Deutschland Europa Reisen und Orte

Die schönsten Sehenswürdigkeiten in Greifswald - Gestatten?

30. August 2019
Greifswald Sehenswürdigkeiten: Dom von Hunnenstraße aus

Zuletzt aktualisiert am 9. Dezember 2021 um 16:56

Meiner Heimatstadt in Mecklenburg-Vorpommern habe ich lange nicht die Wertschätzung entgegengebracht, die sie verdient. Höchste Zeit, sie einmal vorzustellen. Hier kommen ein paar Gedanken über die Hansestadt, dazu Infos über die schönsten Sehenswürdigkeiten in Greifswald und Tipps für einen Besuch.

Greifswald: Nachdenken über die Heimat

Früher war es so: Fuhr man von der A20 ab, um dann der Landstraße in Richtung Greifswald zu folgen, empfing einen irgendwann am Wegesrand ein Schild mit der Aufschrift: „Gestatten Ostvorpommern“.

Den Landkreis Ostvorpommern gibt’s schon lange nicht mehr, er ging 2011 im Landkreis Vorpommern-Greifswald auf. Folglich ist auch das Schild mit seinem knappen Gruß Geschichte. Und doch habe ich es bis heute klar vor Augen: schlichtes Design, oben blau, unten grün; an klaren Sommertagen fügte es sich perfekt in die Landschaft ein, die es umgab.

Das weiß ich, weil ich aus Greifswald komme. Nach der Schule zog ich zum Studieren nach Rostock und nach dem Studium zum Arbeiten nach Hamburg. Früher kam ich öfter per Mitfahrgelegenheit zu Besuch und tauchte „Gestatten Ostvorpommern“ am Straßenrand auf, war die Heimat nicht mehr weit.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Dom hinterm Fischmarkt

Eines der Wahrzeichen in der Altstadt von Greifswald: Der Dom St. Nikolai lugt hinter den Giebelhäusern am Fischmarkt hervor. Rechts im Bild steht das rote Rathaus

Wobei mir die Wertschätzung für meine Herkunft damals fehlte. Viel zu aufregend war es, in einer größeren Stadt zu wohnen, in der man S-Bahn fuhr, in der es mehr als nur ein Kino gab (und eines, das Filme im Originalton zeigte), in der ich nicht jeden Stein und so viele Gesichter schon kannte. Verglichen mit Rostock erschien mir Greifswald unbedeutend. Verglichen mit Hamburg war meine Heimatstadt ein Dorf.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Statue am Fischmarkt

Kunst am Greifswalder Fischmarkt

 Unterwegs in der Hansestadt: immer mit dem Rad

Dabei war es wunderbar, in Greifswald aufzuwachsen. Fast überall bin ich als Kind und Teenie mit dem Fahrrad hingefahren. Vom Neubauviertel Schönwalde II bis ins Zentrum mit seinen Kopfsteinpflasterstraßen. Unter den Bäumen hindurch, die den „Wall“ säumen, und auf ihm an der Altstadt vorbei. Quer über den Marktplatz mit seinen hübschen Giebelhäusern und dem roten Rathaus. Immer am Ufer des Ryck entlang zum Strandbad in Eldena. Durch das Fischerdorf Wieck, einen Ortsteil der Hansestadt, an dessen Ende eine Mole in den Greifswalder Bodden ragt.

Skulpturen im Fischerdorf Wieck

Diese drei Herren begrüßen Besucher nahe der Mole im Fischerdorf Wieck

An Samstagabenden fuhr ich oft zum Mensaclub. Der spielte die Musik, die damals bei Viva 2 lief, und war der place to be, als ich 18 war.

Greifswald: jung, studentisch, uneitel

Ob er das heute noch ist? Man könnte die vielen jungen Menschen fragen, die gerade an der Universität in der Hansestadt studieren. Fast 11.000 sind mittlerweile, sie machen Greifswald zur jüngsten Stadt Mecklenburg-Vorpommerns: Jede:r Vierte der 58.000 Einwohner ist heute zwischen 18 und 30 Jahre alt. Und seit Jahren pflegt man zu behaupten, junge Leute, die zum Studieren nach Greifswald ziehen, weinen zweimal: Wenn sie ankommen und wenn sie die Stadt wieder verlassen.

Abgedroschen, zweifelsohne, aber heute glaube ich das gern. So sporadisch meine Besuche phasenweise auch waren: Mit jedem Jahr, das verging, fuhr ich ein bisschen lieber für ein paar Tage in die Heimat. Es ist sicher kein Zufall, dass ich diesen Text ausgerechnet jetzt schreibe, da ich weiter weg kaum sein könnte: Seit März 2019 lebe ich in Nepals Hauptstadt Kathmandu und denke öfter an meine Geburtsstadt im Nordosten Deutschlands, in der meine Familie bis heute lebt.

Boote in Greifswald

Spaziergang ins historische Fischerdorf Wieck – für mich immer wieder ein Highlight in Greifswald

Wenn ich in Greifswald bin, liebe ich das Fehlen von Hektik. Diese besondere Ruhe, wenn man zum Beispiel am Vormittag durch die Innenstadt spaziert und kaum mehr als die eigenen Schritte auf dem Asphalt hört. Ich liebe den rauen Wind, die klare Luft und die Segelboote, die wie gemalt im Museumshafen liegen. Ich liebe Eisessen auf dem Greifswalder Marktplatz, an dem es selbst an Markttagen äußerst entspannt zugeht. Kaum jemals gibt es hier Enge und Gedränge. Wieck, mein liebstes Ausflugsziel, ist selbst an sonnigen Wochenendnachmittagen nicht überlaufen. Würde ich in Greifswald leben, ich würde so oft wie möglich auf ein Fischbrötchen oder einen Kaffee in das ehemalige Fischerdorf fahren – mit dem Fahrrad, versteht sich.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Wieck

Entspannt: Wieck zählt zu den schönsten Sehenswürdigkeiten in Greifswald

Greifswald macht um sich selbst nicht viel Aufhebens. Die Stadt ist jung und studentisch, dabei aber nicht laut, nicht hip, nicht spektakulär. Es gibt kein Ramen und keine Buddha Bowls, keinen Schnickschnack und kein Chichi – aber viel von dem, was wirklich glücklich macht. Das Schild, das Besucher früher im Landkreis Ostvorpommern begrüßte, es würde bis heute auch am Ortseingang der Hansestadt passen. Gestatten, Greifswald. Damit wäre dann fast alles gesagt.

***


Greifswald Sehenswürdigkeiten und Tipps

Greifswald ist sowohl Hanse- als auch Universitätsstadt, beides prägt sie ebenso wie ihre Umgebung: Die Stadt am Greifswalder Bodden, einer Bucht in der südlichen Ostsee. Hier kommen die Ausflugsorte und Sehenswürdigkeiten in Greifswald und Umgebung, die ich Reisenden ans Herz legen möchte.

Wieck: entspanntes Fischerdorf mit Wahrzeichen

Ein Ausflug ins ehemalige Fischerdorf Wieck ist für mich bei jedem Besuch ein Muss. Hier steht eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Hansestadt: die Wiecker Holzklappbrücke. Sie ist das Wahrzeichen von Wieck und wird bis heute zur vollen Stunde mithilfe einer Drehkurbel per Hand aufgezogen.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Wiecker Holzklappbrücke

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Die Klappbrücke in Wieck stammt von 1887

Hat man die Brücke überquert, kann man die kleine Hafenpromenade bis zur Mole entlang spazieren. Unterwegs macht man am besten Halt am „Reusenhaus“, um bei „Gurke“, so der Spitzname des Eigentümers, ein Fischbrötchen zu essen. Das kommt im schlichten, aber knusprig-warmem Aufbackbaguette daher, ist üppig belegt und schmeckt köstlich. Sehenswert sind auch die teils denkmalgeschützten Reetdachhäuser in Wieck, von denen einige an der Promenade stehen. Mehr von ihnen findet man, wenn man links ins Dorf abbiegt. Auf der anderen Hafenseite kann man den Fischern bei der Arbeit zusehen.

Hafen in Wieck

Hier sortieren die Fischer in Greifswald ihren Fang

So richtig voll wird es im Ortsteil Wieck nur zum alljährlichen Fischerfest Gaffelrigg jeweils am dritten Wochenende im Juli. Das größte maritime Volksfest in Vorpommern ist eine echte Touristenattraktion: An drei Tagen kommen etwa 50.000 Gäste nach Wieck und zum Museumshafen im Stadtzentrum. Traditionsschiffe laufen gemeinsam ein und aus, rundherum gibt es Fahrgeschäfte, Bühnenshows und Sportwettkämpfe.

Und wie kommt man nach Wieck? Von der Innenstadt bietet sich ein Spaziergang oder eine kleine Radtour über den „Treidelpfad“ an. Der Weg führt immer am Schilfufer des Flusses „Ryck“ entlang, an Booten und Anglern vorbei.

Treidelpfad nach Wieck

Der Treidelpfad am Ryck verbindet die Innenstadt und Wieck

  Eldena: Klosterruine, Strand und Wald

Wenn man sich schon mal auf den Weg nach Wieck macht, ist man schnell auch im benachbarten Ortsteil Eldena. Hier stehen die Reste eines Klosters, das im 12. Jahrhundert von dänischen Zisterziensermönchen gegründet wurde. Die Klosterruine Eldena zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Greifswald und war eines der Lieblingsmotive des aus Greifswald stammenden Malers Caspar David Friedrich. Sie gibt bis heute ein starkes Fotomotiv ab.

Greifswald Sehenswürdigkeiten: Klosterruine Eldena

Zählte zu den Lieblingsmotiven des Malers Caspar David Friedrich: die Klosterruine

Das Gelände ist frei zugänglich und die Kulisse mit rotbraunen Backsteinmauern und hohen Torbögen wird vielfältig genutzt: Es gibt eine Freilichtbühne, auf der Theatervorführungen und Konzerte stattfinden, allen voran die Eldenaer Jazz Evenings am ersten Juli-Wochenende.

Im Ortsteil Eldena, unweit der Klosterruine, befindet sich außerdem der Stadtstrand von Greifswald, das „Strandbad Eldena“. Seit 2019 ist hier der Eintritt frei. Das Strandbad verfügt über Toiletten, einen Kiosk, der Strandkörbe verleiht, und einen Grillplatz. Da das Wasser hier über viele Meter flach bleibt, ist ein Ausflug hierher eine wunderbare Unternehmung mit Kindern. Wer allerdings einen Ostseestrand erwartet, wird enttäuscht sein, es handelt sich um eine kleine Bodden-Badebucht.

In der unmittelbaren Umgebung gibt es aber einen weiteren Strand am Greifswalder Bodden: In dem kleinen Ort Lubmin nämlich, der knapp 20 Kilometer östlich der Stadt liegt. Der Ostseestrand im Seebad Lubmin ist fünf Kilometer lang. Hier gibt es auch eine Seebrücke. Sie zählt neben dem Teufelsstein, einem riesigen Granit-Findling, und der typischen Bäderarchitektur zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Lubmin.

Zu Eldena gehört auch der Elisenhain, ein Waldstück, durch das ich als Kind unheimlich gern gestromert bin und das mir regelrecht verwunschen erschien. Der Elisenhain ist Teil des „Naturschutzgebietes Eldena“ und ob ich ihn zurecht zu den Sehenswürdigkeiten in Greifswald zähle, weiß ich ehrlich gesagt nicht, weil ich schon so lange nicht mehr dort war. Wer ihn in letzter Zeit mal wieder besucht hat, möge mir in den Kommentaren gern Bescheid geben, ob es dort noch so schön ist wie früher.

Greifswald Sehenswürdigkeiten in der Altstadt

Greifswald ist berühmt für seine gut erhaltene historische Altstadt und seine drei Kirchen: die St.-Marien-Kirche („Dicke Marie“), die St.- Jacobi-Kirche („Kleiner Jacob“) und den Dom St. Nikolai („Langer Nikolaus“).

Greifswald Sehenswürdigkeiten: St. Nikolai Dom

Der „Lange Nikolaus“, eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Greifswald. Man kann den Dom schon von Weitem gut sehen

Letzterer befindet sich gleich neben dem Hauptgebäude der Universität und hat einen 100 Meter hohen Kirchturm mit Aussichtsplattform auf etwa 60 Metern. Die 264 Treppenstufen sollte man ruhig mal hinaufsteigen und den Blick auf Stadt und die Boddenlandschaft in der Umgebung genießen. Von hier oben hat man einen guten Blick auf den Marktplatz mit seinen bunten Fassaden und gotischen Giebelhäusern.

Aussicht vom Dom St. Nikolai

Die Hansestadt samt Umgebung vom Dom aus. Mittig im Bild: das rote Rathaus, schräg dahinter die „Dicke Marie“

GreifswalGreifswald Sehenswürdigkeiten: Der Marktplatz

Sehenswert in Greifswald: die gotischen Giebelhäuser am Marktplatz

Direkt am Markt steht das Pommersche Landesmuseum, das Ausstellungen zur Erd- und Landesgeschichte bereithält und immer wieder historische und zeitgenössische Einblicke in das Leben in Greifswald gibt. Darüber hinaus arbeitet das Landesmuseum mit der Universität zusammen. Die Universität Greifswald ist eine der ältesten in Deutschland. Im Pommerschen Landesmuseum lässt sich ihre Geschichte zurückverfolgen. Interessant ist das Landesmuseum nicht zuletzt wegen seiner Galerie, in der unter anderem Gemälde von Caspar David Friedrich hängen. Wer sich näher für Caspar David Friedrich – einen der bedeutendsten Maler aus der Zeit der Romantik – interessiert, bekommt Infos und Führungen im Caspar-David-Friedrich-Zentrum (Lange Straße 57).

Bei einem Stadtrundgang durch Greifswald darf der Museumshafen nicht fehlen, vom Marktplatz ist es dorthin nicht weit (in Greifswald ist es sowieso nirgendwohin „weit“). Der historische Museumshafen hat sich in den vergangen Jahren zu einer beliebten Flaniermeile mit schwimmender Gastronomie entwickelt. An seinem Ufer gibt es heute Rasen, Bänke und Stufen zum Sitzen.

  Restaurant-Tipps: Gut essen und trinken in Greifswald

  • Il ponte: Das italienische Restaurant befindet sich in Wieck, noch vor der Brücke.
  • Taj Mahal: Greifswalds einziges indisches Restaurant ist eine kleine Institution in der Hansestadt, es gibt das Lokal schon seit 1995. Über das Ambiente kann man streiten, die indischen Spezialitäten sind jedoch nach wie vor sehr gut.
  • Bommelz: Greifswalds erstes und (soweit ich weiß) einziges vegan-vegetarisches und (sehr studentisches) Lokal befindet sich in der Steinbeckerstraße in der Altstadt.
  • Pizzeria San Remo: Ebenfalls seit vielen Jahren beliebt in der Hansestadt (und entsprechend gut besucht) ist die Pizzeria San Remo in der Langen Reihe. Sehr gemütlich und preisgünstig.
  • Zum Wettstein: Geheimtipp! Das kleine, schlichte, eventuell leicht DDR-ige Wirtshaus liegt etwas ab vom Schuss mitten in einem Wohngebiet namens Stadtrandsiedlung (Fritz-Reuter-Straße 22a). Es gibt riesige Portionen guter Hausmannskost zu unschlagbaren Preisen, allerdings nicht viel Vegetarisches.
  • Kulturbar: In der Langen Straße 93, unweit vom Marktplatz, geht man die Treppe hinauf und landet in einer Bar mit Wohnzimmeratmosphäre. Oft gibt es hier auf kleinstem Raum auch Livemusik.
  • Café Koeppen: Das Lokal in der Bahnhofstraße ist ein Literaturcafé mit Veranstaltungen von Lesungen bis Filmvorführungen. Beliebt ist das Frühstücksbuffet am Wochenende mit sehr gutem Kaffee, selbstgemachten Brotaufstrichen und einer Vielzahl veganer Speisen. Vorher reservieren!
  • Caféhaus Marimar: Direkt am Marktplatz gibt es die besten Kuchen und Torten.
  • Fisch 13: Fischbrötchen mal anders? Das ist Programm bei „Fisch 13“ im Stadtzentrum (Schuhagen 13), einem Imbiss, der ungewöhnliche Kreationen wagt. „Pflaumenaugust“ etwa – Matjes mit Apfel und Pflaumenmus.
  • Café und Restaurant Lichtblick: In dem Lokal gegenüber dem Rathaus arbeiten Menschen mit und ohne Handicap zusammen. Es gibt einen sehr günstigen Mittagstisch und guten Fairtrade-Kaffee. Und: Angeschlossen ist ein Laden, in dem man Handwerkskunst kaufen kann, die ebenfalls von Menschen mit Behinderungen angefertigt wurde.
Boot am Museumshafen

Am Museumshafen

***


Wenn Du schon mal in der Gegend bist: Marina von ms-welltravel.de hat Reiseblogger nach ihren Tipps für einen Urlaub in Mecklenburg-Vorpommern gefragt. Vielleicht inspiriert der Beitrag Dich, außer Greifswald noch andere Städte und Ortschaften an der Ostsee zu besuchen. Ein weiteres Ziel könnte die Hansestadt Stralsund sein, die nur 36 Kilometer entfernt liegt. Liane von „diereiseule.com“ war bei ihrem Aufenthalt in Stralsund besonders vom berühmten Ozeaneum angetan. Auch Bloggerin Imke von hat ein Wochenende in Stralsund verbracht.


Dir hat dieser Beitrag gefallen? Ich freue mich, wenn Du ihn teilst! Wenn Du über neue Beiträge informiert werden möchtest, folg mir gern per RSS oder melde Dich für ein Abo per E-Mail hier auf der Seite an. 


Kaffeekasse

Tasse im HotelSeit 2015 stecke ich Herzblut in diese Seite, die werbefrei ist – und bleiben soll. Wenn Dir meine Beiträge gefallen und Du mich beim Betrieb des Blogs unterstützen möchtest, würde ich mich riesig über einen virtuellen Kaffee freuen. Einfach hier klicken, dann kommst Du zu Paypal. Dankeschön!

4 Comments
Inline Feedbacks
View all comments
5. September 2019 8:59

schön…danke…

Gudrun Bird
4. Januar 2020 21:40

Vielen Dank für diese wunderbare Beschreibung von Greifswald, meiner Heimatstadt und meinem Wohnort.Durch die Augen eines anderen sieht man gewohnte dinge manchmal in neuem Licht. Weiter so, auch, was das Schreiben betrifft. Du hast Talent.
Lg
GB

12. Oktober 2020 13:46

Hallo Susanne,

in Greifswald waren wir bisher noch nicht, aber können uns das ja mal merken. Die Giebelhäusern am Fischmarkt sehrn wirklich schön aus :)

Viele Grüße
Michael & Sandra
One-Million-Places.com