Nepal

Chitwan Nationalpark in Nepal – In der Wildnis

29. Januar 2019
Bereit für die Kanutour im Chitwan Nationalpark

Zuletzt aktualisiert am 9. Dezember 2021 um 16:21

Unterwegs im Chitwan Nationalpark, zu Wasser, zu Fuß und an Bord eines Jeeps. Vor allem zwei Dinge faszinieren mich während meiner Tour durch das Naturparadies im Süden von Nepal: sonderbare Krokodile, die es nirgendwo sonst auf der Welt mehr gibt, und ein paar wirklich fiese Pflanzen. Meine Erfahrungen. Dazu: Infos über Tipps und Kosten. (Auf Einladung*) 


Nicht verpennen: Sonnenaufgänge im Chitwan Nationalpark

Hätte Fulendra nichts gesagt, säße ich um diese Uhrzeit sicher nicht hier. Fulendra ist Guide, Ranger und Gästebetreuer in einem, und wenn sich jemand im Chitwan Nationalpark auskennt, dann er. Im „Tharu Community Homestay“, meiner Unterkunft am Rande des knapp 1000 Quadratkilometer großen Naturschutzgebiets im Süden von Nepal, stellt er Touren für die Gäste zusammen. Für mich hat er heute einen Tagesausflug in den Chitwan Nationalpark organisiert, geplant sind eine Kanutour auf dem Rapti River, ein Dschungelspaziergang und eine Jeep-Safari am Nachmittag.

Morgens im Chitwan Nationalpark

Früh morgens in Chitwan

Als allererstes jedoch, lange bevor wir in den Park aufbrechen, schauen wir uns den Sonnenaufgang an. „Den musst du gesehen haben! Gegen halb sieben geht das Schauspiel los“, hat mein Guide am Vorabend gesagt, also sitze ich pünktlich und erstaunlich wach in einem Plastikstuhl am Ufer des Flusses, der direkt vorm Eingang des Homestays liegt.

Er hat nicht zu viel versprochen: Über dem Fluss, dem flachen Budhi Rapti River, wabert früh am Morgen dichter Nebel. Gerade so kann ich ein paar Vögel ausmachen, die von Sandbänken aus auf Beute lauern. Stück für Stück schiebt sich die Sonne, erst blass und verhangen und später glutrot, am Horizont hinauf, während die Nebelschwaden sich langsam verziehen.

 So kann man den Chitwan Nationalpark erkunden

Mit dem Jeep fahren wir hinein in den Chitwan Nationalpark, direkt ans Ufer des Rapti River. Kaum bin ich aus dem Auto gestiegen, winkt Fulendra mich aufgeregt heran. „Mensch, hast du ein Glück! Da drüben steht ein Nashorn!“, sagt er und drückt mir sein Fernglas in die Hand. Ich kann Rumpf und Hinterteil des riesigen Tieres gut erkennen, es steht in hohem Gras und hält den Kopf gesenkt. Ohne das Fernglas verliere ich es aber sofort wieder aus den Augen.

Bitte nicht auf Elefanten reiten!

Mit uns warten viele andere Grüppchen von Touristen mit ihren Guides darauf, dass ihre Flusstour beginnt. Es dauert eine Weile, bis genügend Kanus, Modell Einbaum, für alle am Ufer anlegen. So bleibt Zeit, über die Tiere im Chitwan Nationalpark zu sprechen. Es gibt viel Positives zu berichten und Fulendras Freude darüber ist ansteckend: „Die Anzahl der Tiger im Chitwan Nationalpark hat sich in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt. Jetzt haben wir 235. Außerdem leben heute 645 Nashörner hier, das sind 210 mehr als 2009“, erzählt er stolz.

Landschaft Chitwan Nationalpark

Landschaft in Nepals größtem Nationalpark

Und was hältst du davon?“, frage ich und deute hinüber zu den beiden Elefanten, die gerade mit je zwei Touristen und einem Mahout auf dem Rücken durch den Fluss waten. „Gar nichts“, antwortet er. „Die Elefanten werden hier nicht gut behandelt. Sie bekommen fast nur Reisstroh zu fressen, das nicht besonders nahrhaft ist. Und sie sind ständig im Einsatz.“

Elefantenreiten ist immer noch eine beliebte Art und Weise, den Chitwan Nationalpark zu erkunden. Fulendra rät seinen Gästen davon ab. Und ich schäme mich bis heute zutiefst dafür, dass ich es – ahnungslos und gleich danach von Gewissensbissen geplagt – 2013 auf Bali einmal gemacht habe. Zwei Jahre später habe ich eine Auffangstation für misshandelte Elefanten nahe Chiang Mai in Thailand besucht und werde seitdem nicht müde, anderen Reisenden vom Elefantenreiten abzuraten.

Mit dem Einbaum-Kanu auf dem Rapti River

Unser Kanu ist da“, sagt Fulendra und reißt mich aus meinen Gedanken. Alle Passagiere – zehn sind es in unserem Fall – bekommen ihr eigenes Höckerchen, das sie im Boot voreinander aufstellen. Das erlaubt bei Bedarf etwas mehr Beinfreiheit. Beim Ablegen gibt es nur eine Anweisung: niemals die Hände ins Wasser stecken. Das ist gefährlich wegen der Krokodile, die im Chitwan Nationalpark leben. Zwei Arten gibt es: Sumpfkrokodile und Gangesgaviale. Letztere sind extrem bedroht und nur noch hier, im Süden Nepals, und im Norden Indiens zu finden. Gangesgaviale können bis zu fünf Meter lang werden und haben lange, schmale Schnauzen mit mehr als einhundert Zähnen. Mit den kompakten Sumpfkrokodilen haben sie nichts gemein, außer dass sie ebenso reglos in der Sonne liegen, während wir, plötzlich ganz still geworden, neben ihnen vorbeigleiten.

Gangesgavial Chitwan Nationalpark

Schönes Foto – aber bitte lasst den Mist mit dem Elefantenreiten, nicht nur im Chitwan Nationalpark, sondern grundsätzlich

Gangesgavial im Chitwan Nationalpark

Einer der selten gewordenen Gangesgaviale

An den Ufern sitzen Störche, Kormorane und ein Pfau. Ein Foto von ihm gelingt mir nicht, weil ich die Kamera nicht schnell genug startklar kriege. Ebenso wenig gelingen mir Bilder von den in allen möglichen Blautönen schimmernden Eisvögeln, die hier und da auf den Ästen sitzen. Überhaupt, Vögel: Es gibt im Chitwan Nationalpark wohl mehr als 540 Arten und vor dem Ablegen habe ich sehr viele Gäste und Guides mit Vogelführern unterm Arm gesehen.

Jungle Walk durch die Salwälder im Chitwan Nationalpark

Beim einstündigen Dschungelspaziergang im Anschluss gibt es ebenfalls nur eine Anweisung: „Versuch, möglichst nicht auf Zweige zu treten und leise zu sein“, sagt mein komplett in Grün gekleideter Guide. Ich hefte mich an seine Fersen, zu zweit laufen wir zuerst durch Grasland und dann hinein in den dichten Dschungel aus Sträuchern und Salbäumen, die die Wälder im Chitwan Nationalpark prägen. Dass Fulendra immer wieder plötzlich innehält und sich konzentriert umsieht, macht mich irgendwann doch etwas nervös. Schon zweimal hat er mir Tiger- und Nashornspuren an der Erde gezeigt. Auch Leoparden, Lippenbären, Schlangen und Schakale könnten uns im Herzen des Chitwan Nationalpark begegnen.

Wanderung durch die Salwälder

Der Chitwan Nationalpark kann gefährlich werden. Dschungelspaziergänge sind ohne Begleitung natürlich nicht erlaubt

So eine Begegnung bleibt für mich jedoch aus. Die Tiger zum Beispiel werden erst in der Dämmerung aktiv, erklärt Fulendra, und jeder Besucher, der im Chitwan Nationalpark einen erspäht, kann sich ausgesprochen glücklich schätzen. Ich finde die Pflanzen hier im Dschungel schon beeindruckend genug. Vor uns taucht ein See auf, der fast vollständig mit Lotusblumen zugewachsen ist. „Wie schön!“, sage ich. „Ja, schön sieht es aus“, sagt Fulendra, „aber die Blumen sind hier ein Riesenproblem. Keine Tierart frisst sie. So wuchern sie die Gewässer zu und die Tiere können nicht mehr daraus trinken. Wir müssen die Lotuspflanzen deshalb regelmäßig aufwändig entfernen.“

Im Chitwan Nationalpark blüht Lotus

Und dann sind da noch die Kletterpflanzen, die sich Runde um Runde um unzählige Baumstämme gewickelt haben. Mit ihrem knorrigen Aussehen sorgen sie für Märchenwaldatmosphäre. Aber auch sie sind ein großes Problem, weil sie viele Salbäume im Chitwan Nationalpark über kurz oder lang töten. Bei ihrem Versuch, entlang der Stämme nach oben zu wachsen, erwürgen die Biester – „Tree Killer Vines“ nennt Fulendra sie – die Bäume buchstäblich. Unterwegs laufen wir an einigen völlig von der Schlingpflanze erdrosselten Baumstämmen mit abgestorbenen, verfärbten Spitzen vorbei.

Schlingpflanzen im Chitwan Nationalpark

Die Schlingpflanzen im Chitwan Nationalpark haben mich genau so fasziniert wie die Tiere

Schließlich sehe ich doch noch Tiere aus der Nähe – die kleinsten des Dschungels allerdings: Termiten. Die bauen hier Hügel, die doppelt so groß sind wie ich. Überall erheben sich die nach oben spitz zulaufenden Kunstwerke im dichten Urwald.

Riesige Termitenhaufen im Süden von Nepal

Jeep-Safari – Kein Glück, kein Foto

Am Nachmittag steht die Jeep-Tour an, zu der ich genau als die Safari-Anfängerin erscheine, die ich bin: Keine Sonnenbrille, keinen Sonnenschutz, keine Mütze nicht mal an ein langes Shirt zum Überziehen habe ich gedacht. Meinen Kopf habe ich in der Mittagspause wohl schlichtweg ausgeschaltet. Eine andere Teilnehmerin gibt mir netterweise etwas von ihrer Sonnenmilch ab, aber kaum brechen wir zu der dreistündigen Fahrt auf, wird mir klar, dass ich mir wegen Sonne und Hitze nicht allzu viele Sorgen machen muss: Wir fahren überwiegend durch schattige Gebiete und im Fahrtwind wird es, zumindest jetzt, Mitte November, ziemlich kalt auf der offenen Ladefläche des Jeeps.

Jeep-Safari im Chitwan Nationalpark

Ein Muss im Nationalpark: eine Jeep-Safari. Dass man viele Tiere sieht, ist hier aber nicht garantiert

Wir halten ein paar Mal, um Affen in Baumkronen zu beobachten und müssen uns dafür ziemlich verrenken. Einmal überqueren Rehe die Sandpiste vor uns. Erst kurz vor Schluss entdeckt unser Guide im Wald zu unser Rechten ein Nashorn. Das massige Tier ist uns zwar relativ nah, es versteckt sich aber so gut im Dickicht, dass ich nicht einmal ein Foto mache, weil ich weiß, dass ich es darauf später nicht mehr erkennen werde. Inzwischen bin ich aber auch einfach ziemlich durchgefroren.

Sonnenuntergang im Chitwan Nationalpark

Erst ganz am Ende der Jeep-Safari läuft mir ein Tier regelrecht vor die Linse, allerdings eines, das mir auch in Deutschland schon begegnet ist: ein Wildschwein. Es nähert sich zielstrebig den Jeeps, die gerade am Parkplatz angekommen sind, aber keinen der Guides scheint das in Aufruhr zu versetzen. „Der ist es leider gewöhnt, von Menschen gefüttert zu werden. Der tut nichts“, winken sie ab. Der Amerikaner, der gerade noch neben mir saß, will mir die Hand reichen, um mir beim Aussteigen von der hohen Ladefläche zu helfen. „Vorsicht, das Wildschwein steht direkt neben dir“, sage ich. Er lacht, als hätte ich einen Witz gemacht, sieht sich erst Augenblicke später um und zuckt zusammen. Das Wildschwein steht direkt neben ihm.

Im Sünden Nepals gibt es auch Wildschweine

So verlasse ich den Chitwan Nationalpark ohne ein spektakuläres Close-Up-Fotos von einem Tiger oder einem Nashorn, wie es vielen anderen Besuchern hier gelingt. Kein Grund, enttäuscht zu sein. Ich habe auch so genug gesehen, genug gestaunt, genug gelernt.

***


Chitwan Nationalpark: Weitere Tipps

Wie gestaltet sich die Anreise, was kosten die Touren und wo kann man unterkommen? Alle Infos hier.

Wie kommt man zum Chitwan Nationalpark?

Der Chitwan Nationalpark liegt an der Grenze zu Indien. Zwar gibt es von Nepals Hauptstadt Kathmandu auch Flugverbindungen zur nahe gelegenen Stadt Bharatpur. Ich bitte Euch aber, die unnötige Fliegerei innerhalb des Landes zu lassen und stattdessen den Bus zu nehmen.

Busse von Kathmandu nach Sauraha, dem „Hauptort“ am Rande des Nationalparks, fahren täglich morgens gegen 7 Uhr ab. Die Fahrt dauert um die sechs Stunden (Essenspausen mit eingerechnet) und ist zugegebenermaßen sehr kurvig und holprig – aber der Blick aus dem Fenster auf die einmalige Landschaft Nepals ist es wert. Versprochen!

Hotel oder Lodge?

In Sauraha steigen die meisten Besucher:innen ab, hier gibt es unheimlich viele Unterkünfte jeder Preisklasse. Ein Zimmer kann man, wenn man keine besonderen Ansprüche hegt, auch recht kurzfristig bekommen.

In der Nähe vieler Nationalparks kann man in sogenannten Lodges schlafen. Das ist auch im Chitwan Nationalpark der Fall. Eine Lodge kann einfach, aber auch sehr luxuriös sein. Im Unterschied zu einem Hotel, in dem sich mehrere Zimmer in einem Gebäude befinden,  besteht eine Lodge aus separaten Gebäuden bzw. separaten Zelten. So sollen Gäste der Natur noch näher sein. Häufig werben auch Lodges damit, nachhaltig zu sein. Das würde ich aber im Einzelfall recherchieren. Leider kann ich dahingehend  keine Empfehlungen geben, die auf persönlichen Erfahrungen beruhen. Ich kann Euch aber die mit Abstand berühmtesten Lodge im Chitwan Nationalpark nennen: „Tiger Tops“. Genau genommen unterhält „Tiger Tops“ drei Lodges, zwei im Chitwan Nationalpark und eine dritte im Bardia Nationalpark. Die Anlagen gelten als Vorreiter in Sachen Öko-Tourismus und setzen sich seit Jahren gegen Elefantensafaris und für den Artenschutz ein. Ein Aufenthalt dort ist allerdings recht teuer.

Parkgebühr und Kosten für die Touren

Grundsätzlich wird für jeden, der den Chitwan Nationalpark betritt, eine Parkgebühr von 2000 NRS (ca. 15 Euro) fällig. Die Touren werden in der Regel von den Hotels verkauft und sind, je nach Gruppengröße und Dauer, unterschiedlich teuer. Die Kanutour etwa kostet zusätzlich etwa 25 Dollar pro Person. Leider schließen viele Anbieter an die Tour einen im Preis inbegriffenen Besuch im Elephant Breeding Centre an, in dem man angekettete, „webende“ Elefanten ihr trauriges Dasein fristen sieht. Bei meinem zweiten Besuch im Chitwan Nationalpark habe ich diesen traurigen Ort auch besucht, bisher aber nicht über ihn geschrieben.

***


*Offenlegung: Ich wurde im Rahmen meiner Reise nach Nepal von dem  Reiseveranstalter „Fairaway“ zu zwei Übernachtungen im Tharu Community Homestay eingeladen. Die Touren in den Chitwan Nationalpark waren Teil des dortigen Programms.

Und noch ein Hinweis, den ich bei der Überarbeitung dieses Beitrags hinzugefügt habe: Ich bin zunehmend verunsichert, was Besuche in Nationalparks (und im Besonderen im Chitwan Nationalpark) generell anbelangt. Damals war ich mit einem Reiseveranstalter unterwegs, dessen oberste Priorität Nachhaltigkeit ist und den ich  dahingehend auch für vertrauenswürdig halte. Das Elefantenreiten unterstützt der Anbieter natürlich nicht, die Kanutour auf dem Rapti River war aber Teil des von ihm vorgeschlagenen Programms. Nun stoße ich online auf die mahnenden Worte eines anderen Veranstalters, aus dessen Sicht auch die Kanutouren eigentlich ökologisch nicht vertretbar sind. Gut vorstellen kann ich es mir, denn bei zwei Besuchen im Chitwan Nationalpark (inzwischen wohne ich in Nepal und war ein zweites Mal vor Ort) konnte ich erleben, dass immer ziemlich viele Boote mit Touristen auf dem Rapti River in Kanus unterwegs zu sein scheinen.

Wer kann etwas dazu sagen? Sollten wir uns besser ganz aus solchen Naturschutzgebieten fernhalten? Über Kommentare zu dieser Frage freue ich mich!


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10 Comments
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Elisa
29. Januar 2019 20:02

Ich finde deinen Blog sehr interessant. Wo du gewesen bist ist es aber nicht sehr bergig.

4. Februar 2019 17:16

Tröste Dich, einen Tiger konnte ich im Chitwan NP auch nicht ablichten, einzig und allein zwei Nashörner haben sich blicken lassen…

Richter Ronald
3. April 2019 14:23

eine schöne Zeit die leider zu schnell vorbei ist

Marco
17. April 2019 3:38

Namaste,
Ich hatte dann etwas mehr Glück. Direkt neben der Straße haben wir einen Bären gesehen, wenig später ein Nashorn im Wasser und dann an dem Teich, wo die Lotuspflanzen zu sehen waren. Auch Hornvögel waren oft zu sehen. Hat mir alles sehr gefallen.

Lg

Claudia Lämmerhirt
8. September 2019 2:54

Mir persönlich ist es unbegreiflich ‚wie man nach kathmandu ziehen kann. Seit zwei Wochen fahren wir quer durch Nepal und ich war anfangs völlig traurig und erschlagen über das Leid der tausenden von Straßenhunden , die weder krank noch gesund Aufmerksamkeit oder passendes Futter bekommen. Die riesigen Müllberge schwimmen in Flüssen und bäumen sich auf wohin das Auge reicht. Ein Besuch im chitwan Nationalpark gab mir dann den Rest, als auf einer Elefandensafari ein Elefant mit dem Haken maltrediert Wurde , so dass seine Schreie laut durch den Dschungel drangen. In der Elefandenaufzuchtsstation werden die fordern Beine der Tiere mit… Read more »

Sabrina
4. Dezember 2021 12:20

Hallo! Wo kann man denn diese Touren (Jeep) buchen? Direkt bei Hotel bzw. Lodge? Danke :-)