Geschichten

Die schönsten Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald — Gestatten?

30. August 2019
Greifswald Sehenswürdigkeiten: Dom von Hunnenstraße aus

Zuletzt aktua­li­siert am 19. Sep­tember 2020 um 17:03

Meiner Hei­mat­stadt in Meck­len­burg-Vor­pom­mern habe ich lange nicht die Wert­schät­zung ent­ge­gen­ge­bracht, die sie ver­dient. Höchste Zeit, sie einmal vor­zu­stellen. Hier kommen ein paar Gedanken über die Han­se­stadt, dazu Infos über die schönsten Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald und Tipps für einen Besuch.

Greifs­wald: Nach­denken über die Heimat

Früher war es so: Fuhr man von der A20 ab, um dann der Land­straße in Rich­tung Greifs­wald zu folgen, emp­fing einen irgend­wann am Weges­rand ein Schild mit der Auf­schrift: „Gestatten Ost­vor­pom­mern“.

Den Land­kreis Ost­vor­pom­mern gibt’s schon lange nicht mehr, er ging 2011 im Land­kreis Vor­pom­mern-Greifs­wald auf. Folg­lich ist auch das Schild mit seinem knappen Gruß Geschichte. Und doch habe ich es bis heute klar vor Augen: schlichtes Design, oben blau, unten grün; an klaren Som­mer­tagen fügte es sich per­fekt in die Land­schaft ein, die es umgab.

Das weiß ich, weil ich aus Greifs­wald komme. Nach der Schule zog ich zum Stu­dieren nach Rostock und nach dem Stu­dium zum Arbeiten nach Ham­burg. Früher kam ich öfter per Mit­fahr­ge­le­gen­heit zu Besuch und tauchte „Gestatten Ost­vor­pom­mern“ am Stra­ßen­rand auf, war die Heimat nicht mehr weit.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Dom hinterm Fischmarkt

Eines der Wahr­zei­chen in der Alt­stadt von Greifs­wald: Der Dom St. Nikolai lugt hinter den Gie­bel­häu­sern am Fisch­markt hervor. Rechts im Bild steht das rote Rat­haus

Wobei mir die Wert­schät­zung für meine Her­kunft damals fehlte. Viel zu auf­re­gend war es, in einer grö­ßeren Stadt zu wohnen, in der man S‑Bahn fuhr, in der es mehr als nur ein Kino gab (und eines, das Filme im Ori­gi­nalton zeigte), in der ich nicht jeden Stein und so viele Gesichter schon kannte. Ver­gli­chen mit Rostock erschien mir Greifs­wald unbe­deu­tend. Ver­gli­chen mit Ham­burg war meine Hei­mat­stadt ein Dorf.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Statue am Fischmarkt

Kunst am Greifs­walder Fisch­markt

 Unter­wegs in der Han­se­stadt: immer mit dem Rad

Dabei war es wun­derbar, in Greifs­wald auf­zu­wachsen. Fast überall bin ich als Kind und Teenie mit dem Fahrrad hin­ge­fahren. Vom Neu­bau­viertel Schön­walde II bis ins Zen­trum mit seinen Kopf­stein­pflas­ter­straßen. Unter den Bäumen hin­durch, die den „Wall“ säumen, und auf ihm an der Alt­stadt vorbei. Quer über den Markt­platz mit seinen hüb­schen Gie­bel­häu­sern und dem roten Rat­haus. Immer am Ufer des Ryck ent­lang zum Strandbad in Eldena. Durch das Fischer­dorf Wieck, einen Orts­teil der Han­se­stadt, an dessen Ende eine Mole in den Greifs­walder Bodden ragt.

Skulpturen im Fischerdorf Wieck

Diese drei Herren begrüßen Besu­cher nahe der Mole im Fischer­dorf Wieck

An Sams­tag­abenden fuhr ich oft zum Men­sa­club. Der spielte die Musik, die damals bei Viva 2 lief, und war der place to be, als ich 18 war.

Greifs­wald: jung, stu­den­tisch, uneitel

Ob er das heute noch ist? Man könnte die vielen jungen Menschen fragen, die gerade an der Uni­ver­sität in der Han­se­stadt stu­dieren. Fast 11.000 sind mitt­ler­weile, sie machen Greifs­wald zur jüngsten Stadt Meck­len­burg-Vor­pom­merns: Jede:r Vierte der 58.000 Ein­wohner ist heute zwischen 18 und 30 Jahre alt. Und seit Jahren pflegt man zu behaupten, junge Leute, die zum Stu­dieren nach Greifs­wald ziehen, weinen zweimal: Wenn sie ankommen und wenn sie die Stadt wieder ver­lassen.

Abge­dro­schen, zwei­fels­ohne, aber heute glaube ich das gern. So spo­ra­disch meine Besuche pha­sen­weise auch waren: Mit jedem Jahr, das ver­ging, fuhr ich ein biss­chen lieber für ein paar Tage in die Heimat. Es ist sicher kein Zufall, dass ich diesen Text aus­ge­rechnet jetzt schreibe, da ich weiter weg kaum sein könnte: Seit März 2019 lebe ich in Nepals Haupt­stadt Kathmandu und denke öfter an meine Geburts­stadt im Nord­osten Deutsch­lands, in der meine Familie bis heute lebt.

Boote in Greifswald

Spa­zier­gang ins his­to­ri­sche Fischer­dorf Wieck – für mich immer wieder ein High­light in Greifs­wald

Wenn ich in Greifs­wald bin, liebe ich das Fehlen von Hektik. Diese beson­dere Ruhe, wenn man zum Bei­spiel am Vor­mittag durch die Innen­stadt spa­ziert und kaum mehr als die eigenen Schritte auf dem Asphalt hört. Ich liebe den rauen Wind, die klare Luft und die Segel­boote, die wie gemalt im Muse­ums­hafen liegen. Ich liebe Eis­essen auf dem Greifs­walder Markt­platz, an dem es selbst an Markt­tagen äußerst ent­spannt zugeht. Kaum jemals gibt es hier Enge und Gedränge. Wieck, mein liebstes Aus­flugs­ziel, ist selbst an son­nigen Wochen­end­nach­mit­tagen nicht über­laufen. Würde ich in Greifs­wald leben, ich würde so oft wie mög­lich auf ein Fisch­bröt­chen oder einen Kaffee in das ehe­ma­lige Fischer­dorf fahren – mit dem Fahrrad, ver­steht sich.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Wieck

Ent­spannt: Wieck zählt zu den schönsten Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald

Greifs­wald macht um sich selbst nicht viel Auf­he­bens. Die Stadt ist jung und stu­den­tisch, dabei aber nicht laut, nicht hip, nicht spek­ta­kulär. Es gibt kein Ramen und keine Buddha Bowls, keinen Schnick­schnack und kein Chichi – aber viel von dem, was wirk­lich glück­lich macht. Das Schild, das Besu­cher früher im Land­kreis Ost­vor­pom­mern begrüßte, es würde bis heute auch am Orts­ein­gang der Han­se­stadt passen. Gestatten, Greifs­wald. Damit wäre dann fast alles gesagt.

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Greifs­wald Sehens­wür­dig­keiten und Tipps

Greifs­wald ist sowohl Hanse- als auch Uni­ver­si­täts­stadt, beides prägt sie ebenso wie ihre Umge­bung: Die Stadt am Greifs­walder Bodden, einer Bucht in der süd­li­chen Ostsee. Hier kommen die Aus­flugs­orte und Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald und Umge­bung, die ich Rei­senden ans Herz legen möchte.

Wieck: ent­spanntes Fischer­dorf mit Wahr­zei­chen

Ein Aus­flug ins ehe­ma­lige Fischer­dorf Wieck ist für mich bei jedem Besuch ein Muss. Hier steht eine der bekann­testen Sehens­wür­dig­keiten der Han­se­stadt: die Wiecker Holz­klapp­brücke. Sie ist das Wahr­zei­chen von Wieck und wird bis heute zur vollen Stunde mit­hilfe einer Dreh­kurbel per Hand auf­ge­zogen.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Wiecker Holzklappbrücke

Greifs­wald Sehens­wür­dig­keiten: Die Klapp­brücke in Wieck stammt von 1887

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Die Holz­klapp­brücke im Greifs­walder Orts­teil Wieck.
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Hat man die Brücke über­quert, kann man die kleine Hafen­pro­me­nade bis zur Mole ent­lang spa­zieren. Unter­wegs macht man am besten Halt am „Reu­sen­haus“, um bei „Gurke“, so der Spitz­name des Eigen­tü­mers, ein Fisch­bröt­chen zu essen. Das kommt im schlichten, aber knusprig-warmem Auf­back­ba­guette daher, ist üppig belegt und schmeckt köst­lich. Sehens­wert sind auch die teils denk­mal­ge­schützten Reet­dach­häuser in Wieck, von denen einige an der Pro­me­nade stehen. Mehr von ihnen findet man, wenn man links ins Dorf abbiegt. Auf der anderen Hafen­seite kann man den Fischern bei der Arbeit zusehen.

Hafen in Wieck

Hier sor­tieren die Fischer in Greifs­wald ihren Fang

So richtig voll wird es im Orts­teil Wieck nur zum all­jähr­li­chen Fischer­fest Gaf­felrigg jeweils am dritten Wochen­ende im Juli. Das größte mari­time Volks­fest in Vor­pom­mern ist eine echte Tou­ris­ten­at­trak­tion: An drei Tagen kommen etwa 50.000 Gäste nach Wieck und zum Muse­ums­hafen im Stadt­zen­trum. Tra­di­ti­ons­schiffe laufen gemeinsam ein und aus, rund­herum gibt es Fahr­ge­schäfte, Büh­nen­shows und Sport­wett­kämpfe.

Und wie kommt man nach Wieck? Von der Innen­stadt bietet sich ein Spa­zier­gang oder eine kleine Rad­tour über den „Trei­del­pfad“ an. Der Weg führt immer am Schil­fufer des Flusses „Ryck“ ent­lang, an Booten und Ang­lern vorbei.

Treidelpfad nach Wieck

Der Trei­del­pfad am Ryck ver­bindet die Innen­stadt und Wieck

  Eldena: Klos­ter­ruine, Strand und Wald

Wenn man sich schon mal auf den Weg nach Wieck macht, ist man schnell auch im benach­barten Orts­teil Eldena. Hier stehen die Reste eines Klos­ters, das im 12. Jahr­hun­dert von däni­schen Zis­ter­zi­en­ser­mön­chen gegründet wurde. Die Klos­ter­ruine Eldena zählt zu den bekann­testen Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald und war eines der Lieb­lings­mo­tive des aus Greifs­wald stam­menden Malers Caspar David Fried­rich. Sie gibt bis heute ein starkes Foto­motiv ab.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Klosterruine Eldena

Zählte zu den Lieb­lings­mo­tiven des Malers Caspar David Fried­rich: die Klos­ter­ruine

Das Gelände ist frei zugäng­lich und die Kulisse mit rot­braunen Back­stein­mauern und hohen Tor­bögen wird viel­fältig genutzt: Es gibt eine Frei­licht­bühne, auf der Thea­ter­vor­füh­rungen und Kon­zerte statt­finden, allen voran die Elde­naer Jazz Evenings am ersten Juli-Wochen­ende.

Im Orts­teil Eldena, unweit der Klos­ter­ruine, befindet sich außerdem der Stadt­strand von Greifs­wald, das „Strandbad Eldena“. Seit 2019 ist hier der Ein­tritt frei. Das Strandbad ver­fügt über Toi­letten, einen Kiosk, der Strand­körbe ver­leiht, und einen Grill­platz. Da das Wasser hier über viele Meter flach bleibt, ist ein Aus­flug hierher eine wun­der­bare Unter­neh­mung mit Kin­dern. Wer aller­dings einen Ost­see­strand erwartet, wird ent­täuscht sein, es han­delt sich um eine kleine Bodden-Bade­bucht.

In der unmit­tel­baren Umge­bung gibt es aber einen wei­teren Strand am Greifs­walder Bodden: In dem kleinen Ort Lubmin näm­lich, der knapp 20 Kilo­meter öst­lich der Stadt liegt. Der Ost­see­strand im Seebad Lubmin ist fünf Kilo­meter lang. Hier gibt es auch eine See­brücke. Sie zählt neben dem Teu­fels­stein, einem rie­sigen Granit-Find­ling, und der typi­schen Bäder­ar­chi­tektur zu den wich­tigsten Sehens­wür­dig­keiten in Lubmin.

Zu Eldena gehört auch der Eli­sen­hain, ein Wald­stück, durch das ich als Kind unheim­lich gern gestromert bin und das mir regel­recht ver­wun­schen erschien. Der Eli­sen­hain ist Teil des „Natur­schutz­ge­bietes Eldena“ und ob ich ihn zurecht zu den Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald zähle, weiß ich ehr­lich gesagt nicht, weil ich schon so lange nicht mehr dort war. Wer ihn in letzter Zeit mal wieder besucht hat, möge mir in den Kom­men­taren gern Bescheid geben, ob es dort noch so schön ist wie früher.

Greifs­wald Sehens­wür­dig­keiten in der Alt­stadt

Greifs­wald ist berühmt für seine gut erhal­tene his­to­ri­sche Alt­stadt und seine drei Kir­chen: die St.-Marien-Kirche („Dicke Marie“), die St.- Jacobi-Kirche („Kleiner Jacob“) und den Dom St. Nikolai („Langer Niko­laus“).

Greifswald Sehenswürdigkeiten: St. Nikolai Dom

Der „Lange Niko­laus“, eine der belieb­testen Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald. Man kann den Dom schon von Weitem gut sehen

Letz­terer befindet sich gleich neben dem Haupt­ge­bäude der Uni­ver­sität und hat einen 100 Meter hohen Kirch­turm mit Aus­sichts­platt­form auf etwa 60 Metern. Die 264 Trep­pen­stufen sollte man ruhig mal hin­auf­steigen und den Blick auf Stadt und die Bod­den­land­schaft in der Umge­bung genießen. Von hier oben hat man einen guten Blick auf den Markt­platz mit seinen bunten Fas­saden und goti­schen Gie­bel­häu­sern.

Aussicht vom Dom St. Nikolai

Die Han­se­stadt samt Umge­bung vom Dom aus. Mittig im Bild: das rote Rat­haus, schräg dahinter die „Dicke Marie“

GreifswalGreifswald Sehenswürdigkeiten: Der Marktplatz

Sehens­wert in Greifs­wald: die goti­schen Gie­bel­häuser am Markt­platz

Direkt am Markt steht das Pom­mer­sche Lan­des­mu­seum, das Aus­stel­lungen zur Erd- und Lan­des­ge­schichte bereit­hält und immer wieder his­to­ri­sche und zeit­ge­nös­si­sche Ein­blicke in das Leben in Greifs­wald gibt. Dar­über hinaus arbeitet das Lan­des­mu­seum mit der Uni­ver­sität zusammen. Die Uni­ver­sität Greifs­wald ist eine der ältesten in Deutsch­land. Im Pom­mer­schen Lan­des­mu­seum lässt sich ihre Geschichte zurück­ver­folgen. Inter­es­sant ist das Lan­des­mu­seum nicht zuletzt wegen seiner Galerie, in der unter anderem Gemälde von Caspar David Fried­rich hängen. Wer sich näher für Caspar David Fried­rich – einen der bedeu­tendsten Maler aus der Zeit der Romantik – inter­es­siert, bekommt Infos und Füh­rungen im Caspar-David-Fried­rich-Zen­trum (Lange Straße 57).

Bei einem Stadt­rund­gang durch Greifs­wald darf der Muse­ums­hafen nicht fehlen, vom Markt­platz ist es dorthin nicht weit (in Greifs­wald ist es sowieso nir­gend­wohin „weit“). Der his­to­ri­sche Muse­ums­hafen hat sich in den ver­gangen Jahren zu einer beliebten Fla­nier­meile mit schwim­mender Gas­tro­nomie ent­wi­ckelt. An seinem Ufer gibt es heute Rasen, Bänke und Stufen zum Sitzen.

  Restau­rant-Tipps: Gut essen und trinken in Greifs­wald

  • Il ponte: Das ita­lie­ni­sche Restau­rant befindet sich in Wieck, noch vor der Brücke.
  • Taj Mahal: Greifs­walds ein­ziges indi­sches Restau­rant ist eine kleine Insti­tu­tion in der Han­se­stadt, es gibt das Lokal schon seit 1995. Über das Ambi­ente kann man streiten, die indi­schen Spe­zia­li­täten sind jedoch nach wie vor sehr gut.
  • Bom­melz: Greifs­walds erstes und (soweit ich weiß) ein­ziges vegan-vege­ta­ri­sches und (sehr stu­den­ti­sches) Lokal befindet sich in der Stein­be­cker­straße in der Alt­stadt.
  • Piz­zeria San Remo: Eben­falls seit vielen Jahren beliebt in der Han­se­stadt (und ent­spre­chend gut besucht) ist die Piz­zeria San Remo in der Langen Reihe. Sehr gemüt­lich und preis­günstig.
  • Zum Wett­stein: Geheim­tipp! Das kleine, schlichte, even­tuell leicht DDR-ige Wirts­haus liegt etwas ab vom Schuss mitten in einem Wohn­ge­biet namens Stadt­rand­sied­lung (Fritz-Reuter-Straße 22a). Es gibt rie­sige Por­tionen guter Haus­manns­kost zu unschlag­baren Preisen, aller­dings nicht viel Vege­ta­ri­sches.
  • Kul­turbar: In der Langen Straße 93, unweit vom Markt­platz, geht man die Treppe hinauf und landet in einer Bar mit Wohn­zim­mer­at­mo­sphäre. Oft gibt es hier auf kleinstem Raum auch Live­musik.
  • Café Koeppen: Das Lokal in der Bahn­hof­straße ist ein Lite­ra­tur­café mit Ver­an­stal­tungen von Lesungen bis Film­vor­füh­rungen. Beliebt ist das Früh­stücks­buffet am Wochen­ende mit sehr gutem Kaffee, selbst­ge­machten Brot­auf­stri­chen und einer Viel­zahl veganer Speisen. Vorher reser­vieren!
  • Café­haus Marimar: Direkt am Markt­platz gibt es die besten Kuchen und Torten.
  • Fisch 13: Fisch­bröt­chen mal anders? Das ist Pro­gramm bei „Fisch 13“ im Stadt­zen­trum (Schuhagen 13), einem Imbiss, der unge­wöhn­liche Krea­tionen wagt. „Pflau­men­au­gust“ etwa – Matjes mit Apfel und Pflau­menmus.
  • Café und Restau­rant Licht­blick: In dem Lokal gegen­über dem Rat­haus arbeiten Menschen mit und ohne Han­dicap zusammen. Es gibt einen sehr güns­tigen Mit­tags­tisch und guten Fairtrade-Kaffee. Und: Ange­schlossen ist ein Laden, in dem man Hand­werks­kunst kaufen kann, die eben­falls von Menschen mit Behin­de­rungen ange­fer­tigt wurde.
Boot am Museumshafen

Am Muse­ums­hafen

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Wenn Du schon mal in der Gegend bist: Marina von ms-welltravel.de hat Rei­se­b­logger nach ihren Tipps für einen Urlaub in Meck­len­burg-Vor­pom­mern gefragt. Viel­leicht inspi­riert der Bei­trag Dich, außer Greifs­wald noch andere Städte und Ort­schaften an der Ostsee zu besu­chen. Ein wei­teres Ziel könnte die Han­se­stadt Stral­sund sein, die nur 36 Kilo­meter ent­fernt liegt. Liane von „diereiseule.com“ war bei ihrem Auf­ent­halt in Stral­sund beson­ders vom berühmten Ozea­neum angetan. Auch Blog­gerin Imke von hat ein Wochen­ende in Stral­sund ver­bracht.


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4 Comments
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5. September 2019 8:59

schön…danke…

Gudrun Bird
4. Januar 2020 21:40

Vielen Dank für diese wun­der­bare Beschrei­bung von Greifs­wald, meiner Hei­mat­stadt und meinem Wohnort.Durch die Augen eines anderen sieht man gewohnte dinge manchmal in neuem Licht. Weiter so, auch, was das Schreiben betrifft. Du hast Talent.
Lg
GB

12. Oktober 2020 13:46

Hallo Susanne,

in Greifs­wald waren wir bisher noch nicht, aber können uns das ja mal merken. Die Gie­bel­häu­sern am Fisch­markt sehrn wirk­lich schön aus :)

Viele Grüße
Michael & Sandra
One-Million-Places.com