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Wild – eine Kon­tro­verse

Autorin
Cheryl Strayed „Wild“ „Der große Trip“ Kritik

In ihrem welt­weit erfolg­rei­chen Best­seller „Wild“, auf deutsch erschienen als „Der große Trip“, erzählt Autorin Cheryl Strayed von ihrer drei­mo­na­tigen Solo-Wan­de­rung auf dem Pacific Crest Trail. Selten hat mich ein Buch so ratlos zurück­ge­lassen. (Ach­tung: Spoiler!)


Der Kas­senbon, den ich als Lese­zei­chen benutzt habe, ist mitt­ler­weile ver­blasst, man kann das Datum gerade eben noch erkennen: Ich habe „Wild“, die Memoiren der US-ame­ri­ka­ni­schen Autorin Cheryl Strayed, am 26. Januar 2015 bei Chap­ters in Van­couver gekauft. Erst ein paar Wochen zuvor war die gleich­na­mige Ver­fil­mung mit Reese Witherspoon in der Haupt­rolle ins Kino gekommen. Statt des hell­braunen Wan­der­stie­fels, der eigent­lich auf dem Cover von „Wild“ prangt, ziert meine Aus­gabe des­halb eine Szene aus dem Film: Reese Witherspoon läuft als Cheryl Strayed mit einem rie­sigen Ruck­sack auf dem Rücken durch die Mojave-Wüste.

 „Wild“ oder „Der große Trip“ ist ein Mega-Best­seller

Wild: From Lost to Found on The Pacific Crest Trail“ wurde im März 2012 ver­öf­fent­licht und kam ein Jahr später auf deutsch als „Der große Trip: Tau­send Meilen durch die Wildnis zu mir selbst“ auf den Markt. Schau­spie­lerin und Pro­du­zentin Reese Witherspoon hatte sich die Rechte für eine Ver­fil­mung schon gesi­chert, als das Buch noch nicht einmal erschienen war. Im Juni 2012 emp­fahl die US-Mode­ra­torin Oprah Win­frey ihren Aber­mil­lionen Zuschauern Cheryl Strayeds Memoiren. Erwar­tungs­gemäß schoss „Wild“ kurze Zeit später auf Platz eins der Best­seller-Listen. Das Buch wurde in 30 Spra­chen über­setzt und war spä­tes­tens nach dem Hol­ly­wood-Film so bekannt wie Eliza­beth Gil­berts eben­falls ver­filmter Best­seller „Eat, Pray, Love“.

Wild“: Worum geht es in den Memoiren von Cheryl Strayed?

In „Wild“ erzählt die Autorin von ihrer drei­mo­na­tigen Solo-Wan­de­rung auf dem Pacific Crest Trail (PCT), einem Fern­wan­derweg in den USA, der sich an der Pazi­fik­küste von Mexiko bis Kanada erstreckt. Cheryl Strayed ist ihm 1995, mit 26 Jahren, auf 1100 Meilen durch Kali­for­nien und Oregon gefolgt. Sinn und Zweck ihrer aben­teu­er­li­chen Reise: Abstand gewinnen, nach­denken können, ihr Leben wieder in geord­nete Bahnen lenken. Der plötz­liche Krebstod ihrer Mutter vier Jahre zuvor hatte sie voll­kommen aus der Bahn geworfen. Unfähig, ihre Trauer zu ver­ar­beiten, hatte die junge Frau ihren Col­lege-Abschluss ver­passt, ihren Ehe­mann betrogen, sich scheiden lassen, abge­trieben, Drogen genommen und war ziellos von Bun­des­staat zu Bun­des­staat, von One Night Stand zu One Night Stand gezogen.

Kritik an „Wild“ bzw. „Der große Trip“

Eine Frau, die beschließt, sich ihren Abgründen zu stellen – zumal eine, die ganz allein in die Wildnis auf­bricht: Für mich war klar, dass ich das Buch lesen musste. Eigent­lich wollte ich es damals auch hier auf dem Blog vor­stellen. Beim Lesen blieb ich jedoch merk­würdig distan­ziert gegen­über der Geschichte und ihrer Erzäh­lerin, ohne genau sagen zu können, was mich daran störte. Am Ende schrieb ich keine Zeile.

Vor ein paar Wochen stieß ich wieder auf „Wild“, als ich sah, dass die Ver­fil­mung zur­zeit bei Net­flix ver­fügbar ist. Das Dreh­buch von dem eng­li­schen Autor Nick Hornby finde ich gelungen und Haupt­dar­stel­lerin Reese Witherspoon bril­liert in der Rolle der trau­ma­ti­sierten Frau, die auf dem PCT buch­stäb­lich Schritt für Schritt auf ihren Weg zurück­kehrt.

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Wild Offi­cial Trailer #1 (2014) — Reese Witherspoon Movie HD

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Ich beschloss, dem Buch eine zweite Chance zu geben. Gleich­zeitig forschte ich nach kri­ti­schen Stimmen im Netz, um zu ergründen, wie andere die Rei­se­er­zäh­lung emp­funden haben.

Wild“ ist kein Wan­der­führer

Mit  den meist­ge­nannten Kri­tik­punkten konnte ich dann aber wenig anfangen. Viele Lese­rInnen waren zum Bei­spiel ent­täuscht, weil Cheryl Strayed nicht sehr aus­führ­lich über das Wan­dern auf dem Pacific Crest Trail, son­dern vor allem über ihre Erin­ne­rungen an ihre Mutter und über ihren Schmerz schreibt. Das kann ich nicht nach­voll­ziehen: Bei „Wild“ han­delt es sich ein­deutig um Memoiren und nicht um einen Wan­der­führer.

Buchdeckel: „Wild“ oder „Der große Trip“ – eindeutig Memoiren

Ein­deutig Memoiren: Buch­de­ckel meiner Aus­gabe von Cheryl Strayeds „Wild“

Wild“ ist ein femi­nis­ti­sches Buch

Ärger­lich fand ich auch, wie viele die Autorin für ihre Sexua­lität ver­ur­teilen. Es geht relativ häufig um Sex in Cheryl Strayeds Memoiren. Sie erzählt offen, dass sie ihre Ehe mit ihren Sei­ten­sprüngen zer­stört und auch danach mit „zu vielen Män­nern“ geschlafen habe. Sie wagt es den­noch, auch auf dem PCT an Sex zu denken. Kon­kret kri­ti­sieren Lese­rInnen die Autorin für zwei Dinge beson­ders scharf: Dass sie sich am Kran­ken­bett ihrer ster­benden Mutter Sex mit einem Pfleger vor­ge­stellt hat und dass sie – die Ehe­bre­cherin, die auch noch abge­trieben hat – auf dem Pacific Crest Trail eine Rolle Kon­dome mit sich her­um­trägt.

Ja, man kann Cheryl Strayed zutiefst unsym­pa­thisch finden, weil sie etliche Male fremd­ge­gangen ist. Man kann den Gedanken an Sex mit einem Kran­ken­pfleger am Ster­be­bett der Mutter geschmacklos finden. Man kann irri­tiert sein, dass die Autorin ihre Abtrei­bung nur ein ein­ziges Mal erwähnt – und zwar im selben Satz, in dem sie diverse Rei­se­vor­be­rei­tungen abhan­delt („I got an abor­tion and learned how to make dehy­drated tuna flakes and turkey jerky and took a refresher course on basic first aid and prac­ticed using my water puri­fier in my kit­chen sink.“). Man kann sich sicher­lich auch dar­über wun­dern, dass sie zu einer anstren­genden Wan­de­rung auf einem Wild­nis­pfad zwölf Kon­dome mit­bringt. Und doch bin ich mir sicher, dass die Auf­re­gung nicht halb so groß wäre, hätte ein Mann das Buch geschrieben.

Cheryl Strayed hat Nach­ahmer ange­stiftet

Wild“  ist offenbar vor allem unter Lang­stre­cken­wan­de­rern nicht son­der­lich beliebt. Viel  Kritik kommt von Män­nern und Frauen, die selbst auf dem PCT gewan­dert sind oder in der Nähe des Fern­wan­der­wegs leben. Sie werfen Cheryl Strayed vor, nicht nur völlig unvor­be­reitet und naiv zu ihrer Reise in die Wildnis auf­ge­bro­chen zu sein, son­dern ihre Fehler auch noch glo­ri­fi­ziert zu haben. Und sie geben ihr die Schuld daran, dass andere Möch­te­gern-Wan­derer ebenso unvor­be­reitet los­ziehen und sich in der Wildnis in Gefahr bringen.

Es stimmt, dass die Autorin ver­meid­bare Fehler gemacht hat – ange­fangen bei zu kleinen Wan­der­schuhen über unpas­sendes Equip­ment bis hin zu der Tat­sache, dass sie ihren Ruck­sack nie zuvor pro­be­ge­packt und auch keine Test­wan­de­rungen unter­nommen hat.

Man muss aber berück­sich­tigen, dass Cheryl Strayed ihre Wan­de­rung 1995 unter­nommen hat – zu einer Zeit also, als das Internet noch in den Kin­der­schuhen steckte. Foren, Facebook-Gruppen und Blogs, in denen Hiker sich ver­netzen und ein­ander Tipps geben, gab es damals ebenso wenig wie Google Maps und Smart­phones. Strayeds Vor­be­rei­tungen vor dem Hin­ter­grund der heu­tigen Mög­lich­keiten zu beur­teilen, erscheint mir nicht ganz fair. Die Autorin hat sich immerhin in einem Fach­ge­schäft beraten lassen, hat Aus­rüs­tung und Guide-Buch gekauft, ihre Erste-Hilfe-Kennt­nisse auf­ge­frischt und Pakete mit Essens­vor­räten vor­be­reitet, die sie sich zu den Post­sta­tionen ent­lang des Trails schi­cken ließ.

Womög­lich hätten dem Buch ein paar Hin­weise darauf gut getan, wie wichtig eine gute Vor­be­rei­tung ist. Dann wie­derum ist der Text ein per­sön­li­cher Bericht. Es geht darum, wie sie, Cheryl Strayed, ihre Reise damals ange­gangen ist, mit allen Ver­feh­lungen und Ver­säum­nissen. Und, mal ehr­lich, muss eine Autorin wirk­lich Ver­ant­wor­tung über­nehmen, wenn Lese­rInnen ihr nach­ei­fern, ohne sich ander­weitig infor­miert und selbst ihr Gehirn ein­ge­schaltet zu haben?

Cheryl Strayed Wild Der große Trip Kritik

Cheryl Strayeds „Wild“ („Der große Trip“) mit­tel­mäßig in Szene gesetzt an der Eng­lish Bay in Van­couver

Cheryl Strayed ist mehr getrampt als gewan­dert

Einige Lese­rInnen (Zu meinen Quellen weiter unten mehr) stören sich an diversen Unge­reimt­heiten im Buch. So sollen Strayeds Kilo­me­ter­an­gaben an meh­reren Stellen nicht stimmig sein. Die Autorin habe sich zudem merk­wür­di­ger­weise nur dort nament­lich ein­ge­tragen, wo die Trail-Register gut mit dem Auto erreichbar sind. Zudem finden sie es ver­dächtig, dass es kaum Fotos von Strayeds Reise gibt, obwohl sie mehr­fach von der teuren Kame­ra­aus­rüs­tung erzählt, die sie extra für den Trip gekauft und auch ein­ge­packt hat.

Auch seltsam: Cheryl Strayed wan­dert häufig aus­ge­rechnet dort allein, wo der PCT nicht weit weg von der nächsten Straße ent­fernt liegt. Und: Sie hat die meiste Zeit keinen Trail-Namen, obwohl Lang­stre­cken-Hiker auf einem Fern­wan­derweg tra­di­tio­nell ganz früh einen bekommen. Das alles legt den Ver­dacht nahe, dass Strayed nicht einmal annä­hernd die Strecke gewan­dert ist, die sie vor­gibt gelaufen zu sein. Für mich ist das schwer nach­prüfbar. Sollte sie aller­dings gelogen haben, ver­mit­telt ihr Buch wirk­lich einen fal­schen Ein­druck von der Mach­bar­keit des Wild­nis­pfades für ganz Uner­fah­rene (siehe vor­he­riger Kri­tik­punkt).

Wild“ oder „Der große Trip“: Mehr Fik­tion als Fakten

Cheryl Strayed gibt in ihrem Buch an, über einen län­geren Zeit­raum Heroin gespritzt zu haben, bevor sie ihre Reise antrat. Den letzten Schuss will sie sich sogar so kurz vor ihrem Auf­bruch gesetzt haben, dass sie wäh­rend der Wan­de­rung noch immer einen blauen Fleck an der Ein­stich­stelle an ihrem Fuß sehen kann. Das nehmen ihr viele Lese­rInnen nicht ab. Sie argu­men­tieren: Heroin macht unheim­lich schnell abhängig und wer ent­zieht, ist kör­per­lich nicht in der Lage, Hun­derte Kilo­meter in der Wildnis zu bewäl­tigen.

Das ist nicht der ein­zige Teil der Geschichte, den kri­ti­sche Lese­rInnen für unglaub­würdig halten. Es gibt zum Bei­spiel auch Zweifel daran, dass sie im August Bogen­jäger auf dem Pfad getroffen hat – diese jagen näm­lich nach­weis­lich erst viel später in der Gegend. Viele stellen auch an andere Begeg­nungen und den Wahr­heits­ge­halt der wie­der­ge­ge­benen Dia­loge infrage. Strayed hat ihr Buch 17 Jahre nach der Wan­de­rung ver­öf­fent­licht und sich beim Schreiben angeb­lich auf ihre Tage­buch­no­tizen gestützt. Da liegt es nahe, dass sie so einiges im Nach­hinein zuge­spitzt und Erin­ne­rungs­lü­cken mit Aus­ge­dachtem gefüllt hat.

Cheryl Strayed, die unver­bes­ser­liche Nar­zisstin

Fol­gendes ist am Ende wohl auch mein größtes Pro­blem mit dem Buch: Vielen ist die Autorin schlichtweg unsym­pa­thisch und ihre Sicht- und Her­an­ge­hens­weisen unver­ständ­lich. Cheryl Strayed, die sich ihren wenig sub­tilen Nach­namen nach ihrer Schei­dung selbst aus­ge­sucht hat, schmeißt zum Bei­spiel ihren Wan­der­stiefel einen Hang hin­unter, nachdem ihr der andere abhan­den­ge­kommen ist. Das zeugt nicht gerade von Respekt vor der Natur. Ihr eige­nens Ver­halten – und das ist die Regel im gesamten Buch – stellt sie im Anschluss auch nicht infrage.

Hinzu kommt, dass nahezu jede andere Person auf dem Trail nur eine Funk­tion zu haben scheint: Cheryl zu sagen, wie groß­artig, wun­der­schön und klug sie ist. Sie selbst wird nicht müde, es bei jeder Gele­gen­heit zu erwähnen. Alle bewun­dern sie, fast alle wollen ihr helfen und das scheint sie auch ganz selbst­ver­ständ­lich zu finden. Wirk­lich dankbar für die Hilfe der anderen zeigt die Autorin sich jeden­falls selten.

Viele Sym­pa­thien ver­liert sie an der Stelle, an der sie erzählt, was mit dem geliebten Pferd ihrer toten Mutter pas­siert ist: Obwohl ihre Mutter sich nichts mehr gewünscht hatte, als dass sich nach ihrem Tod jemand um die Stute „Lady“ küm­mert, war das Tier wenige Jahre später abge­ma­gert, krank und ver­wahr­lost. Angeb­lich fehlte das Geld für einen Tier­arzt, der eine Tötung fach­ge­recht vor­nehmen hätte können. Auf Che­ryls Anraten erschoss des­halb kur­zer­hand ihr Bruder das Pferd – das lange leiden musste, bevor es end­lich starb. Aber­mals sieht Cheryl, so sehr Ladys qual­voller Tod sie auch beschäf­tigt, bei sich im Nach­hinein keinen Fehler.

Rück­bli­ckend würde sie nichts anders machen, schreibt sie am Ende des Buches. So halten viele, die „Wild“ nichts abge­winnen konnten, Cheryl Strayed für eine Nar­zisstin, die auf dem PCT nichts gelernt und sich kein Stück ver­än­dert hat, die sich im Selbst­mit­leid suhlt, aber  keine Ver­ant­wor­tung für ihr Fehl­ver­halten über­nimmt.

Und ich? Ich bin nach all diesen Über­le­gungen noch immer etwas ratlos. Bis heute fällt es mir schwer, kurz und knapp in Worte zu fassen, was ich von dem Buch halte. Des­halb inter­es­siert mich: Hast Du „Wild“ bzw. „Der große Trip“ gelesen? Wie hast Du die Geschichte und die Autorin emp­funden? Schreib es mir gern in die Kom­men­tare!

(Hier noch eine Bemer­kung zu meinen Quellen: Ich habe mich durch Rezen­sion zum Buch, vor allem aber durch die deut­schen und eng­li­schen Bewer­tungen bei Amazon gelesen. Zusätz­lich bin ich auf einen eng­lisch­spra­chigen Blog gestoßen. Er trägt den Titel „I hate Cheryl Strayed“ und ist auf­rufbar unter der nicht minder bezeich­nenden URL „Cheryl Strayed is a liar“. Wenig über­ra­schend fällt die Kritik auf dieser Seite alles andere als sach­lich aus, meist wird Cheryl Strayed dort als „stupid ass­hole“ und „whore“ ver­un­glimpft. Ich habe trotzdem jeden Ein­trag samt Kom­men­taren gelesen. Auch wenn ich mit vielen Ver­ur­tei­lungen nicht ein­ver­standen bin, finde ich die Menge an Unge­reimt­heiten, die die Autorin und die Kom­men­ta­toren zusam­men­tragen, beein­dru­ckend. Und sie zeigen hier und da, dass das Buch viel­leicht doch nicht ganz so bril­lant geschrieben ist, wie viele Lese­rInnen und Kri­ti­ke­rInnen meinen …)

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