Kathmandu Nepal

Coro­na­virus: Zur aktu­ellen Situa­tion in Nepal

20. März 2020
Volle Straßen in Kathmandu

Zuletzt aktua­li­siert am 3. April 2020 um 4:56

Zur­zeit lebe ich in Kathmandu und möchte hier über die aktu­elle Situa­tion rund um das Coro­na­virus in Nepal infor­mieren. Ich bin keine Ärztin und kann an einigen Stellen ledig­lich meinen per­sön­li­chen Ein­druck ver­mit­teln. Gesi­cherte Infor­ma­tionen über Rei­se­be­schrän­kungen und andere Maß­nahmen sowie über neue Ent­wick­lungen werde ich hier fort­lau­fend aktua­li­sieren.


Wie ist denn die Lage in Nepal, gibt es viele Corona-Fälle bei euch?“, fragen mich immer mehr Freunde. Eine Ant­wort darauf ist gar nicht so ein­fach: Um ehr­lich zu sein, wissen wir es hier auch nicht so genau.

Coro­na­virus in Nepal: Zunächst kein Aus­bruch

Offi­ziell gibt es in Nepal bisher nur einen ein­zigen bestä­tigten Covid-19-Fall ( Das stimmt leider nicht mehr, siehe weiter unten) – und der liegt bereits recht lange zurück. Ein nepa­le­si­scher Stu­dent, der sich in Wuhan infi­ziert hatte und nach Nepal zurück­ge­kehrt war, zeigte ab dem 13. Januar milde Krank­heits­sym­ptome und wurde positiv auf Covid-19 getestet. Am 24. Januar bestä­tigte Nepal den Fall. Im Anschluss gab es wei­tere Ver­dachts­fälle, alle fol­genden Tests fielen aber negativ aus. (Eine gute Über­sicht mit ver­läss­li­chen Quellen über Corona in Nepal und die Ereig­nisse bis heute bietet dieser Wiki­pedia-Bei­trag.)

Wei­tere bestä­tigte Fälle

Es käme wohl einem Wunder gleich, wenn aus­ge­rechnet Nepal als Nach­bar­land von China von einem Aus­bruch ver­schont bliebe. China ist einer der bedeu­tendsten Han­dels­partner Nepals und zudem eines der Länder, aus denen die meisten Tou­risten nach Nepal kommen. Hinzu kommt: Nepal schloss seine Grenzen zu China zunächst nur auf dem Landweg. Auch die Grenz­über­gänge zu Indien waren bis ein­schließ­lich 22. März noch geöffnet. So liegt für viele die Ver­mu­tung nahe, dass schlichtweg zu wenig getestet worden ist und wir nur des­halb nichts von wei­teren Fällen erfahren haben.

Update: Es gibt einen zweiten Fall. Eine nepa­le­si­sche Stu­dentin, die am 17. März an Bord eines Qatar-Flugs aus Frank­reich nach Nepal zurück­ge­kommen war, wurde am 23. März positiv auf das Coron­virus getestet. Nach ihrer Rück­kehr hatte sie sich direkt in Selbst-Qua­ran­täne begeben und wurde von dort am Samstag, 22. März, in die Klinik ein­ge­lie­fert.

Update: Am 25.3. wurde ein wei­terer Covid-19-Fall in Nepal bestä­tigt: Ein 32-jäh­riger Nepa­lese, der am 19. März an Bord einer Air-Arabia-Maschine aus der VAE nach Kathmandu zurück­ge­kehrt ist. Er befindet sich in Iso­la­tion im Kran­ken­haus. Angeb­lich hatte er nach seiner Lan­dung ein Hotel­zimmer gebucht – und sich nicht in Selbst­qua­ran­täne begeben, son­dern, im Gegen­teil, noch Freunde zum Abend­essen ein­ge­laden.

Die Suche nach wei­teren, mög­li­cher­weise auch infi­zierten, Pas­sa­gieren im selben Flug­zeug gestaltet sich unter­dessen als schwer, denn man hat leider ver­säumt, sie auf­zu­halten und in vielen Fällen wurden bei der Ankunft am Flug­hafen fal­sche Tele­fon­num­mern ange­geben.

Update: Am 27.3. wurde ein vierter Fall bestä­tigt, aber­mals ein Mann, der aus den VAE zurück­ge­kehrt war. Er ist der erste posi­tive Getes­tete außer­halb des Kath­man­dutals. Am 28.3. wurde Fall Nummer fünf bestä­tigt, eine Frau, die aus Bel­gien zurück­ge­kehrt war und im selben Flug­zeug gesessen hatte wie die Stu­dentin, die aus Frank­reich gekommen war. Sie lebt eben­falls außer­halb des Kath­man­dutals. Am 2. April wurde ein 6. Fall bestä­tigt – eine Begleit­person der Frau, die aus Bel­gien zurück­ge­kehrt war.

Rei­se­be­schrän­kungen

Auch in Nepal gibt es mitt­ler­weile starke Rei­se­be­schrän­kungen. (Anmer­kung: Viele Zwi­schen­schritte habe ich hier wieder gelöscht, weil sie längst wieder hin­fällig sind.) Aktuell gilt: Nepal befindet sich seit dem 24. März vor­erst für eine Woche im voll­stän­digen Lock­down. Neue Ent­wick­lungen und evtl. Locke­rungen der Rei­se­be­schrän­kungen werde ich hier bekannt­geben.

Update: Der Lock­down ist bis ein­schließ­lich 7. April ver­län­gert, inter­na­tio­nale Flüge finden bis min­des­tens 15. April nicht statt.

Lock­down ab Dienstag, 24. März

Seit 24. März, 6 Uhr früh, gilt der  voll­stän­dige Lock­down. Alle inter­na­tio­nalen und inlän­di­schen Flüge sind gestri­chen. Was die Maß­nahme wei­terhin beinhaltet, steht hier.

Auf­grund der stei­genden Ink­fek­ti­ons­zahlen in Indien fürch­tete Nepal, dass das Coro­na­virus über die 1800 Kilo­meter lange Grenze ein­ge­treten sei könnte, über die bis vor Kurzem noch Tau­sende täg­lich nach Nepal kamen – dar­unter  auch viele nepa­le­si­sche Staats­bürger, die in Indien arbeiten und heim­kehren wollten. Seit Montag, 23. März, sind auch die Grenzen nach China und nach Indien auf dem Landweg voll­ständig geschlossen. Die Schlie­ßung wurde vor­erst für eine Woche ange­ordnet. (Quelle: Kathmandu Post)

Nicht ver­trau­ens­er­we­ckend sind Mel­dungen wie diese: Vor der Grenz­schlie­ßung nach Indien sind Tau­sende ein- und dann wei­ter­ge­reist, ohne dass man ihren genauen Zielort doku­men­tiert hat. Zudem haben 500 Per­sonen ein „Auf­fang­lager“ gleich hinter Grenze ein­fach ver­lassen.

Die Tou­ris­mus­kam­pagne #Nepal2020, die sich zum Ziel gesetzt hatte, dieses Jahr mehr als zwei Mil­lionen Tou­risten ins Land zu locken, wurde bis auf Wei­teres abge­sagt.

Coronavirus Nepal: Reisebeschränkungen

Wegen des Coro­na­virus ver­öf­fent­lichte die nepa­le­si­sche Immi­gra­ti­ons­be­hörde am 13. März diese Rei­se­be­schrän­kungen.  Alles längst wieder hin­fällig: Seit 24.3.  herrscht in Nepal vor­erst für eine Woche der voll­stän­dige Lock­down

Was gilt jetzt für „gestran­dete“ Deut­sche in Nepal?

Am 27. und 28.3.  sind von der deut­schen Regie­rung gechar­terter Maschinen mit  300 Per­sonen an Bord im Rahmen des Pro­gramms in Rich­tung Deutsch­land abge­hoben. Wer jetzt, Stand 30.3., immer noch in Nepal ist und nach Hause will, sollte auf rueckholprogramm.de unbe­dingt noch mal seine Daten aktua­li­sieren. Es wird dem­nächst ein wei­terer Flug orga­ni­siert. Bitte unbe­dingt auch regel­mäßig die Facebook-Seite der Deut­schen Bot­schaft in Kathmandu abon­nieren!

Das Nepal Tou­rism Board hat ferner für gestran­dete Tou­risten in Kathmandu, Pokhara und Chitwan Krisen-Hot­lines ein­ge­richtet, zu ent­nehmen den fol­genden Fotos. Jetzt vor allem für die­je­nigen wichtig, die es noch immer nicht in die Haupt­stadt geschafft haben. Diese Per­sonen sollten sich unbe­dingt auch in die Daten­bank des Nepal Tou­rism Board ein­tragen.

Update: Der dritte und vor­erst letzte Rück­hol­flug von Nepal nach Deutsch­land findet am Samstag, 4. April, statt.

Coronavirus in Nepal: Hilfsnummer für in Pokhara gestrandete Touristen

Foto © Nepal Tou­rism Board

Hilfsnummer für in Chitwan gestrandete Touristen

Foto © Nepal Tou­rism Board

Coronavirus in Nepal: Hilfsnummer für in Kathmandu gestrandete Touristen

Foto © Nepal Tou­rism Board

Hier außerdem wei­tere Not­fall­num­mern:

Covid-19: Notfallnummern Nepal

Über­sicht © Nepal Tou­rism Board

Dar­über hinaus wurde die Web­site strandedinnepal.com ein­ge­richtet, die über Not­fall­num­mern und Ver­hal­tens­tipps auch eine Über­sicht über Restau­rants und Hotels bereit­hält, die gestran­deten Tou­risten aktuell helfen können.

Aus­lau­fende Visa sind in dieser Aus­nah­me­si­tua­tion übri­gens kein Pro­blem. Zum Zeit­punkt der Aus­reise abge­lau­fene Visa werden nicht geahndet, die Aus­reise wird in jedem Fall gewähr­leistet.

Ein­schrän­kungen des öffent­li­chen Lebens

Bil­dungs­ein­rich­tungen haben ihre Prü­fungen vor­ge­zogen oder ver­schoben und sind bis auf Wei­teres geschlossen. Seit 18. März sind Kinos, Kul­tur­zen­tren, Fit­ness­center und Museen geschlossen und Ansamm­lungen von mehr als 25 Per­sonen ver­boten.

Update: Am 20. März wurde der „Semi-Lock­down“ aus­ge­rufen. Alle „unwe­sent­li­chen Dienst­leis­tungen“ sind ab 22. März (bis vor­erst 3. April) nicht ver­fügbar. Zu den oben genannten Ein­rich­tungen bleiben nun auch einige Geschäfte etc. geschlossen.  Bürger:innen wird auch geraten, daheim zu bleiben, eine Aus­gangs­sperre oder ein Kon­takt­verbot gibt es hier bisher aber nicht.

Update: Ab Dienstag, 24.3., 6 Uhr früh, geht das ganze Land  in den voll­stän­digen Lock­down. Die Bevöl­ke­rung ist ange­halten, unnö­tige Wege zu ver­meiden und das Haus nur zu ver­lassen, wenn es unbe­dingt Not tut. Restau­rants haben damit natür­lich auch nicht mehr auf. Lebens­mit­tel­ge­schäfte öffnen der­zeit (nach meiner Erfah­rung bisher) unre­gel­mäßig, es herrscht einige Ver­wir­rung und man tauscht sich in Face­book­gruppen über Öff­nungs­zeiten aus. Selbst einige Filialen von Super­markt­ketten sind ver­wir­ren­der­weise ein­fach geschlossen.

27.3.: Inzwi­schen kann man sich Lebens­mittel nach Hause lie­fern lassen, das klappt aber nur mit­tel­mäßig.

Wie gut ist Nepal auf Covid-19 vor­be­reitet?

Um es noch mal zu betonen: Es hat offi­ziell keinen Aus­bruch in Nepal gegeben, auch wenn viele es nicht glauben können. Die Angst ist immens, dass es eigent­lich nur eine Frage der Zeit ist, bis sich die Krank­heit auch hier aus­breitet.

Für Nepal wäre das beson­ders hart. In keinster Weise ist dieses nach wie vor struk­tur­schwache und arme Land medi­zi­nisch für einen Aus­bruch gewappnet. Schwer Erkrankte könnten hier ein­fach nicht ange­messen ver­sorgt werden, unter anderem fehlt es an Inten­siv­betten und anderer medi­zi­ni­scher Aus­stat­tung. Weil die ange­for­derte Aus­rüs­tung ein­fach nicht ankommt, lassen einige Kran­ken­häuser nun Ersatz-Schutz­klei­dung von orts­an­säs­sigen Schneider:innen und Tex­til­fa­briken bas­teln. Zum Ein­satz kommen Plastik oder auch Klar­sicht­fo­lien aus dem Büro­be­darf.

Wie sehr es an lebens­wich­tigen Schutz­mög­lich­keiten für Mediziner:innen man­gelt, dar­über spricht auch eine besorg­nis­er­re­gende Mel­dung vom 22. März 2020 Bände: Immer mehr Ange­stellte in den Kran­ken­häu­sern in Kathmandu – Laborant:innen, Ärzte und Ärt­ztinnen, Pfleger und Schwes­tern – rei­chen dem­nach aktuell Urlaub ein. Die Kli­nik­lei­tungen sehen sich gezwungen, diesen zu geneh­migen, weil sie ande­ren­falls Kün­di­gungs­wellen befürchten.

Die nepa­le­si­sche Regie­rung ori­en­tiert sich der­zeit an den Maß­nahmen, die China und Indien zur Ein­däm­mung der Covid-19-Pan­demie ergriffen haben. China hat außerdem Hilfe ange­boten, sollte der Ernst­fall ein­treten und sich das Coro­na­virus in Nepal aus­breiten. Inzwi­schen (Stand: 23. März) hat die nepa­le­si­sche Regie­rung von Indien und China Masken, Test­kits, Ther­mo­meter und aller­hand wei­teres medi­zi­ni­sches Rüst­zeug in hohen Stück­zahlen ange­for­dert.

Coronavirus in Nepal: Leitfaden des nepalesischen Gesundheitsministeriums

Coro­na­virus in Nepal: Leit­faden vom nepa­le­si­schen Gesund­heits­mi­nis­te­rium

Schon Wochen vor dem Lock­down beglei­tete mich auf meinem drei­ßig­mi­nü­tigen Fußweg zur Arbeit in einer Sprach­schule ein Gedanke: dass eine Maß­nahme wie das „Social Distancing“bzw. „Phy­sical Distan­cing“ in Kathmandu schwer umzu­setzen sein könnte. Die Stadt ist ein­fach unglaub­lich voll. Sogar ohne Tou­risten steckt man auf ihren Straßen immer wieder fest, muss ständig ent­ge­gen­kom­menden Pas­santen aus­wei­chen. Für einen Artikel habe ich kürz­lich einmal die Bevöl­ke­rungs­dichte im Kathmandutal recher­chiert: Mehr als 20.200 Ein­wohner leben hier auf einem Qua­drat­ki­lo­meter. Zum Ver­gleich: In Ham­burg teilen sich die gleiche Fläche nur 2438 Per­sonen.

Noch dazu leben die Menschen in Nepal ganz anders als im Westen zusammen. Eltern, Kinder und Enkel­kinder wohnen in der Regel alle unter einem Dach. Viele junge Leute teilen sich ein Zimmer. Die Iso­lie­rung ein­zelner Per­sonen und ins­be­son­dere alter Leute stelle ich mir schwer vor. Dafür müssten aus meiner Sicht eine Viel­zahl von Gebäuden zur Ver­fü­gung gestellt werden – viel­leicht könnten die Hotels, die jetzt leer­stehen, dafür genutzt werden.

Angst vor wirt­schaft­li­chen Folgen

Auch die mög­li­chen wirt­schaft­li­chen Kon­se­quenzen machen den Menschen hier Sorgen. Zum einen ist der Tou­rismus eine der wich­tigsten Ein­nah­me­quellen des Himalaya-Staates. Zum anderen ist Nepal in hohem Maße von Indien und China abhängig und darauf ange­wiesen, Roh­stoffe, Lebens­mittel, Medi­ka­mente und andere Güter des täg­li­chen Lebens zu impor­tieren. Schon jetzt werden erste Eng­pässe spürbar. Grenz­schlie­ßungen, die den Waren­ver­kehr beein­träch­tigen, könnten sehr unan­ge­nehme Folgen für das kleine Land haben. Die Wochen­zei­tung Nepali Times berichtet hier eben­falls über mög­liche wirt­schaft­liche Kon­se­quenzen.

Update: Vor allem  die Ärmsten in der Bevöl­ke­rung leidet jetzt schon enorm unter den Folgen der welt­weiten Rei­se­be­schrän­kungen und den Ein­schrän­kungen des öffent­li­chen Lebens inner­halb von Nepal, die es seit Mitte März schritt­weise gegeben hat. Von Riksha-Fah­rern bis Imbiss­stand­be­trei­be­rinnen können viele es sich ein­fach nicht leisten, auch nur einen ein­zigen Tag nicht zu arbeiten. Viele machten vor dem Lock­down unge­schützt, ohne Des­in­fek­ti­ons­mittel oder Masken, weiter.

Update: Ein Bei­trag vom 26. März macht deut­lich: Viele Menschen in Nepal haben inzwi­schen mehr Angst davor, zu ver­hun­gern, als an Corona zu erkranken. Zum Über­leben brauchen sie staat­liche Hilfen. Noch trau­riger: Die Regie­rung hat sich über die betrof­fenen Familie bisher noch keine Gedanken gemacht hat, heißt kon­kret: Es gab am dritten Tag des Lock­downs noch kei­nerlei Hilfs­plan für sie.

Coro­na­virus in Nepal: Hilf­reiche Links

Für wei­tere aktu­elle Infor­ma­tionen ver­weise ich an dieser Stelle auf die Nepal-Seite des Aus­wär­tigen Amtes und auf die (auch von der WHO ver­linkte)  Seite des nepa­le­si­schen Gesund­heits­mi­nis­te­riums.

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Christian

Danke für die Information,ich per­sön­lich habe eine Reise gebucht am 1 Oktober bis 18oktober. Ich hoffe das bis dahin alles vorbei ist. Das Land war schon immer mein Traum. LG Chris­tian Wie­mann

Susan

Liebe Susanne, vielen Dank für deinen Blog, den ich bereits zum Beginn unserer Reise gerne las. Mitt­ler­weile sind wir in Kathmandu gestrandet und ich würde mich wahn­sinnig freuen, hier wei­terhin von deinen Updates lesen zu dürfen. Namaste und liebe Grüße Susan

Liebe Susanne,
vielen Dank für deinen sehr infor­ma­tiven Bericht über die Situa­tion in Nepal. Bis zu uns hier nach Deutsch­land dringen da sonst nicht viele Nach­richten, damit wir uns ein Bild machen könnten.

Ich würde mir wün­schen, das Ganze wäre bald vorbei, bin da leider aber skep­tisch. Da du so aktu­elle berich­test, habe ich deinen Bei­trag mit meinem über das Nepal Visum ver­linkt.

Ich wün­sche dir, deine Familie und Freunden sowie den Menschen in Nepal alles Gute.

Liebe Grüße
Renate