Nepal

Dhu­likhel, Panauti und Kir­tipur: Drei Städte in Nepal im Porträt

11. März 2021
Tür mit Holzschnitzereien in Panauti, Nepal

Zuletzt aktua­li­siert am 26. März 2021 um 3:04

In Nepal gibt es eine Viel­zahl sehens­werter Orte. Wirk­lich bekannt sind aber nur die tou­ris­ti­schen Zen­tren des Landes, allen voran die drei ehe­ma­ligen Königs­städte im Kathmandutal – Kathmandu, Patan, Bhak­tapur – sowie Pokhara am Fuße der Anna­purna. Komm mit auf einen Aus­flug in drei wei­tere bedeu­tende Städte in Nepal: Dhu­likhel, Panauti und Kirtipur!


Seit zwei Jahren lebe ich nun in Kathmandu. Coro­nabe­dingt waren län­gere Reisen durchs Land im letzten Jahr nicht mög­lich, Neues von Nepal habe ich den­noch gesehen: Seit dem Ende des zweiten Lock­downs im Sep­tember haben mein Mann und ich Tages­aus­flüge in die Umge­bung der nepa­le­si­schen Haupt­stadt unter­nommen. Dhu­likhel, Panauti und Kir­tipur heißen unsere letzten Ziele. Alle drei sind, obwohl klein und nicht sehr bekannt, tou­ris­tisch bedeu­tende Städte in Nepal mit einem gut erhal­tenen, mit­tel­al­ter­li­chen Zen­trum im Newari-Bau­stil. Drei kleine Berichte.

Dhu­likhel: Lohnt sich auch ohne Bergblick

Nach Dhu­likhel bre­chen wir Anfang November auf. Wäh­rend der Fahrt steigt mir zum ersten Mal in diesem Jahr der Rauch in die Nase, der im Winter so ver­läss­lich durchs Kathmandutal weht. Er stammt von unzäh­ligen kleinen Feuern am Stra­ßen­rand, an denen Menschen sich die Hände wärmen.

Dhu­likhel liegt ca. 25 Kilo­meter öst­lich von Kathmandu, nicht weit ent­fernt von Nagarkot, einem Berg­dorf, das berühmt für seinen Aus­blick auf den Himalaya ist. Der Weg führt über die Stadt Banepa. Links der Fahr­bahn thront gleich hinter ihr, in der kleinen Ort­schaft Sanga, eine rie­sige, bron­ze­far­bene Shiva-Statue auf einem Hügel. Schon von Weitem kann man die Kon­turen des Hindu-Gottes erkennen: Shiva hebt die rechte Hand und hält seinen Drei­zack in der linken. Die Kailash­nath-Mahadev-Statue wurde 2010 fertig gestellt. Mit 43,5 Metern Höhe ist sie das höchste Shiva-Monu­ment der Welt.

Shiva Statue in Sanga Nepal
Shiva auf seinem Hügel in Sanga. Ein bes­seres Foto ist mir beim Vor­bei­fahren auf dem Motorrad nicht gelungen 

Mit Berg­blick lockt auch Dhu­likhel. Uns ist er leider nicht ver­gönnt, die Sicht ist heute nicht annä­hernd so klar wie bei unserem Aus­flug nach Nagarkot. Und doch gefällt es uns hier besser. Dhu­likhel hat viel von dem, was uns in Nagarkot gefehlt hat: Nicht nur ist der Ort sau­berer, er wirkt auf uns als Tages­gäste auch weitaus ein­la­dender. Im Erho­lungs­ge­biet der 14.000-Einwohner-Stadt gibt es meh­rere Aus­sichts­punkte und aus­ge­schil­derte Wanderwege. 

Dhulikhel Aussichtspunkt mit Selfie Stone
In Dhu­likhel gibt es meh­rere Aus­sichts­punkte. Wenn man Glück hat, sieht man auch die Gipfel des Himalaya

Man hat auch einen Sport-Par­cours errichtet: Alle paar Hun­dert Meter steht ein Gerüst am Weges­rand, daneben ein Schild mit Übungs­an­lei­tungen. „Monkey Bar“, heißt eine der Sta­tionen, hier soll man sich mit den Armen an einem Stahl­ge­rüst ent­lang­han­geln. „Walk or jog to the next sta­tion“, steht unten auf dem Schild. Zuge­geben, die Anlage hat ihre besten Tage hinter sich, trotzdem gefällt mir die Idee. Hier hat sich jemand Gedanken gemacht.

Trep­pen­wege führen hinauf zum Shanti-Ban-Stupa, einer rie­sigen Buddha-Statue, von der wir leider nur die Kehr­seite sehen, weil das Tor zum Vor­platz schon ver­schlossen ist. 

Macht nichts, wir gehen weiter, Stufe um Stufe zum Kali-Tempel hinauf. Der hat zwar selbst nicht viel zu bieten, doch der Hügel, auf dem er steht, hält einen Rund­um­blick auf die weite Land­schaft bereit. Vom Kali-Tempel führt ein Trail direkt nach Namo­buddha, einem bekannten bud­dhis­ti­schen Kloster. Drei Stunden soll die Wan­de­rung dauern, irgend­wann würde ich sie gern mal machen.

Neben dem Kali-Tempel in Dhulikhel
Von dem Platz, auf dem der Kali-Tempel errichtet ist, lässt sich gut in die Land­schaft gucken

Neben der „Tou­ristic Area“, wie das Wald­stück mit Wan­der­wegen heißt, gibt es in Dhu­likhel eine wirk­lich schöne Alt­stadt, in der Pago­den­tempel und viele gut erhal­tene Newari-Wohn­häuser mit ihren typi­schen Holz­schnit­ze­reien stehen. Sogar auf Streetart stößt man hier: Hin­du­is­ti­sche und bud­dhis­ti­sche Motive in knal­ligen Farben zieren einige Wände. 

Streetart in Dhulikhel Nepal
Streetart in der Alt­stadt von Dhulikhel

Wir fühlen uns wohl in Dhu­likhel und treten erst zur Däm­me­rung die Heim­fahrt an. Auf dunklen Straßen rollen wir zurück in die Haupt­stadt, vorbei an Shiva, der ange­strahlt und hell erleuchtet weit weg auf seinem Hügel steht.

Wei­tere Infos und Tipps für Dhulikhel

  • Aben­teuer gefällig? In Dhu­likhel gibt es eine 1100 Meter lange Zipline, mehr Infos gibt es z.B. hier.
  • Hier befindet sich auch das wohl teu­erste Hotel in ganz Nepal: Fast 400 Euro (inklu­sive Steuern und Ser­vice­ge­bühr) kostet eine Nacht im „Dwarika’s Resort“. In der Haupt­stadt gibt es übri­gens ein wei­teres, bereits 1977 eröff­netes „Dwarika’s“, das sehr berühmt ist, weil sein Gründer alte Newari-Arte­fakte vor der Zer­stö­rung bewahrt und beim Bau der Anlage ein­ge­setzt hat. Einige in dem Luxus­hotel in Kathmandu ver­bauten Holz­kunst­werke und Skulp­turen rei­chen bis ins 13. Jahr­hun­dert zurück. Im 2014 eröff­neten „Dwarika’s Resort“ in Dhu­likhel stehen Spi­ri­tua­lität und Gesund­heit im Vor­der­grund. Gäste können zum Bei­spiel Ayurveda-Ärzt:innen konsultieren.

Panauti: Das Para­dies, das keins mehr ist

Der Weg von Kathmandu nach Panauti führt uns einmal mehr an Shiva vorbei. Je weiter wir die Haupt­stadt hinter uns lassen, umso mehr Müll liegt am Stra­ßen­rand. Das fällt mir durchaus auf, doch statt mich daran fest­zugu­cken, freu ich mich auf unser Ziel: Wir fahren nach Panauti, diesen wun­der­schönen Ort inmitten der Natur! So sieht Panauti jeden­falls laut Google-Bil­der­suche aus: eine uralte Newar-Alt­stadt umgeben von leuch­tenden Reis­terrassen, Fel­dern und Hügeln, ein echtes Idyll im Grünen. Von dem Städt­chen, das 32 Kilo­meter süd­öst­lich der Haupt­stadt liegt, habe ich zufällig erfahren, als ich zu Gast in einem „Com­mu­nity Homestay“ war. „Com­mu­nity Homes­tays“ sind nach­hal­tige Unter­künfte, die vor allem die Frauen vor Ort stärken und finan­ziell unab­hän­giger machen sollen. Heute gibt es sie in fast allen Lan­des­teilen. Das aller­erste „Com­mu­nity Homestay“ steht in Panauti, las ich damals und ergoog­lete mir den Ort. Seitdem wollte ich diesen Aus­flug machen, das kleine Para­dies mit meinen eigenen Augen sehen.

Doch als wir vom Motorrad steigen, stehen wir nicht im Para­dies. Wir stehen im Müll. Vor uns führt eine schmale Brücke über einen Fluss, die ich fas­sungslos betrete. Das Wasser, die Ufer, die Hänge. Links und rechts und oben und unten: überall Plas­tik­fla­schen, Tüten und Ver­pa­ckungen. Aus­ge­rechnet Panauti, das auf allen Fotos so schön aus­sieht, das als unbe­rührt und aus der Zeit gefallen gilt, ist der dre­ckigste Ort, den ich in Nepal je gesehen habe. So schön könnte es hier aus­sehen, genau hier an diesem Fluss, der sachte um die Kurve fließt, mit hüb­schen Häu­sern und hin­ein­ra­genden Bäumen an seinen Ufern. Statt­dessen ist das Zen­trum völlig zuge­müllt. Ja, Zen­trum. Keine fünf Minuten geht man von hier aus in die Alt­stadt, in der uralte Tra­di­tionen aus dem Früh­mit­tel­alter leben und die zu den hei­ligsten Orten in ganz Nepal zählt.

Panauti voller Müll
Über Panauti liest man ständig, der Ort sei unbe­rührt und habe sich optisch kaum ver­än­dert. Auf den Alt­stadt­kern mag das zutreffen, aber keine 100 Meter weiter sieht es so aus. Die Stadt hat sich längst auf den Hügeln außer­halb der Alt­stadt aus­ge­dehnt und am Boden liegt überall unheim­lich viel Müll

Diese Alt­stadt immerhin ist frei von Plas­tik­müll und wirk­lich wun­der­schön. Ter­ra­kot­ta­far­benes Kopf­stein­pflaster, kleine Gassen, kunst­voll geschnitzte Türen und Fens­ter­rahmen. Hier und da sitzen kleine Figuren aus Holz auf den Fens­ter­rahmen: Pfauen stehen für Wohl­stand, Frö­sche sollen Regen bringen. Und dazwi­schen kein Sou­ve­nirs-Laden, kein Wer­be­plakat, kaum ein Hin­weis darauf, in wel­chem Jahr­hun­dert wir uns befinden. 

Das ist es, was die Leute meinen, wenn sie behaupten, Panauti sei ganz und gar unver­dorben und habe sich nicht ver­än­dert. Früher war die Stadt ein bedeu­tender Kno­ten­punkt auf der alten Salz­route zwischen Tibet und Indien. Schrift­lich erwähnt wurde sie erst­mals 1294, als man den Ind­reshwar-Mahadev-Tempel ein­weihte. Ver­mut­lich ist er der älteste Pago­den­tempel im ganzen Land.

Indreshwar Mahadev Tempel Panauti Nepal
Der Ind­reshwar-Mahadev-Tempel in Panauti
Panauti: Tür am Indreshwar Mahadev Tempel
Ein­gangstür am Indreshwar-Mahadev-Tempel 

Nur ein paar Schritte sind es vom Ind­reshwar Mahadev mit seinen aus­la­denden Pagoden zum Wasser und zum Tri­beni-Ghat. Hier werden die Toten am Fluss­ufer kre­miert. Es gibt hier aber nicht nur einen Fluss: Genau an dieser Stelle trifft der Pun­ya­mata auf den Roshi. Solche Zusam­men­flüsse gelten im Hin­du­ismus als heilig und ziehen Gläu­bige für ritu­elle Bäder an. Nach Panauti pil­gern beson­ders viele Menschen, denn hier soll es noch einen dritten Fluss geben: Der Rud­ra­wati soll zwischen den anderen beiden Flüssen liegen, zusammen sollen die drei Gewässer von oben Shivas Drei­zack glei­chen. Sehen können wir den Rud­ra­wati aber nicht. Er ist ein unsicht­barer Fluss und tritt nur den Hei­ligen in Erschei­nung. Bleibt zu hoffen, dass in ihm kein Plas­tik­müll schwimmt. 

Panauti Tribeni Ghat
Tri­beni-Ghat in Panauti – der Ort, an dem zwei sicht­bare Flüsse sich mit einem dritten kreuzen sollen, den nur die Hei­ligen sehen (Foto: Nabin K. Sap­kotaPanauti Temple Pre­mises 1011 18CC BY-SA 4.0)

Wei­tere Infos und Tipps für Panauti

  • Nach 25-jäh­riger Bewer­bungs­phase wird Panauti dem­nächst in die Liste der UNESCO-Welt­kul­tur­er­be­stätten ein­ge­tragen.
  • In Panauti gibt es eine Viel­zahl von Fes­ti­vals, das berühm­teste heißt Makar Mela und wird nur alle 12 Jahre gefeiert. Es dauert den ganzen Monat „Magh“ (Januar – Februar) über und zieht Tau­sende Pil­gernde an, die sich mit einem Bad im hei­ligen Fluss­wasser am Tri­beni-Ghat von ihren Sünden rein­wa­schen und von ihren Krank­heiten heilen wollen. Das nächste „Makar Mela“ steigt 2022. 
  • Auch Panauti ist ein beliebter Start­punkt für Wan­de­rungen. Wege führen unter anderem nach Dhu­likhel, Namo­buddha oder Sanga.

Kir­tipur: Denn das Gute liegt so nah

Man muss gar nicht so weit fahren, um dem Chaos, dem Lärm und der schlechten Luft in Kathmandu zu ent­fliehen: Nur 5 Kilo­meter süd­west­lich der Haupt­stadt liegt das Städt­chen Kir­tipur, etwa 30 Minuten dauert die Fahrt. Von Weitem gleicht die Stadt, die auf einem Höhenzug gebaut ist, einer rie­sigen Wand aus bunten Lego­steinen. Hinter der Wand geht es beschau­li­cher zu. In Kir­tipur gehen die Uhren langsamer.

Gasse in Kirtipur Nepal
Hey Buddy!

Immerhin etwa 65.000 Menschen leben in der Hügel­stadt, doch auf ihren Straßen ist es wun­derbar ruhig. Hat man im Gedränge in Kathmandu und Patan häufig keine Lust, stehen zu bleiben, die alten Häuser zu bewun­dern, viel­leicht ein paar Fotos zu machen, kann man hier ent­spannt durch die Alt­stadt­gassen schlen­dern, sich in Ruhe überall umsehen, ohne dass man ständig aus dem Weg gehupt wird.

Und zu sehen gibt es viel: Kir­tipur ist eine Newari-Sied­lung aus dem 11. Jahr­hun­dert und damit eine der ältesten im Kathmandutal. Bis 1867 war die Stadt Teil des König­rei­ches Lalitpur. Folgt man der Haupt­straße zur Rechten, sind es zur Alt­stadt etwa zehn Geh­mi­nuten den Hügel hinauf. Dort gelangt man auf den „Main Square“ mit einem qua­dra­ti­sche Teich in der Mitte. Bei unserem Besuch ist er leider umge­kippt ist und nicht mit Wasser, son­dern einer schlammig-grüne Brühe gefüllt. Sehens­wert ist der Platz den­noch: An seinen Seiten steht der ehe­ma­lige Königs­pa­last aus dem 18. Jahr­hun­dert und der weiße Narayan-Tempel.

Etwas weiter die Straße hinauf kommt zur Rechten ein Tor, das zu einem der schönsten Plätze in Kir­tipur führt: zum Bagh-Bhairab-Tempel. Das aus­la­dende, drei­stö­ckige Bau­werk wird auch „Tigre Tempel“ genannt, denn es ist dem Tiger Bagh Bhairab gewidmet, einer Inkar­na­tion des Hindu-Gottes Shiva. Am Bagh Bhairab sind But­ter­lampen ange­zündet. Auf dem Hof, der ihn umgibt, sitzen Frauen beim Pick­nick zusammen und ein paar Kinder spielen Ver­ste­cken zwischen Säulen, Glo­cken und klei­neren Tempeln.

Der Bagh-Bhairab-Tempel in Kirtipur
Der Bagh-Bhairab-Tempel in Kirtipur

Geht man den Hügel weiter hinauf, gelangt man zum Uma Maheshwar, eben­falls ein drei­stö­ckiger Pago­den­tempel, der eben­falls Shiva, dem Zer­störer und Beschützer, gewidmet ist. Er steht auf dem höchsten Punkt der Alt­stadt und ist umgeben von kleinen Restau­rants mit Dach­ter­rassen, auf denen einem das rie­sige Häu­ser­meer des Kath­man­du­tals zu Füßen liegt. Einmal mehr fällt uns hier oben auf: Anders als in anderen Orten, wo bunte Beton­klötze mit Glas­fas­saden zwischen mit­tel­al­ter­li­chen Häu­sern stehen, hat man hier auch Neu­bauten kon­se­quent im Newari-Stil gehalten.

Uma-Maheshwar-Tempel in Kirtipur
Der Uma-Maheshwar-Tempel in Kir­tipur steht am höchsten Punkt der Altstadt
Dachterrasse in der Altstadt von Kirtipur
Restau­rant mit Dach­ter­rasse und Blick auf das zuge­baute Kathmandutal

Im süd­li­chen Teil der Alt­stadt befindet sich auch ein bedeu­tender bud­dhis­ti­scher Stupa: Der Chil­ancho Stupa ist mög­li­cher­weise das älteste Monu­ment in Kir­tipur. Erst­mals erwähnt wurde er 1533, doch wann genau er ent­stand, lässt sich nicht sicher sagen. Das Bau­werk wurde auf einer qua­dra­ti­schen Ter­rasse errichtet, es besteht aus einem Haupt­stupa und vier klei­neren Stupas in den Ecken. Treppen führen von allen vier Seiten hinauf. Und auch hier gibt es kein Gehupe, kein Gedränge: An diesem ein­zig­ar­tigen Ort mit seiner jahr­hun­der­te­alten Geschichte sind wir fast allein.

Chilancho Stupa in Kirtipur

Wei­tere Infos und Tipps für Kirtipur

  • Auch Kir­tipur strebt eine Nomi­nie­rung als UNESCO-Welt­kul­tur­er­be­stätte an, seit 2008 steht die mit­tel­al­ter­liche Alt­stadt auf der Liste der Anwärter.
  • Kir­tipur ist Sitz der Trib­huvan Uni­ver­sität von Kathmandu, des­halb leben viele junge Leute in der Stadt, die einen ent­schei­denden Bei­trag zur lokalen Wirt­schaft leisten.
  • In der Stadt gibt es eine Viel­zahl von Restau­rants, die sich auf tra­di­tio­nelles newa­ri­sches Essen spe­zia­li­siert haben. Sehr bekannt ist das „Newa Lahana“, in dem Gäste auf dem Boden sitzen. Es gibt aber auch reich­lich Alter­na­tiven zu dem häufig aus­ge­buchten Lokal.
  • Von Kir­tipur aus bre­chen viele Ein­hei­mi­sche und Rei­sende gern zu einer Tages­wan­de­rung zum Gipfel des Champa Devi, dem dritt­höchsten Hügel im Kathmandutal auf 2278 Metern Höhe auf.

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4 Comments
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Christian Wiemann
14. März 2021 13:30

Danke für die inter­es­santen Bilder und Texte, ich wün­sche Ihnen wei­terhin viel Erfolg in dem Atem­be­rau­benden Land.

14. März 2021 16:53

Dein Blog bringt schöne Erin­ne­rungen an diese inter­es­santen Stätten zurück. Danke für die ein­drucks­vollen Beschreibungen.