Inspiration

Indien Sehens­wür­dig­keiten: Meine 9 Top High­lights

3. Juli 2019
Indien Sehenswürdigkeiten: So schön ist der Jahangir Mahal in Orchha

Zuletzt aktua­li­siert am 26. Februar 2020 um 12:36

Natür­lich habe ich wäh­rend meiner Reise durch Indien Sehens­wür­dig­keiten besucht – zwar nur einen Bruch­teil der unzäh­ligen Attrak­tionen, die dieses Land zu bieten hat, doch sie alle haben Ein­druck hin­ter­lassen. Die schönsten waren für mich die fol­genden: (Auf Ein­la­dung*)


Indien Sehens­wür­dig­keiten: Masse und Klasse

Indien ist bunt, viel­seitig, über­ra­schend und for­dernd – und sicher macht auch seine Viel­zahl an Sehens­wür­dig­keiten, ob bekannt oder unbe­kannt, das Land zu etwas ganz Beson­derem.

Wenn man einmal „Indien Sehens­wür­dig­keiten“ bei Google ein­gibt, wird man fast erschlagen von der Masse an UNESCO-Welt­kul­tur­er­be­stätten, Natio­nal­parks, Tem­peln, Burgen, Grab­malen und anderen Bau­werken aus längst ver­gan­genen Zeiten, die in allen Lan­des­teilen stehen, Tourist:innen anziehen und alle­samt ein Referat wert wären. Und wer in Indien Sehens­wür­dig­keiten bereisen will – und zwar alle von Nord- nach Süd­in­dien, am besten mit dem Zug –, der wird wohl einige Monate, wenn nicht Jahre, damit beschäf­tigt sein.

Zumin­dest einige dieser Stätten habe ich mir ange­schaut, als ich zum „Inter­na­tional Bud­dhist Con­clave“ nach Delhi reisen durfte. Zusammen mit fast 300 anderen Jour­na­lis­tInnen, Mön­chen und Rei­se­ver­an­stal­te­rInnen aus der ganzen Welt habe ich von Delhi aus bedeu­tende bud­dhis­ti­sche Pil­ger­orte und Sehens­wür­dig­keiten im Norden Indiens besucht und bin außer­halb des offi­zi­ellen Pro­gramms auch privat zu einer Reihe von Attrak­tionen auf­ge­bro­chen. Die fol­gende Orte haben mich am meisten beein­druckt, ihre Plat­zie­rungen sind dabei aber nicht als Bewer­tungen zu ver­stehen.

 Indien Sehens­wür­dig­keiten: Reise auf Buddhas Spuren

Mit der inter­na­tio­nalen Gruppe habe ich drei bud­dhis­ti­sche Stätten besich­tigt, sie heißen Bodh­gaya, Sar­nath und Nalanda. Alle drei waren für uns Orte der Ruhe und Besinn­lich­keit inmitten des Gewu­sels, das uns wäh­rend unserer Reise durch Indien so häufig umgab. Ich habe auf dem Blog schon einmal aus­führ­lich von diesen drei Pil­ger­orten erzählt. Hier noch mal ein kurzer Über­blick:

 Bodhi-Baum und Maha­bodhi-Tempel in Bodh­gaya

Im Norden Indiens soll sich Sid­dharta Gautama nach Jahren der Askese zum Medi­tieren unter einer Pap­pel­feige, dem Bodhi-Tree, nie­der­ge­lassen haben und „erwacht“, also von allen nega­tiven Emo­tionen befreit worden sein. In der kleinen Stadt Bodh­gaya im Bun­des­staat Bihar, heißt es, ragt heute der fünfte Nach­folger eben jener Pap­pel­feige in den Himmel. Der Baum ist ein­ge­zäunt und steht auf einem sehr gepflegten Gelände mit vielen kleinen Stupas rund­herum. Eine min­des­tens genau so beein­dru­ckende Stätte ist der Maha­bodhi-Tempel gleich nebenan, der aus dem zweiten Jahr­hun­dert stammt und an Buddhas Erwa­chen erin­nern soll.

Bodhi-Baum in Bodhgaya

Bodhi-Baum in Bodh­gaya: Hier soll Buddha einst gesessen haben und erwacht sein

Der Stupa von Sar­nath: Buddhas erste Pre­digt

In Sar­nath, einem Ort nahe Vara­nasi im Bun­des­staat Uttar Pra­desh, tat sich der Erwachte dann der Legende nach mit fünf Schü­lern zusammen und machte seine Lehre zum aller­ersten Mal bekannt. Den genauen Ort seiner ersten Pre­digt mar­kiert heute der Stupa von Sar­nath. Er steht in einer Park­an­lage, umgeben von den Resten anderer Stupas, Klös­tern und Säulen und ist auch als „Dhamek Stupa“ bekannt.

Indien Sehenswürdigkeiten: Der Stupa von Sarnath

Der Stupa von Sar­nath ist der Ort, an dem Buddha seine Lehre zum ersten Mal wei­tergab, und damit eines der wich­tigsten Bau­werke Indiens

Die bud­dhis­ti­sche Uni­ver­sität von Nalanda

Vom fünften bis zum zwölften Jahr­hun­dert sollen hier mehr als 10.000 Stu­denten von mehr als 1000 Pro­fes­soren Buddhas Weis­heiten gelernt haben. Damit war die bud­dhis­ti­sche Uni­ver­sität von Nalanda das größte Lehr­zen­trum seiner Zeit. Sehens­wert ist die Anlage – heute eine Rui­nen­stadt – im indi­schen Bun­des­staat Bihar immer noch. Man kann ihr Ausmaß gut erkennen und sogar die alten Zimmer der Stu­die­renden betreten.

In Nalanda stand eine buddhistische Universität

Nalanda  ist heute eine Rui­nen­stadt und war eine der Top Sehens­wür­dig­keiten meiner Reise

Indien Sehens­wür­dig­keiten: Wahr­zei­chen Taj Mahal

Wenn eine Sehens­wür­dig­keit Indiens eigent­lich keine wei­tere Erwäh­nung braucht, ist es wohl der Taj Mahal. Geschichten zur Ent­ste­hung und zum Wesen des Bau­werks in Agra sind hin­läng­lich bekannt; ich spare sie mir an dieser Stelle und erzähle aus­schließ­lich von meinen per­sön­li­chen Ein­drü­cken.

Indien Sehenswürdigkeiten: Der Taj Mahal

Der Taj Mahal in Agra ist für viele eines der schönsten Wahr­zei­chen Indiens – und sicher auch das­je­nige, von dem die meisten Fotos gemacht werden

Das Mau­so­leum steht am Stadt­rand von Agra, ein paar Auto­stunden süd­lich von Delhi. Ein Tages­aus­flug von der Haupt­stadt mit einem pri­vaten Fahrer ist mög­lich. So habe ich es, gemeinsam mit zwei Kol­legen, auch gemacht. Wegen Staus in Delhi kamen wir erst am Nach­mittag in Agra an, was sich am Ende aber als glück­li­cher Umstand her­aus­stellte. Am späten Nach­mittag werden die Tem­pe­ra­turen näm­lich erträg­li­cher und das Licht legt sich wie ein Weich­zeichner über die Sze­nerie. Es schieben sich zwar auch um diese Zeit noch Men­schen­massen durch das Ein­gangs­portal, die von Ord­nern zurück­ge­pfiffen werden. Hat man den Taj Mahal aber erst einmal erreicht, gibt es genug Platz und Aus­weich­mög­lich­keiten und man kann ihn in Ruhe umrunden. Von den umste­henden Gebäuden und ihren Tor­bögen aus bieten sich die schönsten Anblicke.

Taj Mahal, eingerahmt

Zu den schönsten Fotos gehören wohl die, auf denen das Mau­so­leum ein­ge­rahmt ist

Und wie ist er nun, der Taj Mahal? Kein Wunder, dass er für viele Rei­sende, die in Indien Sehens­wür­dig­keiten besucht haben, unan­ge­fochten auf Platz eins steht. Das Gebäude ist wirk­lich wun­der­voll anzu­sehen, wie es sich aus der Ferne mächtig, weiß und sym­me­trisch vom Himmel absetzt. Von Nahem habe ich mich fest geguckt an den Kora­n­in­schriften und den  schwung­vollen, feinen Blu­men­be­ma­lungen und ‑reliefs.

Taj Mahal: Koraninschriften und Blumenmalereien

Indien Sehens­wür­dig­keiten in Vara­nasi

Vara­nasi, die hei­lige Stadt der Hin­du­isten am Ganges, hat mich völlig über­wäl­tigt. Menschen, Tuk-Tuks, Wagen, Kühe, Fahr­räder, Gehupe, Geschrei und Gestank: Noch nie war ich auf einer Reise von so vielen Ein­drücke gleich­zeitig umgeben. Selbst jetzt, da ich seit einigen Monaten in Kathmandu lebe, erscheint mir Vara­nasi wie eine andere Welt. Zwar geht es auch in Nepals Haupt­stadt vie­ler­orts nicht gerade ruhig und ent­spannt zu, an die Zustände in Vara­nasi kommt der Trubel in Kathmandu aber nicht heran.

Den­noch kann ich die Fas­zi­na­tion nach­voll­ziehen, die Vara­nasi auf viele Menschen ausübt, die immer wieder nach Indien reisen – nicht zuletzt wegen der ein­zig­ar­tigen Rituale, die sich hier tag­täg­lich am Ufer des Ganges abspielen.

Dashash­wa­medh Ghat: Die Anbe­tung des Ganges

Der hei­lige Fluss kommt Hindus einer Göttin gleich. Jeden Abend, wenn die Sonne unter­geht, findet des­halb „Mutter Ganga“ zu Ehren ein 45-minü­tiges Ritual am Dashash­wa­medh Ghat namens „Ganga Aarti“ statt, dem Hun­derte Ein­wohner und Tou­risten bei­wohnen. Am Fluss­ufer wird gesungen und getrom­melt, es werden Räu­cher­stäb­chen und Feu­er­lampen geschwenkt. Das Ganze ist wirk­lich ein unver­gess­li­ches Erlebnis und gehört zu meinen schönsten Momenten auf Reisen.

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Zere­monie am Ganges: Ganga Aarti in Vara­nasi, Indien
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Manikar­nika Ghat: Begeg­nung mit dem Tod

Bei diesem Ort von „Sehens­wür­dig­keit“ zu spre­chen, mag etwas makaber wirken, aber das Manikar­nika Ghat in Vara­nasi ist nicht nur eine der ältesten, son­dern auch eine der hei­ligsten Treppen („Ghats“) hinab zum Ganges und damit einer der hei­ligsten Orte in ganz Indien. Hier werden die Lei­chen von Gläu­bigen, die am Ende ihres Lebens nach Vara­nasi reisen, nach hin­du­is­ti­scher Tra­di­tion ver­brannt und die Über­reste dem Hei­ligen Fluss über­geben. Die Lei­chen sind in Stoffe gehüllt und das Foto­gra­fieren der Ein­äsche­rung aus der Nähe ist ver­boten. Über das Manikar­nika Ghat und den Ganges habe ich auch hier schon geschrieben.

Indien Sehenswürdigkeiten: Manikarnika Ghat in Varanasi

Am Manikar­nika Ghat in Vara­nasi, eine von Indiens hei­ligsten Stätten

 Indien Sehens­wür­dig­keiten in Madhya Pra­desh

Nachdem wir im Rahmen des „Inter­na­tional Bud­dhist Con­clave“ durch die Bun­des­staaten Uttar Pra­desh und Bihar gefahren waren, konnten wir an den ver­blei­benden Tage in Indien in eine Region unserer Wahl reisen. Ich hatte mich für Madhya Pra­desh ent­schieden und lernte dort zwei wei­tere groß­ar­tige Sehens­wür­dig­keiten kennen, von denen ich vor meiner Reise noch nie gehört hatte.

Die Paläste und Tempel von Orchha

In der kleinen mit­tel­al­ter­li­chen Stadt Orchha stehen, nahe dem Fluss Betwa, Paläste und Tempel aus dem 16. Jahr­hun­dert und 17. Jahr­hun­dert. Sie alle wurden von der Bun­dela-Dynastie erbaut. Das pro­mi­nen­teste Bau­werk ist der Raja Mahal, ein Fürs­ten­pa­last mit  unzäh­ligen Zim­mern und Wand­ma­le­reien.

Am schönsten aber fand ich den Jahangir Mahal, ein Anbau aus dem 17. Jahr­hun­dert. Der drei­stö­ckige Palast wurde dem Mogul­herr­scher Jahangir zu Ehren anläss­lich seines ersten Besuchs in Orchha errichtet.

Jahangir Mahal in Orchha, eine von unzähligen Indien Sehenswürdigkeiten

Der Palast „Jahangir Mahal“ in Orchha ist eine weniger berühmte Sehens­wür­dig­keit in Indien. Man sollte Orchha und Madhya Pra­desh aber unbe­dingt in Erwä­gung ziehen, wenn man beschließt, durch das Land zu reisen

Er hat – obwohl er ins­ge­samt gut erhalten und mit seinen Bal­konen, Kup­peln, Pavil­lions und Schnit­ze­reien überaus opu­lent ist – etwas fas­zi­nie­rend Mor­bides.

Die Paläste und Tempel in Orchha zählen zu den Top Indien Sehenswürdigkeiten

Nicht weit weg von den Fürs­ten­pa­lästen erhebt sich der Cha­turbhuj-Tempel, der wie eine Mischung aus Burg, Tempel und Palast aus­sieht und dem Hindu-Gott Rama, einer Inkar­na­tion von Vishnu, geweiht ist.

Auch sehenswert in Indien: Chaturbhuj-Tempel in Orchha

Burg, Tempel, Palast? Auf jeden Fall sehens­wert: der Cha­turbhuj-Tempel in Orchha

Tipp: Abends gibt es vor dieser ein­ma­ligen Kulisse eine „Sound-and-Light-Show“ in eng­li­scher Sprache, die die Geschichte Orchhas und ihrer Bau­werke erzählt und sich durchaus lohnt.

Die Tempel von Kha­ju­raho

Der Tem­pel­be­zirk von Kha­ju­raho, einer Stadt etwa 200 Kilo­meter süd­öst­lich von Orchha, wurde von den Herr­schern der Chan­della-Dynastie gebaut und ist viel älter als alle bisher genannten Sehens­wür­dig­keiten. Er wurde ab dem Jahr 950 gebaut und ist damit sogar noch älter als die Tem­pel­an­lage Angkor Wat in Kam­bo­dscha. Die Tempel sind Hindu- und Jain-Gott­heiten geweiht und der Bau hat mehr als ein­hun­dert Jahre gedauert.

Indien Sehenswürdigkeiten Tempelbezirk von Khajuraho von Weitem

Aus der Ferne womög­lich noch nicht so spek­ta­kulär …

Mich hat die Geschichte des Tem­pel­be­zirks in Kha­ju­raho erstaunt: Nachdem die Chan­della-Könige an Macht ver­loren hatten und Kha­ju­raho ab dem 12. Jahr­hun­dert in der Bedeu­tungs­lo­sig­keit ver­schwand, gerieten auch die damals 85 Bau­werke in der Gegend in Ver­ges­sen­heit. Der Tem­pel­be­zirk wuchs buch­stäb­lich zu und blieb des­wegen wäh­rend der isla­mi­schen Macht­über­nahme unent­deckt und von Zer­stö­rung ver­schont. Erst in den 1830er Jahren stießen die Briten im Dschungel auf die Anlage und legten sie wieder frei. Etwa 25 Tempel auf einer Fläche von sechs Qua­drat­ki­lo­me­tern sind in Kha­ju­raho erhalten geblieben.

Indien Sehenswürdigkeiten: Tempel von Khajuraho

… aus der Nähe wird klar, warum die Tempel zu den schönsten und fas­zi­nie­rendsten Tou­ris­ten­at­trak­tionen in Indien gehören

Welt­weit berühmt ist der Tem­pel­be­zirk von Kha­ju­raho aber nicht wegen seiner Geschichte, son­dern wegen seiner ero­ti­schen Skulp­turen, auch wenn diese eigent­lich nur zehn Pro­zent aller Figuren aus­ma­chen, wäh­rend der Rest von ihnen Gott­heiten und All­tags­si­tua­tionen zeigt.

Indien Sehenswürdigkeiten: Khajurahos Tempel sind faszinierend

Jeden Tempel zieren unglaub­lich viele Figuren

Liebe zum Detail: Ganesh-Figur in Khajuraho

Für mich eine der schönsten Skulp­turen in Kha­ju­raho: Dieser Ganesha, der mit unfass­barer Prä­zi­sion ange­fer­tigt wurde (Man achte nur mal auf den Bauch!)

Es muss hier den­noch Aber­tau­sende frei­zü­gige Skulp­turen geben. Die Außen­wände einiger Tempel bestehen fast aus­schließ­lich aus ihnen. Nackte, lasziv posie­rende Frauen sind die harm­lo­sesten Figuren, ansonsten bekommt man hier wirk­lich alles zu sehen – von Oral­ver­kehr über Grup­pensex bis hin zu Sodomie, alles unfassbar detaill­reich und gut erhalten.

Sehenswürdigkeiten Indien: Lasziv posierende Figuren im Tempelbezirk von KhajurahoDafür ist Khajuraho berühmt: erotische Darstellungen an den Tempeln

Man ver­lässt die Tempel – Kha­ju­raho ist übri­gens UNESCO-Welt­kul­tur­er­be­stätte – mit aller­hand Fotos und staunt noch lange nach seinem Besuch, was in Indien im 10. Jahr­hun­dert schon so alles mög­lich war – sowohl hin­sicht­lich  gesell­schaft­li­cher Normen als auch in Sachen Archi­tektur und Bau­kunst. Und wenn das der Fall ist, hat eine Sehens­wür­dig­keit quasi alles erreicht.

Frau in Orchha Indien

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Meine High­lights befinden sich in Zen­tral­indien und im Norden des Landes. Den Top Sehens­wür­dig­keiten in Indien von Nord und Süd haben Anna und Sebas­tian vom Blog rei­se­froh einen aus­führ­li­chen Bei­trag gewidmet. Und: Indien-Kenner Flo­rian stellt auf seinem Blog flocutus.de die besten Sehens­wür­dig­keiten in Indien samt Karte vor.

Viele Rei­sende kon­zen­trieren sich bei ihrer Rei­se­pla­nung auch kon­kret das  „gol­denen Dreieck“ im Norden von  Indien. Gol­denes Dreieck – das ist die Region zwi­schen Delhi, Jaipur und Agra.  Auf sommertage.de gibt es Tipps für eine Reise ins Gol­dene Dreieck in Indien und seine Sehens­wür­dig­keiten.

Zu den Bun­des­staaten, denen Indien-Rei­sende weitaus weniger Beach­tung schenken, gehören West­ben­galen  und Sikkim im Nord­osten des Landes.  Ros­witha von „Bruder auf Achse“ hat sie beeist und berichtet hier von der für ihren Tee berühmten Stadt Dar­jee­ling (West­ben­galen) und ihren Sehens­wür­dig­keiten.

Wer sich beson­ders für Sehens­wür­dig­keiten in Delhi inter­es­siert, findet hier Tipps und Infos. Im Falle von Mumbai emp­fehle ich diesen Bei­trag über 10 High­lights in Mumbai.


Hast Du in Indien Sehens­wür­dig­keiten besucht? Welche waren die Top High­lights Deiner Reise? Erzähl mir davon gern in den Kom­men­taren!


*Offen­le­gung: Ich wurde 2016 im Rahmen des „Inter­na­tional Bud­dhist Con­clave“ von „Incredible India“ nach Delhi und zur anschlie­ßenden Rund­reise durch Indien ein­ge­laden.


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Thea

Unglaub­liche Archi­tektur und sehr gelun­gene Bilder! Vielen Dank für den lesens­werten Bei­trag.

Fritz S.

Hi Susanne,
du schreibst sehr schön, anschau­lich und infor­mativ, hier über eines der fas­zi­nie­rendsten Länder auf unserem Pla­neten. Wir leben in Spa­nien, und auf deinen Blog bin ich über den Namen gestol­pert. Wir haben gleich lau­tende Nach­barn (:-) .
Für uns bemer­kens­wert: du lebst in Kathmandu. Dort haben wir auf der 3. von ins­ge­samt 8 Reisen auf dem Sub­kon­ti­nent gehei­ratet. Falls du noch ein län­geres Weil­chen dort bleibst, kommen wir dich viel­leicht mal besu­chen, sofern das je in deinem Inter­esse wäre.
Jeden­falls großes Lob für deine Berichte und den gut gemachten Blog !!
Beste Tra­veller-Grüße:
Fritz