutsch auch „Stupa von Bod­nath“) ist für Bud­dhisten ebenso bedeu­tungs­voll. Das Bau­werk mit den ange­malten Buddha-Augen ist das größte bud­dhis­ti­sche Hei­ligtum außer­halb von Tibet und 36 Meter hoch. Seine Spitze wurde eben­falls beim Erdbeben 2015 stark beschä­digt, aller­dings relativ zügig restau­riert.

Boudhanath Stupa Kathmandu Nepal

Der Boudhanath Stupa ist eine der wich­tigsten Sehens­wür­dig­keiten in Kathmandu, Nepal

Jeden Tag umrunden Pilger:innen und Besucher:innen den Stupa im Uhr­zei­ger­sinn und drehen dabei die vielen Gebets­mühlen. Aus den Shops rund­herum dringt dazu das ver­tonte Mantra „Om Mani Padme Hum“, wäh­rend Tauben wild durch die Gegend flat­tern und Gebets­flaggen im Wind wehen. Meine Tipps für einen Besuch hier: Setz dich auf die Dach­ter­rasse eines der vielen Restau­rant um den Stupa herum und genieß den Anblick von oben. Es lohnt sich auch, am Abend hier­her­zu­kommen, wenn es dunkel wird. Dann näm­lich ver­leihen Lichter und Kerzen der Sehens­wür­dig­keit eine beson­dere Atmo­sphäre.

Außerdem sehens­wert im Kathmandutal: Patan und Bhak­tapur

Nepal-Rei­sende sollten sich natür­lich auch die Sehens­wür­dig­keiten in den beiden anderen Königs­städten im Kathmandutal, Patan und Bhak­tapur, anschauen. Alle Orte liegen so nah bei­ein­ander, dass man sie mit dem Taxi errei­chen kann. Wer möchte, kann natür­lich auch den öffent­li­chen Nah­ver­kehr nutzen. Local Buses and Mini­busse („Tempos“) nach Patan und Bhak­tapur fahren zum Bei­spiel von der Hal­te­stelle Ratna Park (nahe Thamel) ab.

Patan: Um direkt mal Ver­wir­rung zu stiften: Patan heißt auch Lalitpur. Wenn die Locals „Patan“ sagen, meinen sie in der Regel nur  das Zen­trum um den Patan Durbar Square herum. Lalitpur grenzt süd­lich an Kathmandu an und „beginnt“ direkt auf der anderen Seite des Bag­mati-Flusses. Lalitpur und Kathmandu bilden eine Dop­pel­stadt – und übri­gens lebe auch ich in Lalitpur. Rei­sende sollten sich in Lalitpur unbe­dingt den Patan Durbar Square und die hüb­schen Alt­stadt­gassen rund­herum anschauen.

Bhak­tapur: Die 81.000-Einwohner-Stadt ist die älteste der drei Königs­städte und liegt16 Kilo­meter öst­lich von Kathmandu. Sie hat beson­ders viel tra­di­tio­nelle Newari-Archi­tektur sowie unzäh­lige Tempel und Paläste zu bieten.

Palast der 55 Fenster Bhaktapur

Palast der 55 Fenster in Bhak­tapur

Leider hat Bhak­tapur stark unter dem Erdbeben von 2015 gelitten, dem mit­tel­al­ter­li­chen Aus­sehen des Stadt­zen­trums haben die Schäden aber keinen Abbruch getan. Beson­ders sehens­wert: der Durbar Square und der Tamadhi-Platz mit seinem fünf­stö­ckigen Nya­ta­pola-Tempel, der das Beben erstaun­li­cher­weise unbe­schadet über­standen hat.

Kathmandu Nepal: Wei­tere Tipps für Deine Reise

Zu guter Letzt noch ein paar Hin­weise, die Dir viel­leicht bei der Vobe­rei­tung Deiner Reise nach Nepal helfen können.

Ist der Flug­hafen von Kathmandu wirk­lich so schlimm?

Der Trib­huvan Inter­na­tional Air­port (TIA) gilt als einer der schlech­testen der Welt. Er ist immer noch (Stand: März 2020) der ein­zige inter­na­tio­nale Flug­hafen in ganz Nepal – und er hat nur eine Lan­de­bahn. Ent­spre­chend stauen sich die ankom­menden Maschinen in der Luft kreisen häufig ein paar Runden über der Haupt­stadt von Nepal herum, bis sie landen dürfen. Je nach Gäs­te­auf­kommen ist auch das wei­tere Pro­ze­dere manchmal lang­wierig und ner­ven­auf­rei­bend. Ich per­sön­lich habe mich, um mir langes Anstehen für das Visa-on-Arrival zu ersparen, immer schon in Deutsch­land um mein Visum geküm­mert. Wer es erst vor Ort bean­tragt, muss ein Pass­foto dabei haben oder eines mit einem der bereit­ge­stellten Auto­maten machen lassen. Genaueres dar­über gibt es hier. Wer es dann den Schal­tern in die Gepäck­halle geschafft hat, darf dann noch hoffen, dass er keine zwei Stunden auf seine Koffer warten muss. In Nepal sind der­zeit zwei inter­na­tio­nale Flug­häfen im Bau – der Gautam Buddha Air­port nahe Lum­bini im Süden des Landes undder Pokhara Inter­na­tional Air­port.

Soll ich in Thamel wohnen oder anderswo?

Thamel ist die Tou­ris­ten­hoch­burg von Kathmandu, hier stehen mit Abstand die meisten Hotels und Lokale. Das Viertel befindet sich im Herzen der Stadt. Seine Nähe zum Durbar Square und anderen Sehens­wür­dig­keiten im Zen­trum spre­chen dafür, sich hier eine Unter­kunft zu suchen. Thamel ist aber auch unheim­lich voll und laut. Mitt­ler­weile gibt es zwar auch einen ver­kehrs­be­ru­higten Bereich, aber kaum hat man den ver­lassen, steht man wieder voll im Gewusel. Eine Alter­na­tive ist der an Thamel angren­zenden Stadt­teil Lazimpat. Beliebt auch bei Expats sind auch Jhamsikhel und Sanepa, zwei Viertel in Lalitpur, in denen es mitt­ler­weile auch immer mehr Hotels, Restau­rants und Geschäfte gibt. Von ihnen aus ist es nicht weit zum Patan Durbar Square.

Wie komme ich von Kathmandu nach Pokhara?

Ent­weder mit dem Flug­zeug oder mit dem Bus. Täg­lich gegen 7 Uhr früh fahren Tou­ris­ten­busse von Kathmandu in alle tou­ris­ti­schen Kno­ten­punkte des Landes. Alle wich­tigen Infos übers Bus­fahren in Nepal habe ich am Ende dieses Bei­trags ver­sam­melt.

Anste­hende Ereig­nisse in Kathmandu und Nepal

Das Nepal Tou­rism Board infor­miert hier über Fes­ti­vals in Nepal. Außerdem infor­miert die Online-Aus­gabe der eng­lisch­spra­chigen Zei­tung Nepali Times hier wöchent­lich über anste­hende Events in Kathmandu. Es könnte sich auch lohnen, vor Ort eine Print­aus­gabe zu kaufen. Sie kostet 50 Rupien und erscheint frei­tags.

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