Geschichten

Vancouver Sehens­wür­dig­keiten: Meine High­lights

12. März 2015
Vancouver Traumstadt am Pazifik

Zuletzt aktua­li­siert am 31. Juli 2020 um 17:08

Zehn Monate habe ich mit einem Work-and-Travel-Visum im kana­di­schen Vancouver Sehens­wür­dig­keiten besucht, Aus­flüge unter­nommen, die ent­spannte Atmo­sphäre und die atem­be­rau­bende Natur rund um die wun­der­schöne Pazifik-Metro­pole genossen. Eine Geschichte zum Abschied. Und gleich dar­unter fin­dest Du meine per­sön­li­chen Emp­feh­lungen und Tipps  für loh­nens­werte Touren und High­lights in Vancouver – auch für Regen­tage.


Vancouver: Abschied von einer Traum­stadt

Du kennst die Winter hier noch nicht.“ Manchmal klang der Satz wie eine Dro­hung. Andau­ernd bekam ich ihn letzten Sommer zu hören, immer wenn ich – neu in der Stadt und frisch in sie ver­liebt – von Vancouver schwärmte. Er kam von Freunden, die schon länger hier lebten. Die Winter seien so depri­mie­rend, waren sie sich einig. Dau­er­grau von November bis März. Nicht zum Aus­halten nass.

Sea­wall in Vancouver: Joggen, Radeln, Skaten

Daran muss ich denken, als ich zum letzten Mal auf der Sea­wall spa­zieren gehe, immer am Wasser ent­lang, Rich­tung Stanley Park. Ein Sonn­tag­nach­mittag im Februar. In zwei Wochen reise ich ab, zehn Monate Work and Travel in Vancouver liegen hinter mir. Fast wünschte ich, das mit dem Regen hätte gestimmt – dann fiele der Abschied mir leichter.

Aber dieses Jahr ist alles anders. Dieses Jahr ist der Winter in Vancouver weder nass noch grau. Er ist näm­lich schlichtweg aus­ge­fallen. Schon vor Wochen fingen die ersten Kirsch­bäume an zu blühen, inzwi­schen sind die Straßen im West End – meinem Kiez – auf voller Länge rosa gesäumt. Wir haben 13 Grad, der Pazifik glit­zert still und die Menschen, die mir ent­ge­gen­kommen, tragen Son­nen­brillen statt Regen­schirme.

Kirschblüten in Vancouver

Straße im West End

Wie oft ich die Sea­wall wohl ent­lang­ge­laufen bin? Man geht ja häu­figer spa­zieren, wenn man den Strand vor der Haustür hat, habe ich fest­ge­stellt. Einmal mehr staune ich, dass so viele Leute hier nicht ein­fach nur fla­nieren. Van­cou­ve­rites sind sport­ver­rückt. Jog­gende Menschen, deren Was­ser­fla­schen wie Schuss­waffen im Gürtel ste­cken, laufen Slalom um Pas­santen und ihre ange­leinten Hunde. Auf der Fahrrad- und Skate­spur ist der Ver­kehr teil­weise sto­ckend. Unten am Ufer sind ein paar Frauen in ihre Yoga-Übungen ver­tieft, sechs Hin­tern stre­cken sich mir ent­gegen, als ich vor­über­gehe. Neben ihnen macht ein Mann im Strand­sand Sit-Ups, die Fuß­sohlen hat er gegen einen lie­genden Baum­stamm gestützt.

English Bay Vancouver

Eng­lish Bay in Vancouver: Hier lässt sich her­vor­ra­gend aufs Wasser schauen

Eng­lish Bay: ein letztes Mal auf den Pazifik schauen

An der Eng­lish Bay setze ich mich auf die ein­zige freie Bank und lasse den Blick schweifen. Fühlt sich jedes Mal wie Urlaub an. Die Berg­gipfel zur Rechten sind nur fleck­chen­weise weiß. Es will ein­fach kein Schnee fallen. Cypress Moun­tain haben sie des­halb, zum Ärger vieler Snow­boarder mit Jah­res­karte, schon geschlossen. Die Schiffe am Hori­zont liegen wie immer ganz still, als ankerten sie dort nur, damit jemand hier sitzen und sie in Ruhe malen kann. Möwen schreien. Von links wehen die Anfeue­rungs­rufe der Beach­vol­ley­baller her­über. Die Jungs spielen ober­kör­per­frei. Hoff­nungslos blin­zele ich gegen die Sonne an und schließe irgend­wann die Augen. Ich spüre die Wärme auf den Lidern.

Und dann: lächeln. Ich kann gar nicht anders. Lächeln und Krib­beln im Bauch.

A-maze-ing Laughter: Installation im West End

Die haben immer gut lachen: Die Bron­ze­skulp­teren gehören zur Instal­la­tion „A‑maze-ing Laughter“ des chi­ne­si­schen Künst­lers Yue Minjun. Sie stehen im Morton Park am Ende der Davie Street und sind eben­falls Sehens­wür­dig­keiten in Vancouver

Die Sonne wirft ihr Licht auf meine ver­gan­genen zehn Monate in Kanada. Wie richtig es war, das hier durch­zu­ziehen. Wie viel ich hier in Vancouver, dieser Traum­stadt, geschafft, gelernt und erlebt habe!  All das sehe ich jetzt ganz klar.

Als ich die Augen wieder öffne, strahlt mich ein kleiner Junge an. In der einen Hand hält er ein Eis, die andere umklam­mert die Hand seiner Mama. Sie steuern den Platz neben mir auf der Bank an. Ein Eis, das wär’s jetzt, denke ich. Ich stehe auf, mache ein paar Fotos und schaue ein letztes Mal an der Eng­lish Bay aufs Wasser.

 

***


Vancouver Sehens­wür­dig­keiten: Meine High­lights

Der obige Text ist eine Geschichte, der Infor­ma­ti­ons­ge­halt ent­spre­chend gering. In zehn Monaten habe ich  natür­lich viel in Vancouver und Umge­bung unter­nommen und kann daher auch mit ganz hand­festen Tipps für einen Besuch dienen. Hier kommt also meine Aus­wahl an Sehens­wür­dig­keiten in Vancouver, die sich wirk­lich lohnen.

Stanley Park: Natur pur in der Stadt

Kein Wunder, dass der Stanley Park vor einigen Jahren von den Nutzer:innen einer großen Reise-Platt­form um schönsten Stadt­park der Welt gewählt wurde. Er ist mit vier Qua­drat­ki­lo­me­tern auch der größte in ganz Kanada und man kann ihn in wenigen Minuten von Down­town Vancouver aus errei­chen. Er bietet üppigen Regen­wald mit Hem­lock­tannen, Rie­sen­le­bens­bäumen und Dou­glas­fichten, dazu etwa 500 Tier­arten, zwei Seen – „Lost Lagoon“ und „Beaver Lake“ – und ins­ge­samt mehr als 27 Kilo­meter Wan­der­wege mitten durch den Wald. Man kann ihn zu Fuß oder auf einem Fahrrad (Leih­sta­tionen gibt es in der Nähe, in der Denman Street) auf der Sea­wall, Van­cou­vers berühmter Ufer­mauer, umrunden. Im Stanley Park befindet sich der Third Beach, dar­über hinaus grenzt der Park an den Second Beach, wo es übri­gens auch einen ganz guten Out­door-Pool gibt.

Totem­pfähle im Stanley Park

Am Brockton Point, dem öst­li­chen Ende des Stanley Parks, stehen neun Totem­pfähle, die an die ehe­ma­ligen Bewohner des Parks erin­nern. Schon vor 3000 Jahren, lange bevor Weiße sich ansie­delten,  sollen sich Ange­hö­rige  der First Nations hier nie­der­ge­lassen haben. Die Totem Poles sind heute angeb­lich sogar die meist­be­suchten Sehens­wür­dig­keiten in Bri­tish Columbia. Sie stammen von ver­schie­denen Stämmen der First Nations der Nord­west­küsten. Einige der auf­wändig geschnitzten Totem­pfähle sind Ori­gi­nale, bei einigen han­delt es sich um Nach­bauten.

Totempfähle am Brockton Point im Stanley Park

Totem­pfähle am Brockton Point

Gran­ville Island: Kunst und Schlemmen

Vom Stanley Park bzw. vom angren­zenden Stadt­teil West End kann man gut einen Abste­cher nach Gran­ville Island unter­nehmen. Gran­ville Island ist eine Halb­insel, die der Stadt einst als Indus­trie­ge­biet diente, heute aber jede Menge Kunst­hand­werk, Märkte und gute Restau­rants zu bieten hat. Ein Muss ist ein Gang über den (über­dachten) Public Market, wo kuli­na­risch kein Wunsch offen bleibt. Von Fisch über Käse bis Gebäck gibt es alles und man kann viele Snacks direkt vor Ort pro­bieren.

Vancouver Sehenswürdigkeiten: Granville Island

Lange ein halb ver­fal­lenes Indus­trie­ge­biet, heute ein überaus krea­tiver und kuli­na­risch auf­re­gender Ort: Gran­ville Island mit seinem Public Market

 

Vom Sunset Beach aus kann man sich mit einem soge­nannten Aqu­aBus in wenigen Minuten über den False Creek nach Gran­ville Island über­setzen lassen. Wer aus Rich­tung Down­town kommt, nimmt die Bus­linie 50 über die Gran­ville Bridge.

Gas­town mit Steam Clock

Mitten im Zen­trum gelegen kommt wohl jede:r Besucher:in durch Van­cou­vers schick restau­rierte Alt­stadt namens Gas­town. Hier säumen vik­to­ria­ni­sche Gebäude, Laternen und Blu­men­kübel die Straßen. Hüb­sche Restau­rants, Bou­ti­quen und Sou­ve­nir­läden reihen sich anein­ander. An ihnen vorbei zu fla­nieren macht Spaß, auch wenn das Viertel aus­ge­spro­chen  tou­ris­tisch ist. In Gas­town steht auch eine der bekann­testen Sehens­wür­dig­keiten in Vancouver: die Steam Clock. Alle Vier­tel­stunde lässt die welt­weit erste dampf­be­trie­bene Uhr Dampf ab und pfeift dazu. Der gepflegte Alt­stadt­kiez Gas­town grenzt – viele sind dann vor Ort über­rascht – direkt an die East Has­tings Street, eines der größten Dro­gen­viertel Nord­ame­rikas.

Vancouver Sehensürdigkeiten: Steam Clock in Gastown

Die Steam Clock in Gas­town ist eine der bekann­testen Sehens­wür­dig­keiten in Vancouver

Coal Har­bour und Canada Place

Das Herz der Stadt ist sicher die Gegend um den Hafen.  Der Ufer­be­reich ent­lang dem Bur­rard Inlet vom Stanley Park bis zum Canada Place nennt sich Coal Har­bour. Von hier aus kann man die berühmten Was­ser­flug­zeuge beim Start und bei der Lan­dung beob­achten. Der Canada Place zählt eben­falls zu den Sehens­wür­dig­keiten in Vancouver: Das Gebäude mit den mar­kanten Segeln an den Seiten wurde ursprüng­lich als Pavillon für die Expo 1986 errichtet und beher­bergt heute ein Messe- und Kon­gress­zen­trum, ein Kino und ein Hotel.

Sehens­wür­dig­keiten in North Vancouver

Auf der anderen Seite des Bur­rard Inlets befindet sich die Gemeinde North Vancouver, die zum Bezirk Metro Vancouver gehört und unbe­dingt einen Besuch wert ist. Zu errei­chen ist sie vom Stadt­zen­trum mit dem Auto oder dem Bus über die Lions Gate Bridge – oder aber man nimmt die Per­so­nen­fähre SeaBus von der Sta­tion Water­front aus.

Capilano Sus­pen­sion Bridge: Abhängen auf 70 Metern

Hier wartet eine der ältesten und belieb­testen Sehens­wür­dig­keiten in Vancouver: die Capilano Sus­pen­sion Bridge – eine frei schwin­gende, 136 Meter lange Hän­ge­brücke. Sie führt in 70 Metern Höhe über den Capilano Canyon und wenn man sie betritt, kann es schon ein biss­chen wackeln. Auf der Brücke hat man einen tollen Aus­blick auf den wun­der­schönen Kie­fern­wald, der den Capilano River unter einem auf beiden Seiten säumt. Es lohnt sich, ein biss­chen mehr Zeit mit­zu­bringen, denn das Park­ge­lände rund­herum bietet tolle Wan­der­wege sowie einen Cliff­walk – das sind meh­rere Gelände, die in schwin­del­erre­gender Höhe an Felsen ange­bracht wurden.

Vancouver Sehenswürdigkeiten: Capilano Suspension Bridge

Höhen­angst wäre hier ungünstig: Capilano Sus­pen­sion Bridge in North Vancouver

Lynn Canyon Sus­pen­sion Bridge: Abhängen geht auch kos­tenlos

Nicht einmal zehn Kilo­meter von der Capilano Sus­pen­sion Bridge ent­fernt gibt es einen zweite frei schwin­gende Seil­brücke: Die Lynn Canyon Sus­pen­sion Bridge ist zwar um einiges kleiner (50 Meter hoch, 48 Meter lang) als ihr bekann­teres Pen­dant, dafür ist sie im Gegen­satz zur Capilano Sus­pen­sion Bridge aber kos­tenlos begehbar.

Grouse Moun­tain: noch mal hoch hinaus

Ich habe viele Van­cou­ve­rites kennen gelernt, die den Grouse Moun­tain regel­mäßig erklimmen: Der 1231 Meter hohe Haus­berg der Metro­pole steht in North Vancouver und ist ein beliebtes Aus­flugs­ziel. Im Winter kann man hier Ski und Snow­board fahren, im Sommer den „Grouse Grind“ hinauf laufen – so heißt der 2,9 Kilo­meter lange Wan­der­pfad zum Gipfel.

Deep Cove: Wan­dern und Genießen

Das ehe­ma­lige Fischer­dorf, das idyl­lisch an einer Bucht im öst­li­chen Teil von North Vancouver liegt, zählt eben­falls zu den belieb­testen Aus­flugs­zielen in Vancouver. Bevor man sich zum Bei­spiel mit einem Eis auf eine der Bänke setzt und aufs Wasser schaut, kann man sich sport­lich betä­tigen: Hier befindet sich näm­lich auch ein wirk­lich schöner und nicht allzu anstren­gender Wan­derweg. Er führt zum Quarry Rock, von dem aus man eine tolle Aus­sicht auf Berge, Wald und Meer hat.

Am Quarry Rock in Deep Cove

Oben ange­kommen: Beim Hike zum Quarry Rock erwartet einen diese Aus­sicht

Deep Cove

… und nach dem Hike kann man an der Bucht von Deep Cove ent­spannen

Joffre Lakes: Wan­de­rung durchs Feen­land

Die Joffre Lakes waren mein abso­lutes High­light, was Aus­flüge von Vancouver aus anbe­langt. Ich muss aber dazu sagen: Es hängt von Deiner Rei­se­dauer und Rei­se­route ab, ob es sich für Dich lohnt, den Weg auf Dich zu nehmen. Womög­lich kommst Du auf dem Weg weiter nord­wärts ohnehin dort vorbei. Die Joffre Lakes befinden sich etwa 30 Kilo­meter öst­lich der Ort­schaft Pem­berton, die Fahr­zeit von Vancouver aus beträgt etwa zwei­ein­halb Stunden. Aber es lohnt sich: Hier liegen, ein­ge­rahmt von den Coast Moun­tains, drei wun­der­schöne Seen – der Lower Lake, der Middle Lake und der Upper Lake, letz­terer auf 1564 Metern Höhe – die durch einen Trail mit­ein­ander ver­bunden sind. In vielen Rei­se­füh­rern findet diese Wan­de­rung nicht einmal Erwäh­nung, dabei zählt sie sicher zu den schönsten in ganz Bri­tish Columbia. Einmal habe ich Fotos der Seen bei Facebook und ein Freund kom­men­tierte tref­fend: „Diese Land­schaft sieht aus, als würden Feen und Elfen dort leben.“

Sehenswürdigkeiten nahe Vancouver - Joffre Lakes, British Columbia, Kanada

Vancouver Sehens­wür­dig­keiten: Was tun, wenn’s regnet?

  • Vancouver Loo­kout

Den besten Blick auf die Stadt und den Hafen hat man vom Vancouver Loo­kout, einer Aus­sichts­platt­form im Har­bour Centre. Mit der Tages­karte darf man mehr­mals hinauf – und es lohnt sich, am Abend, wenn es dunkel ist, noch mal zurück­zu­kehren für einen Blick auf das nächt­liche Vancouver.

Canada Place vom Vancouver Lookout aus

Aus­blick vom Vancouver Loo­kout auf den Canada Place und den Hafen

  • Vancouver Art Gal­lery

Das fünft­größte Kunst­mu­seum Nord­ame­rikas befindet sich in der Hornby Street in Down­town Vancouver und hat mehr als 8000 Kunst­werke in seiner per­ma­nenten Samm­lung, dar­unter Bilder von Marc Chagall und Emily Carr, eine der bedeu­tendsten Künst­le­rinnen Kanadas. Jeden Dienstag von 17 Uhr bis 20 Uhr ist der Ein­tritt übri­gens fast frei: Es wird dann nur eine Spende erwartet.

  • Sci­ence World

Seit 2005 heißt dieser Ort offi­ziel TELUS World of Sci­ence Vancouver, nach wie vor sagt man in Vancouver „Sci­ence World“.  Beein­dru­ckend ist das Wis­sen­schafts­mu­seum schon von außen: Es befindet sich näm­lich in einem kugel­för­migen Gebäude am Ende des False Creek. Nachts wird es rot ange­strahlt. Sci­ence World hat Aus­stel­lungen über unsere Welt und den mensch­li­chen Körper und richtet sich vor allem an Kinder.

Vancouver Sehenswürdigkeiten: Science World mit Seawall

Sci­ence World befindet sich in einem kugel­för­migen Gebäude am öst­li­chen Ende des False Creek. Auch gut zu erkennen: Die Sea­wall links im Bild und ein paar Aqu­aBusse, die auf dem Gewässer im Stadt­ge­biet ver­kehren

  • Fly­Over Canada

Das ist wirk­lich ein Erlebnis und zurecht eine der am besten bewer­teten Sehens­wür­dig­keiten in Vancouver.  Fly­Over Canada ist ein 5‑D-Flug­si­mu­lator und wer in ihm Platz nimmt, fliegt – wie der Name schon sagt – einmal über Kanada hinweg. Dabei machen die Kino­sitze die Flug­be­we­gungen mit und man fühlt sich tat­säch­lich, als würde man fliegen. Sogar Wind, Wasser und Gerüche kann man wäh­rend der Show wahr­nehmen. Fly­Over Canada befindet sich im weiter oben schon erwähnten Canada Place. Der Flug dauert etwa 25 Minuten.

***


Dir hat dieser Bei­trag gefallen? Ich freue mich, wenn Du ihn teilst! Wenn Du über neue Bei­träge infor­miert werden möch­test, folg mir gern per RSS oder melde Dich für ein Abo per E‑Mail hier auf der Seite an.


Kaf­fee­kasse

Tasse im HotelSeit 2015 stecke ich Herz­blut in diese Seite, die wer­be­frei ist – und bleiben soll. Wenn Dir meine Bei­träge gefallen und Du mich beim Betrieb des Blogs unter­stützen möch­test, würde ich mich riesig über einen vir­tu­ellen Kaffee freuen. Ein­fach hier kli­cken, dann kommst Du zu Paypal. Dan­ke­schön!

 

0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments