Inspiration

Work and Travel Kanada: Meine Erfah­rungen und Tipps

8. Juli 2015
Work and Travel in Kanada: Flagge

Zuletzt aktua­li­siert am 31. Juli 2020 um 17:04

Work and Travel Kanada:  2014 habe ich auf auf diese Weise eine groß­ar­tige Zeit in Vancouver ver­bracht. Hier erzähle ich von meinen Erfah­rungen und – Spoiler – emp­fehle Work and Travel gern weiter. Dazu: Aktua­li­sierte Tipps und Ant­worten auf die wich­tigsten Fragen rund um das Working-Holiday-Visum und das Leben und Arbeiten in Kanada, von „Brauche ich eine Orga­ni­sa­tion?“ über „Kann ich mein Visum ver­län­gern?“ bis hin zu „Wie finde ich eine Woh­nung?“


 Work and Travel Kanada: Warum du es tun soll­test

Natür­lich hatte ich auch ein paar Bedenken, als ich 2014  meine Fest­an­stel­lung an den Nagel hängte, meine Woh­nung in Ham­burg unter­ver­mie­tete und mit einem Work and Travel-Visum nach Kanada ging. Womög­lich reicht das gesparte Geld nicht, womög­lich ver­passe ich beruf­lich den Anschluss, womög­lich finde ich dort keinen Job und schei­tere ins­ge­samt ganz elendig. Heute weiß ich: All diese Sorgen waren über­flüssig. Völlig! Denn weder hätte ich zwin­gend beson­ders viel sparen müssen noch stand die Aus­zeit meiner Kar­riere im Weg. Am Ende war das Gegen­teil der Fall.

Kanada mit einem Working-Holiday-Visum zu bereisen emp­fehle ich drin­gend  weiter – nicht nur wegen der  unver­schämt schönen Natur dieses Landes

Work and Travel - Joffre Lakes, British Columbia, Kanada

Joffre Lakes, Bri­tish Columbia

…, son­dern auch aus diesen Gründen:

Alter: Die Grenze liegt in Kanada bei 35 Jahren

Bei Work and Travel denken viele an eine Art Aus­tausch­pro­gramm für frisch geba­ckene Schul­ab­gänger. Auch wenn Aus­tra­lien und ins­be­son­dere Neu­see­land tat­säch­lich von deut­schen Abitu­ri­enten über­be­völ­kert zu sein scheinen, ist diese Form des Rei­sens kei­nes­wegs nur ganz jungen Leuten vor­be­halten. In einigen Län­dern liegt die Alters­grenze bei 25, in den meisten aber bei 30 Jahren. (Eine Über­sicht der ver­schie­denen Work-and-Travel- Alters­grenzen nach Län­dern gibt es hier.) Als ein­ziges Land ver­gibt Kanada das Visum bis zum Alter von 35 Jahren, genauer: Der Antrag muss vor dem 36. Geburtstag gestellt werden.

(Anmer­kung:  Auch in Aus­tra­lien sollte die Alters­grenze für das Working-Holiday-Visum auf 35 ange­hoben werden. Davon war bereits 2017 die Rede, offenbar ist die Anpas­sung aber noch immer nicht für alle Teil­nehmer aus der ganzen Welt geschehen, ledig­lich Bewerber aus Kanada und Irland dürfen mit diesem Visum auch im Alter von 35 Jahren nach Aus­tra­lien ein­reisen. Die anderen hoffen weiter, dass die neue Alters­grenze irgend­wann für alle gilt.)

Ent­spre­chend begehrt ist daher das Visum für Kanada. Die mitt­ler­weile 4200 Plätze pro Jahr sind in wenigen Stunden ver­griffen. Mein Tipp: gut vor­be­reitet sein! Den Lebens­lauf kann man schon mal über­setzen und nach kana­di­schem Stan­dard umstellen, auch ein Füh­rungs­zeugnis kann man schon bean­tragen, bevor das Kon­tin­gent frei­ge­schaltet wird. Umso schneller geht dann das Ein­rei­chen der erfor­derten Doku­mente.

UPDATE: Offenbar ent­scheidet seit 2016 in Sachen Work and Travel Kanada einzig das Glück. Inter­es­senten müssen online ein Profil von sich erstellen, per Zufall wird dann ein Teil von ihnen aus­ge­wählt. (Mehr zum Los­ver­fahren weiter unten in den FAQ mit aktua­li­sierten Ant­worten rund um Working-Holiday-Visa für Kanada.)

Work and Travel in Kanada: Jobs finden? Easy!

Aus Vancouver – und nur dort habe ich gelebt und gear­beitet – kann ich berichten: Die Arbeits­suche war ein Kin­der­spiel. Jobs in der Gas­tro­nomie oder im Ein­zel­handel lassen sich leicht finden, an den Scheiben unzäh­liger Cafés, Restau­rants und Geschäfte kleben Aus­hänge mit Gesu­chen. Wer sich für Work and Travel in Kanada ent­scheidet und einer anderen Tätig­keit als Kell­nern oder Ver­kaufen nach­gehen will, dem steht es auch frei, sich anderswo zu bewerben: Dieses Visum berech­tigt einen dazu, ein Jahr lang in Kanada zu arbeiten – und zwar für jeden Arbeit­geber, der sich bereit erklärt, einen ein­zu­stellen. Nicht aus­ge­schlossen also, dass  man im Rahmen von Work and Travel eine Stelle im erlernten Beruf oder dem Stu­di­en­ab­schluss ent­spre­chend findet und schließ­lich sogar länger bleibt.

Work and Travel Kanada: Yoga in Vancouver

Typisch Vancouver: Kos­ten­lose Yoga-Stunde unweit dem Canada Place im Stadt­zen­trum

Ich selbst fand es mal ganz wohl­tuend, etwas anderes aus­zu­pro­bieren und mich nicht stärker als nötig und über den Fei­er­abend hinaus mit meinem erlernten Beruf zu iden­ti­fi­zieren. In Kanada war ich zum ersten Mal in meinem Leben Kell­nerin. Und diese Erfah­rung möche ich nicht missen.

Mit diesen Jobs kannst du gut ver­dienen

Wer das Working-Holiday-Visum ergat­tert hat und ein gutes Ein­kommen erwirt­schaften will, sucht sich in Kanada am besten einen Job in der Gas­tro­nomie. Gäste zahlen in Kanada in der Regel 15 Pro­zent Trink­geld, manchmal auch 20 Pro­zent, wenn sie sehr zufrieden sind. Des­halb lohnt sich die Arbeit in einem Restau­rant oder einer Bar, selbst wenn Kellner:innen oder Bar­per­sonal dort ansonsten als Grund­ge­halt nur den Min­dest­stun­den­lohn bekommen. Der Min­dest­lohn in Kanada, „minimum wage“, ist seit meinem Auf­ent­halt, genau wie in Deutsch­land, stetig ange­hoben worden. Er vari­iert aller­dings auch von Pro­vinz zu Pro­vinz. Genauere Infor­ma­tion zum Arbeiten im Restau­rant in Kanada und zu Min­dest­löhnen gibt es hier. Und um abschlie­ßend noch mal auf meine eigenen Erfah­rungen zurück­zu­kommen: Je nach Preis­ni­veau, Größe und Aus­las­tung des Lokals lassen sich gut und gerne mal 100 oder sogar 150 kana­di­sche Dollar pro Schicht nur mit Trink­gel­dern extra ver­dienen.

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Work and Travel Kanada: Die 10 wich­tigsten Fragen

Ab und zu errei­chen mich Nach­fragen von Leser:innen rund um Work and Travel in Kanada, sowohl per E‑Mail als auch in Form eines Kom­men­tars unter diesem Bei­trag. Des­halb habe ich mich ent­schlossen, diese Fragen hier gebün­delt zu beant­worten, so gut ich es auf Basis meiner eigenen Erfah­rungen und Recherche kann.

Orga­ni­sa­tion: Ja oder nein? Pack ich es auch allein?

Es gibt Orga­ni­sa­tionen und Agen­turen, die anbieten, jungen Work-and-Travel-Anwärter:innen Schritt für Schritt unter die Arme zu greifen. Zu ihren Hil­fe­leis­tungen gehören unter anderem die Unter­stüt­zung beim Bewerben und Bean­tragen des Visums, das Buchen der Flüge sowie Betreuung vor Ort. Sie beraten bei der Job­suche in Kanada, ver­mit­teln Farm­jobs und helfen bei Behör­den­gängen. Um die 500 bis 600 Euro kostet der Ser­vice (Pakete inkl. Flug natür­lich mehr) und auch ich habe zu Beginn über­legt, ihn in Anspruch zu nehmen. Schluss­end­lich ent­schied ich mich dagegen und das war die rich­tige Ent­schei­dung.

Aus meiner Sicht kann man das alles auch ohne Orga­ni­sa­tion schaffen. Um in Kanada arbeiten zu können, musste ich ledig­lich ein Konto eröffnen und eine SIN, eine Social Insurance Number, bean­tragen. Beides war zügig erle­digt. Im Internet tau­schen sich mitt­ler­weile so viele Leute aus, die ent­weder schon mit einem Working-Holiday-Visum in Kanada sind oder mitten im Bewer­bungs­pro­zess ste­cken, dass man an vielen Stellen hilf­reiche Tipps bekommen kann. Beson­ders emp­fehle ich die Kanada-Work-and-Travel- und Stamm­tisch­gruppen bei Facebook. Die haben viele Mit­glieder, man bekommt mit hoher Wahr­schein­lich­keit eine Ant­wort auf seine Frage und kann hier­über auch schon erste Kon­takte knüpfen.

Ist es schwer, ein Working-Holiday-Visum zu bekommen?

Als ich mich Anfang 2014 darum bewarb, musste man vor allem eins sein: schnell! Man wurde benach­rich­tigt, sobald das Kon­tin­gent, also die ver­füg­baren Plätze, frei­ge­schaltet wurde und musste dann zügig seine Doku­mente ein­senden. Kurze Zeit später hat Kanada das ganze Pro­ze­dere umge­stellt. Seitdem finden, wie oben schon erwähnt, Aus­lo­sungen statt. Inter­es­senten müssen online ein Profil anlegen und dann werden per Zufall Pro­file aus­ge­wählt. Die Aus­ge­wählten bekommen eine Ein­la­dung zuge­schickt, sich um das Visum zu bewerben, die sie binnen der fol­genden zehn Tage annehmen können. Im Anschluss haben sie wei­tere 20 Tage Zeit für den Bewer­bungs­pro­zess. Vorher ist natür­lich auch keine Gebühr zu ent­richten.

Wie viel Geld muss ich nach­weisen, um ein­reisen zu dürfen?

Soweit ich weiß, muss man bei der Ein­reise im Besitz von umge­rechnet min­des­tens 2500 kana­di­schen Dollar sein. Es kann sein, dass man um einen Nach­weis gebeten wird. Mit­zu­führen ist daher ein Kon­to­auszug, der maximal eine Woche alt ist. Es geht darum, dass man in Zweifel in der Lage ist, sich die ersten drei Monate in Kanada auch ohne Ein­kommen zu finan­zieren.

Welche Sprach­kennt­nisse brauche ich?

Kommt drauf an, wo du lan­dest. Eng­lisch soll­test du schon spre­chen, aber keine Angst, per­fekt muss es nicht sein. Holp­riges Eng­lisch ist man in Kanada gewöhnt und die Kana­dier reagieren meiner Erfah­rung nach darauf auch aus­ge­spro­chen tole­rant. Soll heißen, an Jobs kommt man auch dann, wenn man die Sprache nicht sehr gut spricht. Anders ver­hält es sich, wenn man in Quebec, im fran­zö­sisch­spra­chigen Teil Kanadas, jobben will. Eine Bekannte hat mir erzählt, dass es ihr dort unmög­lich war, Arbeit zu finden, weil sie nur mäßig Fran­zö­sisch sprach. Ob ihre Erleb­nisse die Regel sind, kann ich nicht ein­schätzen. Es muss einem auf jeden Fall klar sein, dass viele Menschen in Quebec darauf bedacht sind, die fran­zö­si­sche Sprache zu schützen und dass es ohne gute bis sehr gute Sprach­kennt­nisse schwierig werden könnte.

Wo in Kanada ist es am schönsten?

Das kann ich nicht beur­teilen, weil ich mein Work-and-Travel-Jahr fast aus­schließ­lich in Vancouver ver­bracht und keinen Ver­gleich zum Bei­spiel zu Edmonton, Cal­gary, Toronto, Ottawa oder Halifax habe. Von Vancouver aller­dings kann ich gern noch eine Runde schwärmen: Die Stadt ist ent­spannt und wun­der­schön am Pazifik gelegen. Außerdem ist das Klima in Vancouver weitaus milder als in anderen kana­di­schen Groß­städten. Schnee, Eis und Minus­grade bis März, so etwas gibt es in Vancouver nicht. Als ich dort war, brauchte ich nicht einmal eine richtig dicke Win­ter­jacke und Ende Februar blühten schon die ersten Kirsch­blüten.

Stanley Park Vancouver

Wun­der­schön: Der Stanley Park in Vancouver

Die meisten Work and Tra­veller bleiben aber ohnehin nicht so lange am selben Ort oder in der­selben Stadt, son­dern reisen durch das Land. Über die Vor­züge und Beson­der­heiten der ein­zelnen Pro­vinzen, Teri­tor­rien und Natio­nal­parks infor­miert Blog­gerin Sanne in ihrem großen Kanada-Reise-Guide.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Für das Working-Holiday-Visum werden heute etwa 335 kana­di­sche Dollar (nach aktu­ellem Wäh­rungs­kurs ca. 231 Euro) fällig, der Groß­teil geht für die Visums­ge­bühren drauf. Neu in dieser Summe sind die Kosten für die bio­me­tri­sche Regis­trie­rung, die seit 2018 Pflicht ist. Im Ver­lauf deines Aus­lands­jahres fallen natür­lich jede Menge Fix­kosten für Kran­ken­ver­si­che­rung, Lebens­hal­tungs­kosten etc. an. Ein infor­ma­tives Video hat der erfah­rene Work-and-Tra­veller Daniel von bei You­tube ver­öf­fent­licht.

Kann ich mein Visum ver­län­gern?

Nein, leider nicht. Das Working-Holiday-Visum für Kanada wird nur einmal im Leben bewil­ligt, es hat 12 Monate Gül­tig­keit und der Zeit­raum ist nicht ver­län­gerbar.

Wie ist das mit den Steuern?

Wenn du in Kanada arbei­test, zahlst du natür­lich auch in Kanada Steuern. Mit­tels einer Steu­er­erklä­rung kannst du aber eine Erstat­tung bekommen. Ach­tung: Wenn Du mehr als 180 Tage des Kalen­der­jahres im Land warst, giltst Du als „Resi­dent“ und erhältst einen Frei­be­trag. Eine Rolle spielt auch, ob Du vor oder nach Deinem Auf­ent­halt in Kanada im selben Kalen­der­jahr schon in Deutsch­land ein Ein­kommen erwirt­schaftet hast. Bes­ten­falls ist dem nicht so, sonst pas­siert Dir viel­leicht, was mir pas­siert ist: Ich hatte noch bis Mai in Fest­an­stel­lung in Deutsch­land gear­beitet, bevor ich nach Vancouver kam. Erst im August nahm ich meine (Teilzeit-)Arbeit als Kell­nerin in Kanada auf, habe aber par­allel dazu von Juni bis Ende des Jahres als freie Jour­na­listin zusätz­lich Geld von deut­schen Auf­trag­ge­bern ver­dient. So war mein deut­sches Ein­kommen wesent­lich höher als das kana­di­sche und statt eine Steu­er­erstat­tung zu bekommen, musste ich nach­zahlen. Gut erläu­tert das aber­mals Daniel, dessen You­tube-Video ich weiter oben schon ver­linkt habe. Er gibt auch Tipps rund um Steuern Work and Travel in Kanada.

Work and Travel Kanada: Bei der Arbeit im Restaurant

Working Holiday, hier „Working“: Die Autorin 2014 beim Kell­nern in Kanada

Welche Ver­si­che­rungen brauche ich für Work and Travel Kanada?

Eine Aus­lands­kran­ken­ver­si­che­rung, die auch Arbeits­un­fälle abdeckt, ist per kana­di­schem Gesetz Pflicht, ohne sie können Work-and-Travel-Inter­es­senten gar nicht ein­reisen. Ver­si­che­rungen für Nord­ame­rika kosten mehr als für andere Länder. Zusätz­lich sind eine Haft­pflicht- und Unfall­ver­si­che­rung fürs Aus­land emp­feh­lens­wert.

Wie finde ich eine Woh­nung in Kanada?

Ich habe es fol­gen­der­maßen gemacht: Für die ersten 1,5 Monate habe ich mir von zu Hause aus über AirBnB ein Zimmer gemietet, um erst einmal ein Dach überm Kopf zu haben. Dann konnte ich in Ruhe vor Ort nach einer anderen Bleibe schauen und wurde ganz unkom­pli­ziert online bei Crai­gs­list fündig. Woh­nungs- und Zim­mer­an­ge­bote kommen da zum Teil recht kurz­fristig rein. Die Mieten in Vancouver sind hoch. Ich teilte mir damals mit einer Irin eine Zwei-Zimmer-Woh­nung im Stadt­teil West End, wenige Minuten vom Strand ent­fernt. Mein kleines, möbliertes Zimmer kos­tete mich damals umge­rechnet 500 Euro im Monat  – und ich fürchte, das ist für diese Lage in Vancouver eher günstig.

English Bay Vancouver

Von dem Zimmer, das ich als Inha­berin eines Working-Holiday-Visums bewohnte, war es ein Kat­zen­sprung hierher, an die Eng­lish Bay

Work and Travel Kanada: Links zu wei­teren Erfah­rungs­be­richten

Hier  erzählen Work-and-Travel-Teil­nehmer von ihren Erfah­rungen in Kanada. Katha­rina ist unheim­lich viel durch Kanada gereist, sie hat auch in meh­reren Orten gear­beitet und ihrer Working-Holiday-Zeit und ihren Erleb­nissen in Kanada einen ganzen Blog gewidmet.

 

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Hast Du noch Fragen oder Anmer­kungen? Warst Du selbst mit einem Working-Holiday-Visum in Kanada? Schreib mir gern einen Kom­mentar!


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16 Comments
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Simon
8. Juli 2015 11:53

Ich habe mal eine Woche in einem Hostel in Toronto ver­bracht. Dort sind viele Work&Traveler unter­ge­kommen und die hatten eine Menge zu erzählen. Es klang auf­re­gend und ich war sehr nei­disch. Jetzt starte ich erst mein Stu­dium, doch danach ist es absolut eine Option für mich. Ich kann die Gründe absolut nach­voll­ziehen und habe erst neu von der Alters­grenze erfahren. Zudem habe ich die Menschen in Kanada als sehr freund­lich und hilfs­be­reit emp­funden.

Thorben
8. Juli 2015 19:20

Wie ist es denn im Winter mit Arbeit und Unter­küunft für wenig Geld zube­kommen? z.B. Vancouver.. Gerade wenn das Eng­lisch in Wort und Schrift wirk­lich nicht gerade das Beste ist.

9. Juli 2015 10:33

Hallo Susanne,
schöner Bei­trag über Work and Travel in Kanada, der bestimmt viele Leute ermu­tigt und inspi­riert auch Work and Travel zu machen. Ich kann nur bestä­tigen, dass diese Art zu reisen eine tolle Erfah­rung und kei­nes­wegs nach­teilig für den Lebens­lauf oder die Kar­riere ist.
LG
Jo

9. Juli 2015 14:19
Reply to  Susanne

Ja das stimmt, aber man kann Work and Travel ja auch in Europa ohne Working Holiday Visum machen. Da ist das Alter dann egal. :) Europa ist zwar nicht Kanada, aber trotzdem… ;)
LG
Jo

Maren
25. August 2015 12:38

Hi Susanne,

ich infor­miere mich auch gerade über Work & Travel und Kanada steht weit oben auf meiner Wunsch­liste. Da mir Sicher­heit wichtig ist, möchte ich aber mit einer Agentur ver­reisen. Wie war es bei dir? Hast du eine Agentur genutzt und kannst diese emp­fehlen — z. b. „Step In“ oder ähn­liche. Habe leider nie­manden in meinem Bekann­ten­kreis, der mir da wei­ter­helfen kann.

Ich freue mich von dir zu hören.

LG, Maren

Maren
1. September 2015 14:48
Reply to  Susanne

Hallo Susanne,
danke für deine Ant­wort :-) Ich habe ja immer Bedenken, dass man sich vor Ort mög­li­cher­weise allein­ge­lassen und einsam fühlt. Jeden­falls hast du mir diese Sorgen schon gemin­dert. Ob ich jetzt mit einer Orga reise oder nicht, ich denke ich werde es auf jeden Fall tun ;-)
LG, Maren

Tobias
31. Januar 2017 19:42

Hi Susanne. Ware es mög­lich per Mail in Kon­takt zu treten? Lg

Larissa
30. April 2018 13:54

Hallo,
Ich hab mal ne frage, mein Freund und ich würden gerne zum work and travel nach Kanada.allerdings nur für 10wochen.brauchen wir dafür auch ein work and travel Visum?
Und wie hoch ist über­haupt die Wahr­schein­lich­keit dass wir beide ein Visum bekommen da es ja über dieses Zufalls Aus­lo­sung geht.
Vielen dank!