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Gestatten, Greifs­wald: Sehens­wür­dig­keiten und Tipps

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Greifswald Sehenswürdigkeiten: Dom von Hunnenstraße aus

Zuletzt aktua­li­siert am 11. November 2019 um 2:25

Meiner Hei­mat­stadt in Meck­len­burg-Vor­pom­mern habe ich lange nicht die Wert­schät­zung ent­ge­gen­ge­bracht, die sie ver­dient. Höchste Zeit, sie einmal vor­zu­stellen. Hier kommen ein paar Gedanken über die Han­se­stadt, dazu Infos über Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald und Tipps für einen Besuch.

Greifs­wald: Nach­denken über die Heimat

Früher war es so: Fuhr man von der A20 ab, um dann der Land­straße in Rich­tung Greifs­wald zu folgen, emp­fing einen irgend­wann am Weges­rand ein Schild mit der Auf­schrift: „Gestatten Ost­vor­pom­mern“.

Den Land­kreis Ost­vor­pom­mern gibt’s schon lange nicht mehr, er ging 2011 im Land­kreis Vor­pom­mern-Greifs­wald auf. Folg­lich ist auch das Schild mit seinem knappen Gruß Geschichte. Und doch habe ich es bis heute klar vor Augen: schlichtes Design, oben blau, unten grün; an klaren Som­mer­tagen fügte es sich per­fekt in die Land­schaft ein, die es umgab.

Das weiß ich des­halb, weil ich aus Greifs­wald komme. Nach der Schule zog ich zum Stu­dieren nach Rostock und nach dem Stu­dium zum Arbeiten nach Ham­burg. Früher kam ich öfter per Mit­fahr­ge­le­gen­heit zu Besuch und tauchte „Gestatten Ost­vor­pom­mern“ am Stra­ßen­rand auf, war die Heimat nicht mehr weit.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Dom hinterm Fischmarkt

Eines der Wahr­zei­chen von Greifs­wald: Der Dom St. Nikolai lugt hinter den Gie­bel­häu­sern am Fisch­markt hervor

Wobei mir die Wert­schät­zung für meine Her­kunft damals fehlte. Zu auf­re­gend war es, in einer grö­ßeren Stadt zu wohnen, in der man S‑Bahn fuhr, in der es mehr als nur ein Kino gab (und eines, das Filme im Ori­gi­nalton zeigte), in der ich nicht jeden Stein und so viele Gesichter schon kannte. Ver­gli­chen mit Rostock erschien mir Greifs­wald unbe­deu­tend. Ver­gli­chen mit Ham­burg war meine Hei­mat­stadt ein Dorf.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Statue am Fischmarkt

Kunst am Fisch­markt

 Unter­wegs in der Han­se­stadt: immer mit dem Rad

Dabei war es wun­derbar, in Greifs­wald auf­zu­wachsen. Fast überall bin ich als Kind und Teenie mit dem Fahrrad hin­ge­fahren. Vom Neu­bau­viertel Schön­walde II bis ins Zen­trum mit seinen Kopf­stein­pflas­ter­straßen. Unter den Bäumen hin­durch, die den „Wall“ säumen, und auf ihm an der Alt­stadt vorbei. Quer über den Markt­platz mit seinen hüb­schen Gie­bel­häu­sern und dem roten Rat­haus. Immer am Ufer des Ryck ent­lang zum Strandbad in Eldena. Durch das Fischer­dorf Wieck, einen Orts­teil der Han­se­stadt, an dessen Ende eine Mole in den Greifs­walder Bodden ragt.

Skulpturen im Fischerdorf Wieck

Diese drei Herren begrüßen Besu­cher nahe der Mole im Fischer­dorf Wieck

An Sams­tag­abenden fuhr ich oft zum Men­sa­club. Der spielte die Musik, die damals bei Viva 2 lief, und war der place to be, als ich 18 war.

Greifs­wald: jung, stu­den­tisch, uneitel

Ob er das heute noch ist? Man könnte die vielen jungen Menschen fragen, die gerade in der Han­se­stadt stu­dieren. Fast 11.000 sind es mitt­ler­weile, sie machen Greifs­wald zur jüngsten Stadt Meck­len­burg-Vor­pom­merns: Jede:r Vierte der 58.000 Einwohner:innen ist heute zwi­schen 18 und 30 Jahre alt. Und seit Jahren pflegt man zu behaupten, junge Leute, die zum Stu­dieren nach Greifs­wald ziehen, weinen zweimal: Wenn sie ankommen und wenn sie die Stadt wieder ver­lassen.

Abge­dro­schen, zwei­fels­ohne, aber heute glaube ich das gern. So spo­ra­disch meine Besuche pha­sen­weise auch waren: Mit jedem Jahr, das ver­ging, fuhr ich ein biss­chen lieber ein paar Tage in die Heimat. Es ist sicher kein Zufall, dass ich diesen Text aus­ge­rechnet jetzt schreibe, da ich weiter weg kaum sein könnte: Seit März 2019 lebe ich in Nepals Haupt­stadt Kathmandu und denke öfter an meine Geburts­stadt im Nord­osten Deutsch­lands, in der meine Familie bis heute lebt.

Boote in Greifswald

Spa­zier­gang nach Wieck – für mich immer wieder ein High­light in Greifs­wald

Wenn ich in Greifs­wald bin, liebe ich das Fehlen von Hektik, diese beson­dere Ruhe, wenn man zum Bei­spiel am Vor­mittag durch die Innen­stadt spa­ziert und kaum mehr als die eigenen Schritte auf dem Asphalt hört. Ich liebe den rauen Wind, die klare Luft und die Segel­boote, die wie gemalt im Muse­ums­hafen liegen. Ich liebe Eis­essen auf dem Markt­platz, an dem es selbst an Markt­tagen äußerst ent­spannt zugeht. Kaum jemals gibt es hier Enge und Gedränge. Wieck, mein liebstes Aus­flugs­ziel, ist selbst an son­nigen Wochen­end­nach­mit­tagen nicht über­laufen. Würde ich in Greifs­wald leben, ich würde so oft wie mög­lich auf ein Fisch­bröt­chen oder einen Kaffee in das ehe­ma­lige Fischer­dorf fahren – mit dem Fahrrad, ver­steht sich.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Wieck

Ent­spannt: Wieck zählt zu den belieb­testen Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald

Greifs­wald macht um sich selbst nicht viel Auf­he­bens. Die Stadt ist jung und stu­den­tisch, dabei aber nicht laut, nicht hip, nicht spek­ta­kulär. Es gibt kein Ramen und keine Buddha Bowls, keinen Schnick­schnack und kein Chichi – aber viel von dem, was wirk­lich glück­lich macht. Das Schild, das Besucher:innen früher im Land­kreis Ost­vor­pom­mern begrüßte, es würde bis heute auch am Orts­ein­gang der Han­se­stadt passen. Gestatten, Greifs­wald. Damit wäre fast alles gesagt.

Greifs­wald Sehens­wür­dig­keiten und Tipps

Greifs­wald ist sowohl Hanse- als auch Uni­ver­si­täts­stadt, beides prägt sie ebenso wie ihre Lage am Greifs­walder Bodden, einer Bucht in der süd­li­chen Ostsee. Hier kommen die Aus­flugs­orte und Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald, die ich Rei­senden ans Herz legen möchte.

Wieck: ent­spanntes Fischer­dorf mit Wahr­zei­chen

Ein Aus­flug ins ehe­ma­lige Fischer­dorf Wieck ist für mich bei jedem Besuch ein Muss. Hier steht eine der bekann­testen Sehens­wür­dig­keiten der Han­se­stadt: die Wiecker Holz­klapp­brücke. Sie ist das Wahr­zei­chen von Wieck und wird bis heute zur vollen Stunde mit­hilfe einer Dreh­kurbel per Hand auf­ge­zogen.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Wiecker Holzklappbrücke

Greifs­wald Sehens­wür­dig­keiten: Die Klapp­brücke in Wieck stammt von 1887

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Die Holz­klapp­brücke im Greifs­walder Orts­teil Wieck

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Hat man die Brücke über­quert, kann man die kleine Hafen­pro­me­nade bis zur Mole ent­lang spa­zieren. Unter­wegs macht man am besten Halt am „Reu­sen­haus“, um bei „Gurke“, so der Spitz­name des Eigen­tü­mers, ein Fisch­bröt­chen zu essen. Das kommt im schlichten, aber knusprig-warmem Auf­back­ba­guette daher, ist üppig belegt und schmeckt köst­lich. Sehens­wert sind auch die teils denk­mal­ge­schützten Reet­dach­häuser in Wieck, von denen einige an der Pro­me­nade stehen. Mehr von ihnen findet man, wenn man links ins Dorf abbiegt. Auf der anderen Hafen­seite kann man den Fischern bei der Arbeit zusehen.

Hafen in Wieck

Hier sor­tieren die Fischer in Greifs­wald ihren Fang

So richtig voll wird es im Orts­teil Wieck nur zum all­jähr­li­chen Fischer­fest Gaf­felrigg jeweils am dritten Wochen­ende im Juli. Das größte mari­time Volks­fest in Vor­pom­mern ist eine echte Tou­ris­ten­at­trak­tion: An drei Tagen kommen etwa 50.000 Gäste nach Wieck und zum Muse­ums­hafen im Stadt­zen­trum. Tra­di­ti­ons­schiffe laufen gemeinsam ein und aus, rund­herum gibt es Fahr­ge­schäfte, Büh­nen­shows und Sport­wett­kämpfe.

Und wie kommt man nach Wieck? Von der Innen­stadt bietet sich ein Spa­zier­gang oder eine kleine Rad­tour über den „Trei­del­pfad“ an. Der Weg führt immer am Schil­fufer des Flusses „Ryck“ ent­lang, an Booten und Ang­lern vorbei.

Treidelpfad nach Wieck

Der Trei­del­pfad am Ryck ver­bindet die Innen­stadt und Wieck

  Eldena: Klos­ter­ruine, Strand und Wald

Wenn man sich schon mal auf den Weg nach Wieck macht, ist man schnell auch im benach­barten Orts­teil Eldena. Hier stehen die Reste eines Klos­ters, das im 12. Jahr­hun­dert von däni­schen Zis­ter­zi­en­ser­mön­chen gegründet wurde. Die Klos­ter­ruine Eldena zählt zu den bekann­testen Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald und war eines der Lieb­lings­mo­tive des aus Greifs­wald stam­menden Malers Caspar David Fried­rich. Sie gibt bis heute ein starkes Foto­motiv ab.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Klosterruine Eldena

Das Gelände ist frei zugäng­lich und die Kulisse mit rot­braunen Back­stein­mauern und hohen Tor­bögen wird viel­fältig genutzt: Es gibt eine Frei­licht­bühne, auf der Thea­ter­vor­füh­rungen und Kon­zerte statt­finden, allen voran die Eldenaer Jazz Evenings am ersten Juli-Wochen­ende.

Im Orts­teil Eldena befindet sich außerdem der Stadt­strand von Greifs­wald, das „Strandbad Eldena“. Seit 2019 ist hier der Ein­tritt frei. Das Strandbad ver­fügt über Toi­letten, einen Kiosk, der Strand­körbe ver­leiht, und einen Grill­platz. Da das Wasser hier über viele Meter flach bleibt, ist ein Aus­flug hierher eine wun­der­bare Unter­neh­mung mit Kin­dern. Wer aller­dings einen Ost­see­strand erwartet, wird ent­täuscht sein, es han­delt sich um eine kleine Bodden-Bade­bucht.

Zu Eldena gehört auch der Eli­sen­hain, ein Wald­stück, durch das ich als Kind unheim­lich gern gestromert bin und das mir regel­recht ver­wun­schen erschien. Der Eli­sen­hain ist Teil des „Natur­schutz­ge­bietes Eldena“ und ob ich ihn zurecht zu den Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald zähle, weiß ich ehr­lich gesagt nicht, weil ich schon so lange nicht mehr dort war. Wer ihn in letzter Zeit mal wieder besucht hat, möge mir in den Kom­men­taren gern Bescheid geben, ob es dort noch so schön ist wie früher.

Greifs­wald Sehens­wür­dig­keiten in der Alt­stadt

Greifs­wald ist berühmt für seine gut erhal­tene his­to­ri­sche Alt­stadt und seine drei Kir­chen: die St.-Marien-Kirche („Dicke Marie“), die St.- Jacobi-Kirche („Kleiner Jacob“) und den Dom St. Nikolai („Langer Niko­laus“).

Greifswald Sehenswürdigkeiten: St. Nikolai Dom

Der „Lange Niko­laus“, eine der Sehens­wür­dig­keiten in Greifs­wald, die schon von Weitem gut zu sehen sind

Letz­terer hat einen 100 Meter hohen Kirch­turm mit Aus­sichts­platt­form auf etwa 60 Metern. Die 264 Trep­pen­stufen sollte man ruhig mal hin­auf­steigen und den Blick auf die Bod­den­land­schaft und die Stadt genießen. Von hier oben hat man einen guten Blick auf den Markt­platz mit seinen bunten Fas­saden und goti­schen Gie­bel­häu­sern.

Aussicht vom Dom St. Nikolai

Die Han­se­stadt von oben. Mittig im Bild: das rote Rat­haus, hinten die „Dicke Marie“

GreifswalGreifswald Sehenswürdigkeiten: Der Marktplatz

Sehens­wert in Greifs­wald: die goti­schen Gie­bel­häuser am Markt­platz

Direkt am Markt steht das Pom­mer­sche Lan­des­mu­seum, unter anderem mit einer Galerie, in der auch Gemälde von Caspar David Fried­rich hängen. Wer sich näher für den Maler – einen der bedeu­tendsten aus der Zeit der Romantik – inter­es­siert, bekommt Infos und Füh­rungen im Caspar-David-Fried­rich-Zen­trum (Lange Straße 57).

Bei einem Stadt­rund­gang durch Greifs­wald darf der Muse­ums­hafen nicht fehlen, vom Markt­platz ist es dorthin nicht weit (in Greifs­wald ist es sowieso nir­gend­wohin „weit“). Der Muse­ums­hafen hat sich in den ver­gangen Jahren zu einer beliebten Fla­nier­meile mit schwim­mender Gas­tro­nomie ent­wi­ckelt. An seinem Ufer gibt es heute Rasen, Bänke und Stufen zum Sitzen.

  Restau­rant-Tipps: Gut essen und trinken in Greifs­wald

  • Il ponte: Das ita­lie­ni­sche Restau­rant befindet sich in Wieck, noch vor der Brücke.
  • Taj Mahal: Greifs­walds ein­ziges indi­sches Restau­rant ist eine kleine Insti­tu­tion in der Han­se­stadt, es gibt das Lokal schon seit 1995. Über das Ambi­ente kann man streiten, die indi­schen Spe­zia­li­täten sind jedoch nach wie vor sehr gut.
  • Bom­melz: Greifs­walds erstes und (soweit ich weiß) ein­ziges vegan-vege­ta­ri­sches und (sehr stu­den­ti­sches) Lokal befindet sich in der Stein­be­cker­straße.
  • Piz­zeria San Remo: Eben­falls seit vielen Jahren beliebt in der Han­se­stadt (und ent­spre­chend gut besucht) ist die Piz­zeria San Remo in der Langen Reihe. Sehr gemüt­lich und preis­günstig.
  • Zum Wett­stein: Geheim­tipp! Das kleine, schlichte, even­tuell leicht DDR-ige Wirts­haus liegt etwas ab vom Schuss mitten in einem Wohn­ge­biet namens Stadt­rand­sied­lung (Fritz-Reuter-Straße 22a). Es gibt rie­sige Por­tionen guter Haus­manns­kost zu unschlag­baren Preisen, aller­dings nicht viel Vege­ta­ri­sches.
  • Kul­turbar: In der Langen Straße 93, unweit vom Markt­platz, geht man die Treppe hinauf und landet in einer Bar mit Wohn­zim­mer­at­mo­sphäre. Oft gibt es hier auf kleinstem Raum auch Live­musik.
  • Café Koeppen: Das Lokal in der Bahn­hof­straße ist ein Lite­ra­tur­café mit Ver­an­stal­tungen von Lesungen bis Film­vor­füh­rungen. Beliebt ist das Früh­stücks­buffet am Wochen­ende mit sehr gutem Kaffee, selbst­ge­machten Brot­auf­stri­chen und einer Viel­zahl veganer Speisen. Vorher reser­vieren!
  • Café­haus Marimar: Direkt am Markt­platz gibt es die besten Kuchen und Torten.
  • Fisch 13: Fisch­bröt­chen mal anders? Das ist Pro­gramm bei „Fisch 13“ im Stadt­zen­trum (Schuhagen 13), einem Imbiss, der unge­wöhn­liche Krea­tionen wagt. „Pflau­men­au­gust“ etwa – Matjes mit Apfel und Pflau­menmus.
  • Café und Restau­rant Licht­blick: In dem Lokal gegen­über dem Rat­haus arbeiten Menschen mit und ohne Han­dicap zusammen. Es gibt einen sehr güns­tigen Mit­tags­tisch und guten Fairtrade-Kaffee. Und: Ange­schlossen ist ein Laden, in dem man Hand­werks­kunst kaufen kann, die eben­falls von Menschen mit Behin­de­rungen ange­fer­tigt wurde.

Boot am Museumshafen

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Hi, ich bin Susanne, Journalistin und Reisende. Ich liebe Geschichten vom Reisen und Auswandern (auch allein!) und lebe zurzeit in Kathmandu, Nepal. Mehr über mich erfährst Du hier.

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