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Vom Leben in der Karibik

Autorin
Leben in der Karibik: Grenadas sagenhafte Natur

Anfang der Acht­ziger Jahre ver­liebt sich Johanna erst in die Karibik, dann in einen Mann und wan­dert schließ­lich in den Insel­staat Gre­nada aus. Inzwi­schen hat sie ihr halbes Leben in der Karibik ver­bracht. Die 65-Jäh­rige hat Herz und Foto­album geöffnet und erzählt hier von ihren Erfah­rungen.


Diese Frau, die sich damals immer wieder kopf­über ins Aben­teuer gestürzt hat – bin das wirk­lich ich? Wenn ich so zurück­denke, frage ich mich das schon.

Ich bin in Gif­horn auf­ge­wachsen und habe in Saar­brü­cken stu­diert, Eng­lisch und Fran­zö­sisch auf Diplom. Das Stu­dium dau­erte mir zu lange, des­halb wurde ich kur­zer­hand staat­lich geprüfte Über­set­zerin. In dem Beruf habe ich aber nie gear­beitet. Ich wusste über­haupt nicht, was ich wollte, aber jeden Tag acht Stunden lang am Schreib­tisch sitzen, das wollte ich nicht. Lieber jobbte ich in Kneipen und Clubs und blieb unab­hängig.

Leben in der Karibik: Die Reiselust entwickelte Johanna 1980 in Australien

Ruck­sack auf dem Rücken, Schalk im Nacken: Johanna Anfang 1980 in Aus­tra­lien

Mit 26 Jahren, im Winter 1979, brach ich zum ersten Mal allein auf und back­packte vier Monate lang durch Aus­tra­lien. Das hat mich unheim­lich neu­gierig auf die Welt gemacht. Im dar­auf­fol­genden Winter wollte ich meinen Paten­onkel in Kali­for­nien besu­chen. Da kam ich aber nie an. Am Flug­hafen in New York unter­stellten mir die Beamten so hart­nä­ckig, ich wolle illegal in die USA ein­wan­dern, dass ich gleich gar keine Lust mehr auf die Ver­ei­nigten Staaten hatte. Ich flog spontan nach Sint Maarten, eine fran­zö­sisch-nie­der­län­di­sche Insel im Norden der Kleinen Antillen, und lan­dete so zum ersten Mal in der Karibik.

Die Karibik lässt Johanna nicht mehr los

Damals hatte ich wirk­lich null Bedenken, keinen Plan für die Zukunft, nicht mal eine Kran­ken­ver­si­che­rung. Ich hab ein­fach meinen Instinkten ver­traut. Auf Sint Maarten schloss ich mich zwei Ame­ri­ka­nern an, die ich in einer Bar kennen gelernt hatte. Sie luden mich ein, mit ihnen durch das kari­bi­sche Meer zu segeln. Meine Kabine auf ihrem Boot war ein dunkles Loch mit einer Matratze und einer Kiste Wein drin. Statt einer Toi­lette gab es nur eine Luke mit einem Eimer. Wir segelten nach Saint-Bar­thé­lemy, wo sich heute die Promis tum­meln, und ver­brachten ein paar Tage auf Nevis Island. Später bin ich noch allein von Sint Maarten nach Antigua wei­ter­ger­zogen. Nach vier­ein­halb Monaten war ich pleite. Auf der Rück­reise kam ich mit meinem Geld nur bis Trier und musste in der Bahn dafür unter­schreiben, dass ich meine Fahr­karte nach Saar­brü­cken inner­halb einer Woche nach­zahle.

Zu Hause fing ich sofort wieder an zu jobben, um für den nächste Kari­bik­trip zu sparen. Manchmal über­nahm ich drei Schichten am Tag. „Mensch, du hast doch mal stu­diert!“, sagten meine Eltern. Freun­dinnen fragten, ob sie mich begleiten könnten. Ich blieb lieber allein.

Bei meinem zweiten Auf­ent­halt in der Karibik reiste ich wieder auf höchst aben­teu­er­liche Weise von Insel zu Insel – auf Post­schiffen von St. Vin­cent nach Union Island und von dort nach Gre­nada, auf einem Hoch­see­an­gel­boot nach Tri­nidad. An Deck saß ich öfter zwi­schen Ziegen, Mehl­sä­cken und Bana­nen­stauden. Mit Seg­lern, die ich gerade erst kennen gelernt hatte, schip­perte ich die Gre­na­dinen hinauf. Ich war immer die ein­zige Frau an Bord.

1985 ent­scheidet sich Johanna für ein Leben in der Karibik

Beson­ders der Insel­staat Gre­nada, bestehend aus Gre­nada, Car­ri­acou, Petite Mar­ti­nique und wei­teren klei­neren Inseln in den Kleinen Antillen, hatte es mir angetan. Des­halb begab ich mich auf meiner dritten Kari­bik­reise auf direktem Wege dorthin. Na ja, fast: Gre­nada hatte damals keinen inter­na­tio­nalen Flug­hafen, ich flog über Bar­bados. Ein paar Reihen vor mir im Flug­zeug saß ein Rasta-Mann in Beglei­tung einer Deut­schen, den ich total attraktiv fand. Ich ahnte nicht, dass er Gre­na­dier war und ich ihm wenig später am Strand wieder begegnen würde. Die ganze Insel nannte ihn Coach, weil er ehren­amt­lich Fuß­ball­trainer war. Ich erfuhr, dass die deut­sche Frau im Flug­zeug seine Part­nerin war und in Bar­bados lebte. Und dass er mit einer ein­hei­mi­schen Frau fünf Kinder hatte. Das blen­dete ich aus. Bald fingen wir eine Bezie­hung an. Ich war sehr ver­liebt.

  • Leben in der Karibik: Johanna und ihr Freund 1984 zu Besuch auf Grenadas Nachbarinsel Carriacou
    Johanna und Coach 1984

So ver­liebt, dass ich 1985 alle Zelte in Deutsch­land abbrach für ein Leben in der Karibik. Kaum auf der Insel ange­kommen, war ich schwanger. Ich hatte kein Lang­zeit­visum, keine Arbeit, kein Geld. Auch Coach hatte kein nen­nens­wertes Ein­kommen, er bestritt seinen Lebens­un­ter­halt, indem er Korallen und selbst gekochtes Essen am Strand ver­kaufte. Glück­li­cher­weise erfuhr ich eines Tages im Radio von einem Tour­guide-Seminar des Tou­ris­mus­ver­bandes. Sofort rief ich an und fragte, ob ich daran auch teil­nehmen dürfe. „No pro­blem!“, lau­tete die Ant­wort, wie so oft hier. Der Kurs­leiter half mir sogar, eine Arbeits­er­laubnis zu bekommen.

 Leben in der Karibik: Ein schwerer Start und ein Schick­sals­schlag

Dann kam Irina zur Welt und mit dem Tag ihrer Geburt wurde ich ein anderer Mensch. Alle Sorg­lo­sig­keit fiel von mir ab.

Es war hart am Anfang. Ich habe meine Tochter auch aus finan­zi­eller Not lange gestillt. Eine Wasch­ma­schine hatten wir nicht, ich wusch die gesamte Wäsche mit der Hand. Win­deln habe ich aus­ge­kocht, denn auch für Pam­pers fehlte das Geld. Die Lage ent­spannte sich, als mich jemand aus dem Seminar als Rei­se­lei­terin ein­stellte und wir schließ­lich eine Tages­mutter für Irina fanden. Nebenbei hatten wir begonnen, Zimmer in unserem gemie­teten Haus unter­zu­ver­mieten.

  • Leben in der Karibik: Der Anfang ist hart
    Leben in der Karibik: Der Anfang ist hart

Als Rei­se­lei­terin unter­nahm ich mit deutsch­spra­chigen Gästen Aus­flüge in einem Kleinbus. Dass eine Frau einen 14-Sitzer fährt, das war ein­zig­artig, damit war ich eine kleine Attrak­tion auf der Insel. Bis heute spre­chen mich fremde Menschen mit „Hey Jo!“ an, die mich aus dieser Zeit vom Sehen kennen. Um unser Ein­kommen weiter auf­zu­bes­sern, ließen wir für Coach ein Boot bauen. Das kam als Was­ser­taxi für Kreuz­fahrt­gäste zum Ein­satz, die vom Hafen zum Strand wollten. In der Neben­saison stellte er sein Boot Tau­chern zur Ver­fü­gung. Sie tauchten nach Schne­cken, die sie Restau­rants ver­kauften. Die Ein­nahmen teilten sie mit Coach.

Eines Tages, im Mai 1989, liefen unsere Nach­barn auf­ge­regt auf mich zu, als ich mit dem Bus zu Hause ankam. Coach sei mit drei Tau­chern aufs Meer gefahren, aber nicht zurück­ge­kommen. Die Küs­ten­wache suche nach ihnen. Drei grau­en­volle Tage ver­gingen, bis die Küs­ten­wache ihre Suche ein­stellte. Sie hatten weder Lei­chen noch Boots­teile gefunden. Der Mann, den ich liebte, der Vater meiner Tochter, war auf dem Meer ver­schollen und nicht mehr zurück­ge­kehrt. Und ich habe nie einen Abschluss gefunden.

Dann wird sie jetzt wohl nach Deutsch­land zurück­kommen“, dachten damals einige Freunde und Ver­wandte in der Heimat, aber das kam mir keine Sekunde in den Sinn. Ich hatte mich ja erst in die Karibik ver­liebt und dann in den Mann und mir inzwi­schen auf Gre­nada aller­hand auf­ge­baut. Und, ja, es gab später auch andere Partner in meinem Leben, mit denen ich bis heute gut befreundet bin.

Damals stürzte ich mich in die Arbeit und grün­dete mit einem ein­hei­mi­schen Freund eine Firma namens „Sun­sa­tion Tours“. Es gibt sie immer noch, wir über­nehmen die Rei­se­lei­tung für deut­sche und eng­li­sche Gäste. Ganz am Anfang ging ich wegen eines Kre­dits für einen Bus zur Bank. An diesen Tag erin­nere ich mich genau: Wäh­rend ich für den Kredit unter­schrieb, fiel mir plötz­lich wie aus dem Nichts ein Traum wieder ein, den ich als 20-Jäh­rige immer wieder geträumt hatte. Darin fuhr ich einen kleinen Bus und hinter mir saßen gut gelaunte Menschen. Als mir diese Szene wieder ein­fiel, wusste ich, dass ich das Rich­tige tat. Ich fühlte mich ange­kommen. Auch beruf­lich: Ich mochte meine Arbeit, mochte es, immer wieder mit anderen Menschen zu tun zu haben und an unter­schied­li­chen Orten zu sein, ob am Flug­hafen, in Hotels oder unter­wegs auf Aus­flügen. Heute sind wir zu zehnt bei „Sun­sa­tion“, ich plane ganze Aus­flugs­pro­gramme und ver­kaufe Touren. In der Ver­gan­gen­heit habe ich Gre­nada auch öfter auf der Inter­na­tio­nalen Tou­rismus-Börse in Berlin ver­treten.

Leben in der Karibik: Bei der Arbeit als Reiseleiterin auf Grenada

Bei der Arbeit am Flug­hafen von Gre­nada

Abge­sehen davon habe ich in den ver­gan­genen 33 Jahren nicht allzu viel Zeit in Deutsch­land ver­bracht. Auf Gre­nada bin ich voll inte­griert, seit sechs Jahren habe ich beide Staats­bür­ger­schaften. Vor einigen Monaten bekam ich eine Aus­zeich­nung als „Tou­rism Employee of the Year“. Erst als ich ein Foto aller Preis­träger sah, wurde mir klar, dass ich die ein­zige Weiße auf der Bühne war. Ansonsten merke ich das gar nicht mehr. Man könnte sagen, ich bin hier far­ben­blind geworden.

Leben in der Karibik: Ein Para­dies! Aber nicht für jeden

Gre­na­dier sind freund­lich. Als Coach mich zu Beginn unserer Bezie­hung in Deutsch­land besuchte, spa­zierten wir durch einen Wald in Saar­brü­cken, ein Paar ging vor­über und er fragte: „Wieso grüßt du nicht?“ Ich sagte: „Ich kenne die doch gar nicht!“ Hier grüßt man jeden, der einem ent­ge­gen­kommt. Nach Hur­ri­cane Ivan im Jahr 2004 sind die Insel­be­wohner noch enger zusam­men­ge­rückt. 90 Pro­zent aller Häuser waren damals zer­stört, auch meins. Ein halbes Jahr lang habe ich in unserem Büro gelebt, wo es zum Glück auch eine Dusche und eine Toi­lette gab. Beim Wie­der­aufbau – viele mussten bei Null wieder anfangen – habe ich die Ein­wohner als sehr soli­da­risch erlebt.

Natür­lich läuft einiges auch völlig chao­tisch. Gre­na­dier lassen alles lang­samer angehen. Nichts fängt hier pünkt­lich an, nie­mals. „See you later“ ist hoch­gradig unver­bind­lich und kann als Zeit­spanne alles bedeuten. Das muss einem klar sein, wenn man sich für ein Leben in der Karibik ent­scheidet. Ich mag es nicht, wenn Zuge­zo­gene sich über Unan­nehm­lich­keiten beschweren. Zum Bei­spiel dar­über, dass bestimmte Pro­dukte nicht immer ver­fügbar sind. Abge­sehen von Gewürzen, Obst und Gemüse muss hier nun mal alles impor­tiert werden. Da kommen Con­tai­ner­schiffe aus Miami, und wenn das Meer zu rau ist, dann bleibt das Regal eben mal leer, dann hängt der Super­markt ein Schild nach draußen, auf dem steht: Es tut uns Leid, dies und das haben wir nicht mehr, unsere Lie­fe­rung kommt dann und dann. Mich dar­über auf­zu­regen, liegt mir fern.

Andere Dinge stören mich viel mehr. Zwar liebe ich die Musik, die man hier hört – Reggae, Calypso und Soca – aber sie wird grund­sätz­lich viel zu laut gespielt. Das ver­miest mir jedes Musik­fes­tival. Noch eine gewöh­nungs­be­dürf­tige Sache: Wenn es auf Gre­nada mal regnet, kommt sofort alles zum Erliegen. Manchmal wenn ich Irina bei der Tages­mutter abholte, ver­kün­dete sie, sie sei heute nicht in der Schule gewesen, es habe ja geregnet. Das ist hier eben so, bis heute.

Leben in der Karibik: Wandern auf Grenada

Leben in der Karibik heißt: Leben in traum­hafter Natur. In ihrer Frei­zeit geht Johanna wan­dern – am liebsten gemeinsam mit den „Gre­nada Hash House Har­riers“

Regen­zeit ist von Juni bis Dezember, danach ist Gre­nada sagen­haft grün. Mir ist bewusst, dass ich in einem Para­dies lebe, ich sehe die Schön­heit der Insel noch und gehe so oft wie mög­lich mit einem Wan­der­club in die Natur. Es gibt Berge, Regen­wald, Kra­ter­seen, Koral­len­riffe, einen Unter­wasser-Skulp­tu­ren­park und etwa 45 Strände. Urlauber können auch Mus­kat­nuss- und Bana­nen­plan­tagen besu­chen, Rum- und Scho­ko­la­den­fa­briken besich­tigen oder durch die Haupt­stadt St. George’s mit ihren male­ri­schen Fes­tungen bum­meln.

  • Leben in der Karibik: Wandern auf Grenada
    Johanna auf Wan­der­tour

Heute lebe ich glück­lich allein. Seit zwei Jahren wohne ich in meinem ganz per­sön­li­chen Traum­haus mit Meer­blick. Die Archi­tektin ist nie­mand Gerin­geres als Irina, meine Tochter. Sie hat sechs Jahre lang in Han­nover stu­diert und „Bella Blue Gre­nada“ ent­worfen. Das Haus befindet sich am Hang eines Hügels. Ich bewohne die obere Etage, dar­unter gibt es drei Apart­ments mit großen Ter­rassen, die ich an Gäste ver­miete. Wir haben den Grand Anse Beach vor der Haustür, der ist 2,2 Kilo­meter lang und von grünen Hügeln ein­ge­rahmt.

Unten am Strand gibt es ein Beach Lokal, da gehe ich öfter spontan etwas essen oder trinken. Ich kann alles zu Fuß errei­chen, bin ganz schnell in der Natur. Das ist für mich Lebens­qua­lität. Abends sitze ich gern auf meiner Ter­rasse und schaue mir den Son­nen­un­ter­gang an. Dann denke ich: Genau so möchte ich alt werden.

Leben in der Karibik: Bella Blue Grenada

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Deine Geschichte hat mich wirk­lich berührt. Bewun­derns­wert, wie du es trotz der schwie­rigen Umstände geschafft hast, dir etwas so Schönes auf­zu­bauen und eine wun­der­volle Tochter groß zu ziehen! Ich wün­sche dir, dass alles so weiter geht, wie du es dir vor­stellst. Es scheint mir mehr als ver­dient. :)

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Angelika Serville

Ich bin Tour­ope­rator in Saint Lucia und weiss jetzt end­lich, wen ich auf Gre­nada emp­fehlen kann.

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Claudia Schubert

Ein­fach nur toll!!

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Hallo Susanne,
vielen Dank fuer die schoene Gschichte. Sie hat viel Aehn­lich­keit mit meinem Leben hier auf Tobago wo ich seit 20 Jahren lebe. Ich bin die Ziegen und Kae­se­frau von Tobago.

Liebe Gru­esse von unserer kleinen Insel

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Deine Geschichte hat mich sehr berührt! Danke ✨🙌🙏

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Toll, ich habe das gerade sehr gefes­selt gelesen. Eine span­nende Story, traurig auch, wie das Leben nunmal auch ist, und wun­der­bare Fotos. Danke fürs Teilen, an Euch beide. :)
LG /inka

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Was für eine schöne Geschichte. Hat schon alles für eine Ver­fil­mung: Aben­teuer, Drama und Happy End. Und ist doch eine authen­ti­sche Lebens­story. Manche Menschen machen ein­fach alles richtig im Leben, weil sie ein­fach machen, und nicht zu viel zögern und über­legen. Schön und benei­dens­wert.

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Hi, ich bin Susanne, Journalistin und Reisende. Ich liebe Geschichten vom Reisen und Auswandern (auch allein!). Mehr über mich erfährst Du hier. (Foto: © André Schade)

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