Kathmandu Nepal

Coro­na­virus: Zur aktu­ellen Situa­tion in Nepal

20. März 2020
Volle Straßen in Kathmandu

Zuletzt aktua­li­siert am 4. Juni 2020 um 6:26

Zur­zeit lebe ich in Kathmandu und möchte hier über die aktu­elle Situa­tion rund um das Coro­na­virus in Nepal infor­mieren. Ich bin keine Ärztin und kann an einigen Stellen ledig­lich meinen per­sön­li­chen Ein­druck ver­mit­teln. Gesi­cherte Infor­ma­tionen über bestä­tigte Fälle, Rei­se­be­schrän­kungen und andere Maß­nahmen sowie über neue Ent­wick­lungen werde ich hier fort­lau­fend aktua­li­sieren.


Die wich­tigste Infor­ma­tion zuerst: Offi­ziell ver­zeichnet Nepal jetzt (Stand: 4. Juni 2020) 2300 bestä­tigte Fälle. Bisher hat sich Covid-19 in 64 von 77 Distrikten ver­breitet. Am 16. Mai wurde der erste Todes­fall auf­grund der Virus­er­kran­kung bestä­tigt, inzwi­schen sind neun Per­sonen gestorben. Die aktua­li­sierten Fall­zahlen für Nepal kann man hier ein­sehen.

Coro­na­virus in Nepal: Zunächst kein Aus­bruch

Wochen­lang hatte es nur einen ein­zigen bestä­tigten Covid-19-Fall in Nepal gegeben: Ein nepa­le­si­scher Stu­dent, der sich in Wuhan infi­ziert hatte und nach Nepal zurück­ge­kehrt war,  wurde positiv auf Covid-19 getestet. Am 24. Januar bestä­tigte Nepal den Fall.

Wei­tere bestä­tigte Covid-19-Fälle in Nepal

Es wäre wohl einem Wunder gleich­ge­kommen, wenn es aus­ge­rechnet in Nepal, einem Nach­bar­land von China und Indien, bei einem ein­zigen Fall geblieben wäre. Ende März bestä­tigte sich schließ­lich ein zweiter Fall. Die Pati­entin, eine nepa­le­si­sche Stu­dentin, hatte sich aller­dings nicht in Nepal infi­ziert. Sie war am 17. März an Bord eines Qatar-Flugs aus Frank­reich nach Nepal zurück­ge­kommen.

In der Folge stieg die Zahl der bestä­tigten Fälle von 25.3. bis 2.4. auf sechs Per­sonen an. Sie alle waren, genau wie die Stu­dentin, aus dem Aus­land zurück­ge­kehrt, näm­lich aus Bel­gien und den Ver­ei­nigten Ara­bi­schen Emi­raten.

April: Ein Mas­sen­aus­bruch in Nepal droht

Bis 4. April hatte sich die Zahl der bestä­tigten Fälle auf neun erhöht, dar­über hinaus hat es die erste Über­tra­gung inner­halb des Landes gegeben. Zwei der Neu-Infi­zierten waren aus Indien zurück­ge­kehrt. Ins­ge­samt sind laut Nepali Times vom 7. April  min­des­tens 120.000 Arbeits­mi­granten allein bis Anfang April ohne Scree­ning über die Grenze gekommen. Die dritte neu infi­zierte Person ist ver­wandt mit einem Rück­kehrer aus der VAE.

Beson­ders viele der später im April positiv getes­teten Pati­en­tinnen und Pati­enten kamen aus dem Distrikt Uda­yapur im Osten des Landes. Experten sahen im hohen Anstieg der Fälle in dieser Region den Ein­tritt Nepals in die Eska­la­ti­ons­stufe 3. Das bedeutet, dass sich erst­mals Menschen mit dem Virus infi­ziert haben, ohne mit bereits bestä­tigten Fällen in Kon­takt gestanden zu haben. (Quelle: Kathmandu Post)

Mai: Rasante Ver­brei­tung, Chaos an der Grenze

Allein am 12. Mai wurden 83 Neu­in­fek­tionen bestä­tigt – so viele wie noch nie zuvor an einem ein­zigen Tag. Nach Ansicht von Gesund­heits­ex­perten lag das aber nicht nur an der Ver­wen­dung von Schnell­tests, son­dern auch am Ver­halten der Regie­rung: Hätte man in Indien fest­sit­zende Heim­kehrer kon­trol­liert wieder ein­reisen lassen, hätte es diesen Zuwachs an Covid-19-Infek­tionen nicht gegeben.

Bis heute hat die nepa­le­si­sche Regie­rung nepa­le­si­sche Migranten, die im Aus­land arbeiten, nicht zurück­kehren lassen. Viele Betrof­fene, die an der indisch-nepa­le­si­schen Grenze fest­hingen, sind längst illegal in ihre Heimat zurück­ge­kehrt, indem sie bei­spiels­weise über einen Grenz­fluss schwammen.

Huma­ni­täre Kata­strophe an der indisch-nepa­le­si­schen Grenze

Update 26.5.: Noch immer ist die Situa­tion an der Grenze chao­tisch, Tau­sende nepa­le­si­sche Arbeits­mi­granten  kommen täg­lich nach langen Mär­schen erschöpft im Grenz­ge­biet an und müssen dann dort aus­harren. Sie werden nicht einmal mit Essen und Wasser ver­sorgt, geschweige denn sind Qua­ran­täne-Unter­künfte für sie ein­ge­richtet worden. Die Regie­rung steht nicht nur in dieser Hin­sicht in der Kritik, das Land nicht vor­be­reitet zu haben, als dafür Zeit gewesen wäre. Inzwi­schen (Stand 28. Mai) sind zwei Heim­kehrer auf­grund feh­lender medi­zi­ni­scher Zuwen­dung und Hunger ver­storben.

Täg­liche Updates zur Situa­tion im Süd­westen von Nepal bringt der­zeit Maggie Doyne, Akti­vistin und Grün­derin der Hilfs­or­ga­ni­sa­tion „Blink Now“, auf ihrem Insta­gram-Kanal. Vor Ort hilft sie bei der Ver­tei­lung von Wasser und Nah­rung. Ihre Orga­ni­sa­tion sam­melt hier drin­gend benö­tigte Spenden.

Rei­se­be­schrän­kungen

Aktuell gilt: Nepal befindet sich seit dem 24. März im voll­stän­digen Lock­down. Dieser ist am 30. Mai zum sechsten Mal ver­län­gert worden und gilt nun bis 14. Juni. Inter­na­tio­nale Flüge bleiben vor­erst bis Ende Juni aus­ge­setzt.

Früh wurde die Klet­ter­saison abge­sagt. Die Tou­ris­mus­kam­pagne #Nepal2020, die sich zum Ziel gesetzt hatte, dieses Jahr mehr als zwei Mil­lionen Tou­risten ins Land zu locken, wurde eben­falls bis auf Wei­teres abge­sagt.

Coronavirus Nepal: Reisebeschränkungen

Wegen des Coro­na­virus ver­öf­fent­lichte die nepa­le­si­sche Immi­gra­ti­ons­be­hörde am 13. März diese Rei­se­be­schrän­kungen.  Alles längst wieder hin­fällig: Ab 24.3.  herrschte in Nepal vor­erst für eine Woche der voll­stän­dige Lock­down, dieser wurde inzwi­schen sechsmal ver­län­gert und gilt nun bis 14. Juni.

Was gilt jetzt für „gestran­dete“ Deut­sche in Nepal?

Am 8.4. hob die vor­erst letzte  von der deut­schen Regie­rung gechar­terte Maschine im Rahmen des Rück­hol­pro­gramms ab. Mit der Web­site des Pro­gramms arbeitet die deut­sche Bot­schaft in Nepal vor­erst nicht mehr. Fol­gende Worte richtet das Aus­wär­tige Amt am 22.4. an Deut­sche, die sich noch in Nepal auf­halten und aus­reisen wollen:

Sollten Sie NICHT MEHR in Nepal sein, so tragen Sie sich bitte aus ELEFAND aus. Sollten Sie NOCH IN Nepal sein, so regis­trieren Sie sich bitte in ELEFAND, sollten Sie dies noch nicht getan haben. Sollten Sie NOCH IN Nepal sein und AUSREISEWILLIG sein UND sich seit dem 20.4.20 noch NICHT bei der Bot­schaft gemeldet haben, so schi­cken Sie bitte eine E‑Mail an info@kathmadu.diplo.de mit dem Betreff „AUSREISEWILLIG IN NEPAL“ und nennen Ihren genauen Auf­ent­haltsort. Ein Trans­port inner­halb Nepals kann nur noch von der Bot­schaft orga­ni­siert werden und bedarf der Geneh­mi­gung nepa­le­si­scher Behörden. Das hierzu ein­zu­hal­tende Ver­fahren ist auf­wendig und kann meh­rere Tage in Anspruch nehmen. Sollten Sie dies bereits getan haben, brauchen Sie die Mel­dung nicht zu wie­der­holen.

Bitte unbe­dingt auch die Facebook-Seite der Deut­schen Bot­schaft in Kathmandu abon­nieren!

Update: 29.5.: Es gibt mitt­ler­weile min­des­tens eine kom­mer­zi­elle Aus­rei­se­mög­lich­keit mit Qatar Air­ways am 4. Juni, wei­tere kom­mer­zi­elle Flüge werden offenbar vor­be­reitet.

Das Nepal Tou­rism Board hat ferner für gestran­dete Tou­risten in Nepal Krisen-Hot­lines ein­ge­richtet, zu ent­nehmen den fol­genden Fotos. Jetzt vor allem für die­je­nigen wichtig, die es noch immer nicht in die Haupt­stadt geschafft haben. Diese Per­sonen sollten sich unbe­dingt auch in die Daten­bank des Nepal Tou­rism Board ein­tragen.

Coronavirus in Nepal: Hilfsnummer für in Kathmandu gestrandete Touristen

Foto © Nepal Tou­rism Board

Wei­tere Not­fall­num­mern:

Covid-19: Notfallnummern Nepal

Über­sicht © Nepal Tou­rism Board

Dar­über hinaus wurde die Web­site strandedinnepal.com ein­ge­richtet, die auch eine Über­sicht über Restau­rants und Hotels bereit­hält, die gestran­deten Tou­risten aktuell helfen können.

Aus­lau­fende Visa sind in dieser Aus­nah­me­si­tua­tion übri­gens kein Pro­blem. Zum Zeit­punkt der Aus­reise abge­lau­fene Visa werden nicht geahndet, die Aus­reise wird in jedem Fall gewähr­leistet.

Voll­stän­diger Lock­down seit 24. März

Am Dienstag, 24.3., 6 Uhr früh, ging das ganze Land  in den voll­stän­digen Lock­down. Die Bevöl­ke­rung ist ange­halten, unnö­tige Wege zu ver­meiden und das Haus nur zu ver­lassen, wenn es unbe­dingt Not tut.  Um sich mit einem Fahr­zeug durch die Stadt zu bewegen, braucht man eine Son­der­ge­neh­mi­gung. Lebens­mit­tel­ge­schäfte öffnen pha­sen­weise unre­gel­mäßig, meist  ein paar Stunden am Morgen und am Abend. Update: Seit Mitte Mai werden Öff­nungs­zeiten wieder stärker regle­men­tiert. (Bei uns im Viertel etwa öffnen die Geschäfte zur­zeit nur von 5 bis 11 Uhr mor­gens.)

Wie gut ist Nepal auf Covid-19 vor­be­reitet?

Für Nepal ist ein mas­sen­hafter Aus­bruch der Krank­heit beson­ders gefähr­lich.

In keinster Weise ist das nach wie vor struk­tur­schwache Land ihm medi­zi­nisch gewappnet. Unter anderem fehlt es an Inten­siv­betten und anderer medi­zi­ni­scher Aus­stat­tung. Weil ange­for­derte Aus­rüs­tung nicht ankommt, haben einige Kran­ken­häuser schon vor Wochen Ersatz-Schutz­klei­dung von orts­an­säs­sigen Schneider:innen und Tex­til­fa­briken bas­teln lassen. Zum Ein­satz kommen Plastik oder auch Klar­sicht­fo­lien aus dem Büro­be­darf.

Wie sehr es an lebens­wich­tigen Schutz­mög­lich­keiten für Mediziner:innen man­gelt, dar­über spricht auch eine besorg­nis­er­re­gende Mel­dung vom 22. März 2020 Bände: Immer mehr Ange­stellte in den Kran­ken­häu­sern in Kathmandu – Laborant:innen, Ärzte und Ärt­ztinnen, Pfleger und Schwes­tern – rei­chen dem­nach Urlaub ein. Die Kli­nik­lei­tungen sehen sich gezwungen, diesen zu geneh­migen, weil sie ande­ren­falls Kün­di­gungs­wellen befürchten.

Coronavirus in Nepal: Leitfaden des nepalesischen Gesundheitsministeriums

Coro­na­virus in Nepal: Leit­faden vom nepa­le­si­schen Gesund­heits­mi­nis­te­rium

Schon lange vor dem Lock­down beglei­tete mich auf meinem Weg zur Arbeit in einer Sprach­schule ein Gedanke: dass eine Maß­nahme wie das „Social Distancing“bzw. „Phy­sical Distancing“ vor allem in Kathmandu schwer umzu­setzen sein könnte. Die Stadt ist ein­fach unglaub­lich voll. Für einen Artikel habe ich kürz­lich einmal die Bevöl­ke­rungs­dichte im Kathmandutal recher­chiert: Mehr als 20.200 Einwohner:innen leben hier auf einem Qua­drat­ki­lo­meter. Zum Ver­gleich: In Ham­burg teilen sich die gleiche Fläche nur 2438 Per­sonen.

Noch dazu leben die Menschen in Nepal ganz anders als im Westen zusammen. Eltern, Kinder und Enkel­kinder wohnen in der Regel alle unter einem Dach. Viele junge Leute teilen sich ein Zimmer. Die Iso­lie­rung ein­zelner Per­sonen und ins­be­son­dere alter Leute im Ernst­fall stelle ich mir schwer vor.

Angst vor wirt­schaft­li­chen Folgen

Auch die wirt­schaft­li­chen Kon­se­quenzen machen den Menschen hier Sorgen. Zum einen ist der Tourismus eine der wich­tigsten Ein­nah­me­quellen des Himalaya-Staates. Zum anderen ist Nepal in hohem Maße von Indien und China abhängig und darauf ange­wiesen, Roh­stoffe, Lebens­mittel, Medi­ka­mente und andere Güter des täg­li­chen Lebens zu impor­tieren. Grenz­schlie­ßungen, die den Waren­ver­kehr beein­träch­tigen, könnten sehr unan­ge­nehme Folgen für das kleine Land haben.

Update 27. Mai: Zwar ist der Obst‑u und Gemü­se­markt der Stadt, Kali­mati, geschlossen, Lie­fe­rungen werden daher anders orga­ni­siert und es bestehen der­zeit aber keine Lie­fer­eng­pässe (was ich auch basie­rend auf meinen täg­li­chen Ein­kaufs­er­fah­rungen bestä­tigen kann). Bis­lang gibt es auch keine Import-Stopps aus Indien.  Laut Regie­rung kann Nepal seine Bevöl­ke­rung fünf Monate lang unein­ge­schränkt mit Lebens­mit­teln ver­sorgen. (Quelle: Kat­mandu Post vom 28.5.,  nicht in diesem Bericht steht aller­dings, wie viele Menschen sich Lebens­mittel schon lange nicht mehr leisten können.)

Vor allem  die Ärmsten in der Bevöl­ke­rung litten schon früh enorm unter den Folgen des Rei­se­stopps und den Ein­schrän­kungen des öffent­li­chen Lebens, die es seit Mitte März gegeben hat. Von Riksha-Fah­rern bis Imbiss­stand­be­trei­be­rinnen können viele es sich nicht leisten, auch nur einen ein­zigen Tag nicht zu arbeiten.

Ein Bei­trag vom 26. März ver­deut­lichte: Viele Menschen in Nepal haben mehr Angst davor, zu ver­hun­gern, als an Corona zu erkranken. Zum Über­leben brauchen sie staat­liche Hilfen. Es gab aller­dings selbst am dritten Tag des Lock­downs noch kei­nerlei Hilfs­plan von Seiten der Regie­rung für sie.

Am 16. und 17. April erschienen Berichte über ver­zwei­felte in die Haupt­stadt Zuge­zo­gene  (hier und hier), die in Kathmandu nicht über­leben können, weil sie kein Geld für Essen und Miete mehr haben. Des­halb ver­su­chen aktuell viele Menschen trotz Lock­down zu Fuß in ihre Hei­mat­dörfer zu gelangen, sodass sich ähn­liche Szenen wie in Indien abspielen.

Coro­na­virus in Nepal: Hilf­reiche Links

Für wei­tere aktu­elle Infor­ma­tionen ver­weise ich an dieser Stelle auf die Nepal-Seite des Aus­wär­tigen Amtes und auf die (auch von der WHO ver­linkte)  Seite des nepa­le­si­schen Gesund­heits­mi­nis­te­riums.

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8 Comments
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Christian
19. März 2020 21:08

Danke für die Information,ich per­sön­lich habe eine Reise gebucht am 1 Oktober bis 18oktober. Ich hoffe das bis dahin alles vorbei ist. Das Land war schon immer mein Traum. LG Chris­tian Wie­mann

Christian
24. März 2020 10:35
Reply to  Susanne

Danke, viel­leicht kann ich sie Mal besuchen,wir haben ein paar Tage Auf­ent­halt in Kathmandu. Die Menschen dort sollen ja sehr gast­freund­lich sein. MFG Chris­tian Wie­mann

Susan
22. März 2020 3:29

Liebe Susanne, vielen Dank für deinen Blog, den ich bereits zum Beginn unserer Reise gerne las. Mitt­ler­weile sind wir in Kathmandu gestrandet und ich würde mich wahn­sinnig freuen, hier wei­terhin von deinen Updates lesen zu dürfen. Namaste und liebe Grüße Susan

29. März 2020 21:52

Liebe Susanne,
vielen Dank für deinen sehr infor­ma­tiven Bericht über die Situa­tion in Nepal. Bis zu uns hier nach Deutsch­land dringen da sonst nicht viele Nach­richten, damit wir uns ein Bild machen könnten.

Ich würde mir wün­schen, das Ganze wäre bald vorbei, bin da leider aber skep­tisch. Da du so aktu­elle berich­test, habe ich deinen Bei­trag mit meinem über das Nepal Visum ver­linkt.

Ich wün­sche dir, deine Familie und Freunden sowie den Menschen in Nepal alles Gute.

Liebe Grüße
Renate

30. März 2020 10:13
Reply to  Susanne

Oh, hatte ich noch nicht gesehen. Vielen Dank. Toi, toi, toi — ich ver­folge die Situa­tion in Nepal weiter.
Renate