Kathmandu Nepal

Streetart in Kathmandu: Bilder aus Nepals Haupt­stadt

12. April 2020
Streetart in Kathmandu für Frauenrechte

Zuletzt aktua­li­siert am 31. Juli 2020 um 16:15

Streetart zählt nicht zu den Dingen, die man für gewöhn­lich mit Kathmandu in Ver­bin­dung bringt. Dabei gebührt Nepals Haupt­stadt für ihre viel­fäl­tige Stra­ßen­kunst viel mehr inter­na­tio­nale Bekannt­heit: Unzäh­lige Werke zieren die Wände und Mauern der asia­ti­schen Metro­pole, von kleinen Sten­cils bis zu groß­flä­chigen Murals. Sie  ver­schö­nern die zuge­baute Stadt – und sind erstaun­lich ein­dring­lich.


Ein Tag in Kathmandu reicht schon und man wird mit einiger Wahr­schein­lich­keit auf Kunst im öffent­li­chen Raum stoßen. Streetart gibt es in Nepals Haupt­stadt überall, im Touri-Viertel Thamel und um den Durbar Square herum und noch mehr an den Mauern am Rande des Stand­zen­trums. Spä­tes­tens wenn Nepal-Rei­sende die direkt süd­liche angren­zende Stadt Lalitpur (besser bekannt unter dem Namen Patan) besu­chen, werden sie das ein oder andere groß­flä­chige Gemälde oder kom­pakte Stencil ent­de­cken.

Streetart in Kathmandu: Mann mit Blumen

Ein Mural im Stadt­teil Jha­mis­khel. Der Künstler: der Nepa­lese Bimal Bolakhe alias Bodhi Bimal

Beson­ders viel Kunst hat Lalitpur in den (auch bei Expats beliebten) Vier­teln Kupon­dole, Jawa­lakhel, Sanepa und Jhamsikhel zu bieten. Stel­len­weise erstre­cken sich die Werke hier über Dut­zende Meter Mauer. Doch auch um den berühmten Patan Durbar Square herum und anderswo im his­to­ri­schen Stadt­kern der ehe­ma­ligen Königs­stadt prangen fan­tas­ti­sche Bilder an den Wänden.

Streetart in Kathmandu: kri­tisch, deut­lich, viel­fältig

Wer die Graf­fiti genauer anschaut, stellt fest: Sie spre­chen eine deut­liche Sprache.  Beson­ders viele machen auf die Nöte von Frauen, Kin­dern und Min­der­heiten auf­merksam und for­dern Hilfe und Schutz für sie. Häufig geht es auch um gesell­schaft­liche Tole­ranz, Tier- und Umwelt­schutz und die nepa­le­si­sche Iden­tität.

Seit ich im März 2019 nach Kathmandu gezogen bin, ent­decke ich von Monat zu Monat immer mehr Kunst am Stra­ßen­rand – und was ich ent­decke, lässt mich oft nicht mehr los. Früh war mir des­halb klar, dass ich einmal aus­führ­lich über Streetart in Kathmandu schreiben würde. Inzwi­schen ist mein Artikel zum Thema im Rahmen meiner Nepal-Kolumne bei reisen Exclusiv erschienen. Darin geht es auch ein wenig um die Geschichte der Streetart in Kathmandu und ihre Bedeu­tung für Nepals Haupt­stadt.

Damals habe ich viele Fotos gemacht, von denen nur ein Teil im genannten Bei­trag ver­öf­fent­licht wurde. Die besten der übrig­ge­blie­benen zeige ich hier auf meinem Blog. An dieser Stelle ein wich­tiger Hin­weis: Ich habe mich bei jedem ein­zelnen Werk bemüht, die Urheber:innen  her­aus­zu­finden und gebe sie hier wieder, soweit sie mir bekannt sind. Wer Tipps hat und mehr weiß, gebe mir bitte in einem Kom­mentar oder per E‑Mail Bescheid!

Kunst für die Rechte und den Schutz von Frauen

Die Situa­tion von Frauen in Nepal ist ein immer wie­der­keh­rendes Motiv der Streetart in Kathmandu. The­ma­ti­siert werden Abtrei­bung, Unter­drü­ckung und Gewalt gegen Frauen.

In der Pul­chowk Road, die aus Kathmandu nach Lalitpur hin­ein­führt, beginnt etwa auf Höhe des „Hotel Himalaya“ eine über die Länge eines Fuß­ball­feldes bemalte Mauer – das größte Mural in ganz Nepal. Die Mauer im Stadteil Kupon­dole zeigt lie­gende Frauen und Frau­en­ge­sichter,  Pflanzen und Tiere, unter anderem einen Pfau und einen Wolf. Auch der Mund auf dem Bei­trags­bild ganz oben befindet sich hier. Zwischen den Bil­dern stehen Begriffe wie „Würde“, „Respekt“ oder „Ver­ge­bung“ in nepa­le­si­scher Sprache.

Streetart in Kathmandu: Wall of Hope Lalitpur

Ein Pfau erhebt sich über der Fessel einer lie­genden Frau

Neglected“ („Ver­nach­läs­sigt“) heißt das Gesamt­werk, das auf eine Idee des Künst­lers Ben­jamin Swatez zurück­geht. Er hat es im Jahr 2018 gemeinsam mit der mexi­ka­ni­schen Künst­lerin Dolores Mari­tina,  ihrer Tochter Andrea Meral, dem Paubha-Maler Lok Chi­trakar und dem Kal­li­gra­phen und Stree­tar­tist Bimal Bolakhe aus Nepal an die Mauer gebracht.

Streetart in Kathmandu und das Schicksal der Badis

Neglected“ ist den Badi-Frauen gewidmet. Badis sind Dalit, „Unbe­rühr­bare“, also Ange­hö­rige einer in Nepal und Indien am unteren Ende der sozialen Hier­ar­chie ange­sie­delten Kaste. Auch inner­halb der Kaste der Unbe­rühr­baren sind die Badis die rang­nied­rigste Bevöl­ke­rungs­gruppe. Es gibt heute offi­ziell etwa 38.000 Badis im Westen von Nepal, wobei Badis selbst betonen, ihre Volks­gruppe sei eigent­lich wesent­lich größer, viele Ange­hö­rige seien aber umge­zogen und haben sich neue Iden­ti­täten zuge­legt.

Kon­kret soll die Mauer an die „Badi-Bewe­gung“ von 2007 erin­nern: Im August 2007 machten sich Hun­derte Badi-Frauen von ihrer Heimat im Westen von Nepal auf den Weg in die Haupt­stadt Kathmandu. Dort pro­tes­tierten sie 48 Tage lang (und am Ende leicht bekleidet) vor einem Regie­rungs­ge­bäude für Aner­ken­nung, Hilfe und Schutz sowie den Zugang zu Bil­dung und Arbeit. Bis dahin waren fast alle Badi-Frauen darauf ange­wiesen, sich zu pro­s­ti­tiuieren, um ihre Fami­lien zu ernähren. Andere Mög­lich­keit zum Geld­ver­dienen blieben ihnen ver­wehrt, auch ihre Männer fanden nir­gendwo Arbeit.

Neglected“-Mural in der Pul­chowk Road

Ich habe ver­sucht, her­aus­zu­finden, was sich seit 2007 für die Badi-Frauen ver­bes­sert hat: Die Regie­rung stellte damals einen 26-Punkte-Plan zur sozialen Inte­gra­tion der Badis auf. Die Imple­men­tie­rung ist aber bis heute höchs­tens teil­weise geglückt. Es gibt jetzt Hos­tels für Mäd­chen, Bil­dungs­an­ge­bote und Hilfen durch Orga­ni­sa­tionen, aber die Dis­kri­mi­nie­rung der Badis und die Stig­ma­ti­sie­rung der Frauen als Pro­sti­tu­ierte hält noch immer an. Wie viele Badi-Frauen sich wei­terhin pro­sti­tu­ierten, war zumin­dest 2013 laut dieser sehens­werten Doku­men­ta­tion unklar. Kinder von Pro­sti­tu­ierten bekamen bis dahin trotz geän­derter Geset­zes­lage weder auto­ma­tisch die nepa­le­si­sche Staats­bür­ger­schaft noch eine Geburts­ur­kunde, die sie brauchten, um eine Schule besu­chen oder ein Bank­konto eröffnen zu können. Viele Mäd­chen aus der Badi-Com­mu­nity sind außerdem dem Sex­handel zum Opfer gefallen und in Nach­bar­länder ver­kauft worden.

Dieses Gemälde befindet sich eben­falls an der „Neglected“-Wand in der Pul­chowk-Road und ist eines meiner Favo­riten: Die Blut­bahnen einer Frau und ihres Mann sind mit dem­selben Herzen ver­bunden: „Samanata“ steht dar­unter – nepa­le­sisch für „Gleich­be­rech­ti­gung“

Der aktu­ellste eng­lisch­spra­chige Bericht zur Situa­tion der Badis in Nepal, den ich gefunden habe, ist ein Bei­trag in der Kathmandu Post vom März 2019. Auch er spricht Bände davon, dass ihre Not bis heute groß ist.

Die „Wall of Hope“-Kampagne

Die Mauer in der Pul­chowk Road ist ihrer­seits Teil der „Wall of Hope“-Kampagne, die im Jahr 2013 von „Human Rights Film Focus Nepal“ (HRFFN) ins Leben gerufen wurde. Unter der Lei­tung von Rachiv Dangol sind  bis heute mehr als 350 Murals in Nepal ent­standen, die ein Ende der Gewalt gegen Mäd­chen und Frauen for­dern.

Streetart in Kathmandu: Eine Wall of Hope gegen Gewalt gegen Frauen

Eine von vielen „Walls of Hope“ in Kathmandu, die auf Initia­tive der Orga­ni­sa­tion „Human Rights Film Focus Nepal“ ent­standen sind

Es gibt in Kathmandu eine Viel­zahl wei­terer Werke, die die Situa­tion von Frauen the­ma­ti­sieren und ihre Hilf­lo­sig­keit und Unter­drü­ckung ein­dring­lich por­trä­tieren. Mehr­fach zu finden sind Graf­fiti und Sten­cils, die dazu mahnen, Schwan­geren eine sichere Abtrei­bung zu ermög­li­chen.

Dieses Mural im Stadt­teil Jawa­lakhel zeigt eine Frau, die an Selbst­mord denkt: „Malai atma­hat­yako paatra nabanau“ –  „Mach mich nicht zur Selbst­mör­derin“, steht daneben. Die Urhe­berin oder der Urheber ist mir leider nicht bekannt

Diese Gebär­mutter-Dar­stel­lung findet man gleich mehr­fach in Kathmandu. Sie geht auf das Pro­jekt „Right Here Right Now“ der nie­der­län­di­schen Orga­ni­sa­tion Rut­gers zurück, die sich die Stär­kung der sexu­ellen und repro­duk­tiven Gesund­heit und Rechte von Menschen welt­weit zum Ziel setzt. Unter den Sten­cils findet sich auch die Signatur von LOOM, einer femi­nis­ti­schen nepa­le­si­schen Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tion

Das Stencil oben befindet sich im Stadt­teil Tha­pa­tali, dieses hier in Jha­wa­lakhel. „Surak­chhit gar­va­pa­t­anko adhi­kaar sabaiko saro­kaar“ — „Sichere Abtrei­bung geht uns alle an“, steht auf nepa­le­sisch auf beiden geschrieben

Streetart in Kathmandu: Stencil mit Pumps

Noch ein Stencil mit der Signatur von „LOOM“: „Mero chhanot apa­baad kina?“ — „Warum wird meine Wahl nicht akzep­tiert?“, steht hier

Dieses Werk ist erst Ende 2019 ent­standen und eben­falls ein gemein­sames Pro­jekt von „Right Here, Right Now“ und „LOOM“. Links steht aber­mals die Frage „Warum wird meine Wahl nicht akzep­tiert?“ Der nepa­le­si­sche Text rechts ist eine direkte Über­set­zung des eng­li­schen Textes dar­über

Streetart gegen Kin­der­ar­beit

In Geschäften, auf Bau­stellen oder in der Land­wirt­schaft: Immer wieder über­nehmen in Nepal Kinder Arbeiten zum Brot­er­werb statt zur Schule gehen oder spielen zu können. In Kathmandu arbeiten sie häufig im öffent­li­chen Nah­ver­kehr. Sie trom­meln die Pas­sa­giere zusammen, rufen Pas­santen  im Vor­bei­fahren die Hal­te­stellen zu und sam­meln das Fahrt­geld ein. Hier und da pran­gert Streetart in Kathmandu Kin­der­ar­beit an.

Sawari saad­hanma baal shryamko prayog nagaraun“ – „Keine Kin­der­ar­beit in Ver­kehrs­mit­teln!“ steht auf diesem Mural. Leider kann ich nicht zuordnen, wer es an die Wand gebracht hat

Streetart in Kathmandu: die nepa­le­si­sche Iden­tität

Streetart in der Haupt­stadt widmet sich häufig auch Nepal und dem Nepa­le­sisch­sein. Es geht um Kultur,  um Reli­gion und um die Pro­bleme des Landes. Graf­fiti, die in irgend­einer Form das reli­giöse Erbe des Landes auf­greifen, haben übri­gens die längste Über­le­bens­dauer.

Pahichaan“ — „Iden­tität“ steht rechts auf diesem Mural, das Amogh Para­juli von der Künst­ler­gruppe Art Lab an eine Wand im Stadt­teil Kupon­dole gebracht hat. Von Weitem zu erkennen: Der Himalaya und der „Topi“, die klas­sisch-nepa­le­si­sche Kopf­be­de­ckung für Männer

In der Nah­auf­nahme lassen sich viele Details aus­ma­chen: Links oben sieht man die nepa­le­si­sche Flagge, dar­unter eine Bam­bus­schaukel, die wäh­rend des bedeu­tendsten Fes­ti­vals in Nepal , „Dashain“, überall im Land auf­ge­stellt wird. Rechts zu erkennen: Porter, die offenbar einen ver­letzten Klet­terer den Berg hin­un­ter­tragen; dar­unter der Stupa von Boudha und der Dha­ra­hara-Turm, der leider beim Erdbeben von 2015 ein­ge­stürzt ist

Eben­falls in Kupon­dole, gegen­über dem Mann mit der Leiter, findet sich dieses mit dem Schriftzug „hope“ ver­se­hene Por­trät. Es stammt wahr­schein­lich eben­falls von Amogh Para­juli

Ein Teil der Streetart in Kathmandu beschäf­tigt sich auch mit Nepals bewegter Ver­gan­gen­heit, die von einem bis 2006 anhal­tenden zehn­jäh­rigen Bür­ger­krieg und insta­bilen Regie­rungen geprägt ist. Im Ringen um ein neues Grund­ge­setz legten wäh­rend des Bür­ger­kriegs und auch in den dar­auf­fol­genden Jahren Gene­ral­streiks (soge­nannte „Bandhas“ oder „Bandhs“) das Land regel­mäßig lahm. Straßen wurden blo­ckiert, Geschäfte, Fabriken, Schulen und Uni­ver­si­täten geschlossen. Wer sich den ange­ord­neten Schlie­ßungen wider­setzte, dem drohte Gewalt von der jewei­ligen Oppos­ti­ons­partei, die ihre For­de­rungen per Zwangs­streik durch­drü­cken wollte. Wäh­rend eines Bandhas kam oft das ganze öffent­liche Leben im Kathmandutal und manchmal im ganzen Land für einen oder meh­rere Tage zum Erliegen.

Streetart in Kathmandu: Stencil zu Nepals häufigen Generalstreiks

Jah­re­lang gab es in Nepal regel­mäßig „Bandhs“ (auch „Bandhas“) – Gene­ral­streiks, die das freie Leben der Menschen enorm beein­träch­tigten. Urheber oder Urhe­berin ist mir nicht bekannt

Sneha Shrestha bringt Nepal an die Wände dieser Welt

Für meinen Bei­trag über Streetart in Kathmandu habe ich auch eine inter­na­tional erfolg­reiche Künst­lerin aus Kathmandu treffen können: Sneha Shrestha, die in der Kunst­welt als „Ima­gine“ bekannt ist. Sie bringt Gedicht­zeilen, Sprüche und ein­zelne Wörter in ihrer Lan­des­sprache und in Deva­na­gari-Schrift an die Wand. Die Ästhe­ti­sie­rung der nepa­le­si­schen Schrift, in der auch Sans­krit geschrieben wird, ist Snehas Mar­ken­zei­chen. Ein wei­teres ist die häu­fige Ver­wen­dung der Farbe Orange. Beides sind für die Künst­lerin, die in Har­vard stu­diert hat und in Boston lebt, Reprä­sen­ta­tion von Nepal, wobei Orange an die Rin­gel­blumen erin­nert, die man in Nepal so häufig sieht.

Sneha Shrestha hat mit­ler­weile rie­sige Wände auf der ganzen Welt gestaltet und mit Remi­nis­zenzen an ihr Hei­mat­land ver­sehen. Regel­mäßig kehrt die Künst­lerin aber in ihre Hei­mat­stadt zurück und hin­ter­lässt bei ihren Besu­chen Kunst im öffent­li­chen Raum. Zuletzt hat sie eine rie­sige Mauer im Stadt­teil Hat­tisar bemalt.

Streetart in Kathmandu von Sneha Shrestha

Natipnu hera kopila“(deutsch: „Pflücke keine Blü­ten­knospe“) heißt dieses Mural von Sneha Shrestha. Der Schriftzug ist die erste Zeile eines Gedichts des nepa­le­si­schen Poeten Laxmi Prasad Dev­kota, in dem es um den Schutz der Natur geht

Streetart in Kathmandu: Sneha Shrestha alias Imagine vor ihrem Werk

Werk samt Künst­lerin. Wer sich für Streetart und Gemälde von Sneha Shrestha alias „Ima­gine“ inter­es­siert, sollte ihr unbe­dingt bei Insta­gram folgen

Zum Schluss ein Mural vom „Sattya Media Arts Collec­tive“,  einer Künst­ler­ver­ei­ni­gung, die mit ihrer Aktion „Kolor Kathmandu“ im Jahr 2012 vielen Menschen Kunst zugäng­lich gemacht und ent­schei­dend dazu bei­getragen hat, dass Streetart in Kathmandu heute eine so wich­tige Rolle spielt.

Streetart in Kathmandu von Sattya Media Arts Collective

Dieses Graf­fiti des „Sattya Media Arts Collec­tive“ befindet sich hinter dem Zoo in Jawa­lakhel (wo es im Übrigen ganz viel Streetart gibt). The­ma­ti­siert werden hier gleich meh­rere Dinge, etwa Gender-Gleich­heit (oben rechts „Boy = (same) Girl“) oder Umwelt­schutz (unten links, das Fahrrad mit der Auf­schrift „I am one less car.“)

Streetart in Kathmandu und anderswo: Link­tipps

Mehr über das  „Sattya Media Arts Collec­tive“ und die Aktion „Kolor Kathmandu“, die der Streetart in Kathmandu den Weg geebnet hat, kann man in dieser Doku­men­ta­tion erfahren.

Streetart gibt es natür­lich auch anderswo in Nepal, zum Bei­spiel in Pokhara, der zweit­größten Stadt des Landes. Noch mehr Fotos von Streetart in Kathmandu, Pokhara und Chitwan hat diese Seite.

Wer sich gene­rell für Stra­ßen­kunst inter­es­siert, findet auf dem Blog teilzeitreisender.de eine umfang­reiche Über­sicht über Streetart in aller Welt.

Und falls Ihr mal in Berlin seid: Gabriele und Michael von hierdadort.de sind durch Berlin-Kreuz­berg fla­niert und haben sich mit den Murals in ihrem Kiez beschäf­tigt. Dabei her­aus­ge­kommen ist ein umfang­rei­cher, infor­ma­tiver Bei­trag mit tollen Fotos samt Karte zum Nach­spa­zieren.

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2 Comments
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16. April 2020 18:05

Liebe Susanne, das ist ein super­span­nendes Thema. Hätten Kathmandu bis­lang nie mit Streetart ver­bunden. Danke!