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Ich lebe jetzt in Nepal

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Flughafen Kathmandu Leben in Nepal

Zuletzt aktua­li­siert am 30. November 2019 um 16:23

Tschüss, Kom­fort­zone! Im März 2019 habe ich alle Zelte abge­bro­chen und bin nach Nepal umge­zogen. Aller­hand Her­aus­for­de­rungen hat die Ent­schei­dung mir schon beschert – ange­fangen bei der Ankunft am Flug­hafen Kathmandu.


Wenn ich nach Nepal ziehe, möchte ich keiner dieser Expats werden, die in einer Tour über alles meckern.“ Meine Worte. Im Brustton der Über­zeu­gung habe ich sie vor ein paar Tagen zu meinem Freund gesagt. Er ist Nepa­lese und der Grund dafür, dass ich meiner Heimat einmal mehr den Rücken kehre. Gerade erst bin ich in Nepals Haupt­stadt Kathmandu gelandet. Ich habe den Flug­hafen noch nicht einmal ver­lassen und meckere in einer Tour.

Flug­hafen Kathmandu: Lan­dung im Chaos 

Völlig abge­kämpft bin ich hier ange­kommen, kein Wunder bei der tur­bu­lenten Anreise: Von Luft­loch zu Luft­loch habe ich dem Fliegen für die nächste Zeit ein biss­chen ent­schlos­sener abge­schworen. Als hätte das nicht gereicht, zog sich die Lan­dung in Kathmandu auf Nerven zer­fet­zende Weise in die Länge.

Tribhuvan International Airport, der Flughafen von Kathmandu

Der Trib­huvan Inter­na­tional Air­port ist bis­lang Nepals ein­ziger inter­na­tio­naler Flug­hafen

Und jetzt gibt mir das Chaos am Trib­huvan Inter­na­tional Air­port den letzten Rest: Seit mehr als einer Stunde warte ich in der Ankunfts­halle am Kof­fer­band auf meine Sachen, schon zweimal hat mir jemand seinen ver­dammten Gepäck­wagen in die Hacken geschoben, ständig drän­gelt sich jemand an mir vorbei. Die Klappe in der braunen Wand spuckt inzwi­schen vor allem aben­teu­er­lich ver­schnürte Pakete und Flach­bild­fern­seher statt Koffer und Taschen aufs Band. Von meinem Gepäck fehlt noch immer jede Spur. Von dem vieler anderer Flug­gäste auch. Wenn ich mich umsehe, schaue ich in rat­lose Gesichter und ange­strengt suchende Augen.

Plakat am Tribhuvan Airport dem Flughafen Kathmandu

Viel­leicht das Schönste, was der Flug­hafen Kathmandu zu bieten hat

So schlimm wie diesmal war es noch nie“, tot­tere ich ins Telefon, als mein Freund anruft. Er kann mich nicht abholen, weil er arbeiten muss. Wäh­rend wir spre­chen, bleibt mein Blick an der Mül­lecke direkt neben dem Kof­fer­band hängen – ein impo­santer Haufen aus Papp­kar­tons und Plas­tik­tüten, den man so auch nicht an jedem Flug­hafen zu sehen bekommt. Ebenso wenig wie die ver­dreckten Toi­letten, mit denen Nepal seine Gäste hier emp­fängt, oder die stau­bigen Kom­moden und zer­schlis­senen Sessel, die hier, warum auch immer, unnütz in der Gegend rum­stehen. „Das ist kein Flug­hafen, das ist eine Zumu­tung“, rede ich mich in der lär­menden Halle in Rage.

 Trib­huvan Air­port: Nepals ein­ziger inter­na­tio­naler Flug­hafen

Schon bei meiner ersten Reise nach Nepal hat mich der Trib­huvan Inter­na­tional Air­port, ein schmuck­loser Kasten aus braunem Mau­er­werk, an ein Schul­ge­bäude erin­nert. Wie schlimm es um ihn steht, wird mir erst jetzt so richtig klar. Wir haben Anfang März, die erste von zwei Reise-Haupt­sai­sons beginnt in diesen Tagen und der Flug­hafen in Kathmandu ist jetzt schon heillos über­lastet. Fast eine Stunde lang ist mein Flug­zeug über Nepals Haupt­stadt umher­ge­kreist, bis die Lan­de­bahn – die ein­zige hier – frei war. Das ist schon länger an der Tages­ord­nung, finde ich später heraus. Maschinen, die zu viele War­te­schleifen fliegen, drehen schluss­end­lich auch gern mal nach Delhi ab. Das blieb mir zum Glück erspart.

Von Minute zu Minute bela­gern mehr Menschen die drei Kof­fer­bänder, unschlüssig, auf wel­chem wohl mit ihrem Gepäck zu rechnen ist. Über Laut­spre­cher bittet ein nervös klin­gender Mann die frisch ein­ge­trof­fenen Pas­sa­giere, die nun auch zur Kof­fer­aus­gabe drängen, um Geduld: Für sie ist leider noch kein Gepäck­band frei. Nach einer Stunde und fünf­zehn Minuten nehme ich meinen Koffer und meine Rei­se­ta­sche ent­gegen und hieve sie über ver­keilte Gepäck­wagen hinweg in Rich­tung Aus­gang. Kurz vom Ziel wird mein Hand­ge­päck durch­leuchtet, Sinn und Zweck der Kon­trolle erschließen sich mir nicht. Noch einmal anstehen, noch einmal Gedrängel, und kaum habe ich meinen Ruck­sack wieder auf­ge­setzt, reden Taxi­fahrer auf mich ein. Als ich den Flug­hafen von Kathmandu ver­lasse, bin ich einem Schrei­krampf nah.

Leben in Nepal: Hallo, Her­aus­for­de­rung!

So ist mein Leben in Nepal schon am ersten Tag das, was ich von ihm erwartet und zugleich befürchtet habe: der größte Schritt hinaus aus meiner Kom­fort­zone, den ich je gegangen bin. Eine echte Her­aus­for­de­rung. Eine, an der ich hof­fent­lich wachse, statt an ihr zu ver­zwei­feln.

In den kom­menden Wochen kann ich täg­lich üben. Von Deutsch­land in eines der ärmsten Länder der Welt zu ziehen, fühlt sich in vie­lerlei Hin­sicht wie eine Reise in die Ver­gan­gen­heit an. Wir kochen mit Gas und wenn es unbe­dingt sein müsste, würden wir auch mit Gas heizen. Bevor wir duschen, stellen wir den Boiler an, nicht immer ist das Wasser danach auch wirk­lich warm. Ein paar Türen in unserer schönen Woh­nung lassen sich nicht richtig zuziehen, bei den dop­pelten Fens­tern reicht ein kleiner Schubs, schon lösen sich die Riegel, mit denen man man sie schließt, wieder aus ihren Hal­te­rungen. Klo­pa­pier gehört nicht ins Klo, son­dern in den Bad­müll­eimer, weil die Rohre sonst ver­stopfen.

Fenster in Nepal

An all diese Dinge muss ich mich gewöhnen. Genau wie an Strom­aus­fälle von unter­schied­li­cher Dauer, die es meist genau dann gibt, wenn ich gerade die Wasch­ma­schine ange­stellt oder zum Arbeiten unter der hellsten Lampe in der Woh­nung Platz genommen habe. Nicht nur einmal rege ich mich dar­über auf und komme mir auf der Stelle ver­wöhnt und igno­rant vor.

Eine Woche lang spielt mein Darm ver­rückt und ich habe auf nichts Appetit. So lerne ich, dass ich die Schärfe vieler nepa­le­si­scher Gerichte auf Dauer nicht ver­trage und dass ich Frisch­milch grund­sätz­lich erst abko­chen muss. Trink­wasser auch, wenn’s geht. Ich finde eine Kaker­lake in unserer Woh­nung, werde panisch, erzähle Freunden davon und höre dann von allen Seiten, dass sich das hier kaum ver­meiden lässt.

Kathmandu: Schmale Wege, dicke Luft

Aber nur wenig ver­langt mir so viel ab wie der Ver­kehr. Bra­chial schärft er alle meine Sinne. Es gibt keine Ampeln, an den Kreu­zungen stehen statt­dessen Poli­zisten. Mit Glück stoppen sie die her­an­rau­schenden Autos, Motor­räder, Roller und Fahr­räder und winken einen her­über, wenn man die Stra­ßen­seite wech­seln will. Wenn nicht, wartet man, bis man sich anderen Pas­santen anschließen kann. Will dann ein­fach nie­mand dazu­stoßen, heißt es: Arme in Rich­tung der Fahr­zeuge aus­stre­cken und ent­schlossen einen Fuß vor den anderen auf die Fahr­bahn setzen. Von Mal zu Mal gelingt mir das besser.

Sehenswürdigkeiten in Kathmandu und mehr: Verkehrspolizist

Als Fuß­gän­gerin habe ich es in Kathmandu nicht leicht. Die Bür­ger­steige sind meist schmal, uneben und schlecht beleuchtet, manchmal steht ein breiter Pfeiler mitten im Weg oder es hängen dicke Kabel bis fast zur Erde durch, über die man steigen oder denen man aus­wei­chen muss. Manchmal endet der Gehweg abrupt mit einer hohen Stufe. Also läuft man auf der Straße, wäh­rend einem per­ma­nent Motor­räder ent­ge­gen­bret­tern oder sich von hinten, mit Vor­liebe auch direkt neben einem, durch lautes Hupen bemerkbar machen. In den ersten Wochen zische ich nicht nur einem Fahrer deut­sche Schimpf­wörter hin­terher.

Vier Wochen ziehen ins Land und all­mäh­lich kostet der Alltag mich nicht mehr ganz so viel Energie.

Nepals Haupt­stadt Kathmandu: Man gewöhnt sich an alles

Irgend­wann ist es keine große Sache mehr, meine Atem­schutz­maske zu tragen, weil die Luft hier mise­rabel ist: Staub fliegt umher, überall werden Müll­haufen ver­brannt und Mais­kolben geröstet. Irgend­wann höre ich auf, mich zu ärgern, dass ich täg­lich von Neuem eine Schicht Dreck von Schuhen und Hosen­beinen bürsten muss. Irgend­wann mache ich keinen Bogen mehr um Kühe und ihre Kälber, die plötz­lich mitten im Weg vor mir stehen. Irgend­wann filme ich auch nicht mehr jeden Affen, der an Kabeln her­um­turnt, son­dern nur noch jeden zweiten.

Kuh in Lalitpur

Kühe kommen einem in Kathmandu häufig ent­gegen

Und ganz all­mäh­lich fange ich an, mein neues Leben in Nepal zu genießen. Auf der Dach­ter­rasse unserer Woh­nung setze ich mich manchmal in die Sonne, dort oben haben wir einen groß­ar­tigen Aus­blick auf Kathmandu. Wir können Swayambunath, den Affen­tempel, in der Ferne sehen und an ganz klaren Tagen die Gipfel des Himalayas am Hori­zont.

So oft wie mög­lich erlaufe ich mir ein Stück­chen mehr von Lalitpur, der ruhi­geren Stadt süd­lich von Kathmandu, in der wir leben. Sie grenzt direkt an die Haupt­stadt und nir­gendwo wohnen mehr Expats als hier. Gleich neben Sanepa, unserem Stadt­teil, liegt das Szene-Viertel Jahmsikhel mit seinen begrünten Wohn­straßen und seinen schi­cken Restau­rants und Cafés, in denen es regel­mäßig Live­musik gibt. Viele haben Ter­assen – kleine Oasen, in denen jetzt im Früh­ling, da die Luft all­mäh­lich milder wird, sogar ver­hal­tene Urlaubs­ge­fühle in mir auf­kommen.

Leben in Nepal: Kathmandu ist ein­zig­artig 

Inzwi­schen stoße ich jeden Tag auf Dinge, die Kathmandu ein­zig­artig machen. Schon bei meinem ersten Besuch haben sie mich fas­zi­niert: die all­ge­gen­wär­tigen Tempel, von rie­sen­groß bis mini, mit Göt­ter­fi­guren aus Stein vor den Ein­gängen, die mit grünem, pinkem und gelbem Farb­pulver beschmiert sind.

Tempel am Ason Bazaar, Kathmandu

Tempel am Ason Bazaar in Kathmandu

Das Klin­geln der Glöck­chen mor­gens und abends, mit denen Hindus beim Gebet die Götter wecken. Orange umhüllte Sadhus mit weiß geschminkten Gesich­tern, die einem ab und zu auf der Straße ent­ge­gen­kommen. Die Bol­ly­wood-Musik, die aus Taxis und Geschäften dudelt. Der Duft von Jasmin in der Luft in ruhigen Neben­straßen. Die win­zigen Lebens­mit­tel­läden mit Gemü­se­aus­lage vor der Tür, die unzäh­ligen Restau­rants mit allem, was man sich nur wün­schen kann, die ein­fa­chen Buden mit nepa­le­si­scher Küche, in denen die Köchinnen mit dem Topf zum Tisch kommen und groß­zügig nach­füllen. Die Schön­heit so vieler Haus­fas­saden mit ihren auf­wändig geschnitzten Türen und Fens­ter­rahmen. Die dicken Ketten aus orange leuch­tenden Rin­gel­blumen, die die Haus­ein­gänge schmü­cken. Die Saris, Kurtas und Schals der Frauen in Knall­farben. Die Gebets­flaggen, die an den Tem­peln  und über den Straßen im Wind flat­tern. Und jeden Tag weckt Kathmandu meine Neu­gier noch ein biss­chen mehr.

Stück für Stück richte ich mich ein in meinem neuen Leben in Nepal. Und langsam wird’s gemüt­lich hier, außer­halb der Kom­fort­zone.


Flug­hafen Kathmandu: der teu­erste der Welt

Ist Euch schon auf­ge­fallen, dass Flüge nach und von Kathmandu sehr viel teurer sind als es bei anderen süd­sia­ti­schen Desti­na­tionen der Fall ist? Und dass immer weniger euro­päi­sche Air­lines den Flug­hafen Kathmandu über­haupt anfliegen? Dafür gibt es einen ein­fa­chen Grund: Der Trib­huvan Inter­na­tional Air­port ist der teu­erste der Welt, was sowohl diverse Gebühren am Boden, Parken etwa, als auch den Treib­stoff für die Flug­zeuge anbe­langt. Zum Ver­gleich: In Delhi, Indien, kos­tete der Treib­stoff pro Kilo­liter im Jahr 2019 nach einer Erhe­bung der Zei­tung „Nepali Times“ 525 US-Dollar, am Flug­hafen von Kathmandu hin­gegen 1,050 US-Dollar, also dop­pelt so viel. Viele Air­lines ärgern sich über die hohen Preise und das Miss­ver­hältnis von Preis und Leis­tung. „Kathmandu ist von allen Flug­häfen in unserem welt­weiten Netz­werk der teu­erste, und den­noch bietet er den schlech­testen Ser­vice und die schwächste Infra­struktur“, sagte eine anonyme Quelle gegen­über „Nepali Times“.

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Liebe Susanne, wow, das kann ich mir gut vor­stellen, dass es etwas dauert, bis man sich an das Leben in Kathmandu gewöhnt hat. Ich war ja nur ein paar Wochen auf Rund­reise vor Ort. An den Ver­kehr kann ich mich gut erin­nern. Mein Mann sieht schlecht und es war sehr schwer, mit ihm über heil über die Straßen zu kommen. Wir waren im Dezember in Nepal. Das Wetter war klar und die Luft wohl besser als sonst schon einmal im Jahr. Ich kann mich erin­nern, das trotzdem alles ver­staubt war, selbst die Blätter man­cher Bäume am Stra­ßen­rand. Chaos am Flug­hafen… Read more »

Wahn­sinn, das klingt nach einem sehr auf­re­genden neuen Lebens­ab­schnitt! Nepal inter­es­siert mich auch sehr. Alles Gute für den Neu­start in der neuen Heimat!
Tatiana

Mithilesh Shah

Hallo Susanne, ich gehöre auch zu den Aus­wan­de­rern.. nur in die andere Rich­tung. Von Nepal in die Kom­fort­zone. Mit 18 bin ich nach Deutsch­land gekommen und lebe hier seit 20 Jahren. Als ich dein Blog gelesen habe, musste ich oft schmun­zeln, manchmal aber auch als gebo­rener Nepa­lese schämen. Letzt­end­lich hat sich in den letzten zwanzig Jahren in Nepal/ Kathmandu nicht viel geän­dert… außer, dass es viel chao­ti­scher und dre­ckiger geworden ist . Aber die Nepa­lesen (zumin­dest die Meisten) haben immer noch eine herz­lich will­kom­mene Kultur, sind immer noch sehr gast­freund­lich und hilfs­be­reit.. außer die Taxi­fahrer am Flug­hafen. Wobei wollen sie… Read more »

Na hoppla. Da war ja einiges los. Du hast deine Kom­fort­zone aber ohne Netz und dop­pelten Boden ver­lassen. Meine Hoch­ach­tung.
Neben den armen Ver­hält­nissen kommt auch noch die fremde Kultur dazu. Hof­fent­lich kann die Liebe alles auf­wiegen.

Alles Gute für das neue Leben.
Liane

basant (jib)

Wow, Dein Blog gefällt mir. Obwohl ich nicht alle wörter ver­standen habe, habe ich das Kon­text ganz gut ver­standen. Danke schön für dieses Blog. Mach so weiter!

Meine Liebe, oje. Ojeoje. Kathmandu wird Dich für Deutsch­land ver­sauen, ich sehe das ein­deutig kommen.
Wun­derbar geschrieben!
Liebe Grüße rüber ans andere Ende
/inka

Bianca

Liebe Susanne!
Ich freue mich sehr für dich und deinen neuen Lebens­ab­schnitt in Nepal. Berei­chere uns wei­terhin mit inter­es­santen Infos aus Nepal.
Liebe Grüsse aus New York City!
Bianca

Bea

Danke für diesen tollen Blog. Macht weiter so.

Super inter­es­sant zu lesen. Ich war im letzten Jahr in Nepal. Erst in Mus­tang, in den kleinen Dör­fern, bei Ein­hei­mi­schen und danach in Kathmandu. Mich hat die Stadt erschlagen. Auch wenn ich durch Indien schon Erfah­rung mit dem ver­rückten Ver­kehr, Kühen, Müll und Elend hatte, war Kathmandu noch mal ne ganz andere Nummer. Leider hat mich ein Virus fast fünf Tage lang aus­ge­knockt und damit hatte ich keine Zeit mehr, der Stadt eine rich­tige Chance zu geben. Am Ende war ich nur noch froh in den Flieger zu steigen. Viel­leicht lasse ich mich bei der nächsten Nepal-Reise doch noch mal… Read more »

Jaja, das sind wohl die nor­malen ersten Tage, wenn man von Deutsch­land in ein Ent­wick­lungs­land aus­wan­dert. Viele Schil­de­rungen von den Umständen habe ich da wieder erkannt. ;-)
ich hoffe aber, du fühlst dich mitt­ler­weile wohl. Nach einer Zeit kommt man dann ja in der Regel dazu, die span­nenden Dinge des Landes zu ent­de­cken.
Viel Spaß jeden Fall in Nepal — und eine glück­liche und erfüllte Zeit. :-)
LG aus Santo Dom­ingo
Chris

Christian Wiemann

Sehr inter­es­sant sie haben es gut beschrieben ist als Euro­päer nicht so ein­fach. Ich sage immer das darf man nicht so deutsch sehen. Ich finde gut das sie diesen Schritt wagen. Ich per­sön­lich habe schon viel gelesen über Nepal und es erstaun­lich wie die Menschen sich dort so durch­schlagen. Ich wün­sche ihnen viel Erfolg in diesem wun­der­baren Land. Mfg Chris­tian Wie­mann

Michael Schmädicke

War vor 2 Jahren zwei mal in Nepal. Bin immer noch begeis­tert. Aber weniger von KTM. Zu schmutzig, zu schlechte Luft,zu viele Touries.Auch sind die Menschen in KTM schon etwas ” zivi­li­sa­ti­ons­ver­saut “.Aber in Orten weiter weg , mit kaum Tou­risten , ist Nepal das schönste Land mit den net­testen und ehr­lichsten und zuver­läs­sigsten Menschen das ich von vielen Län­dern je ken­nen­ge­lernt habe. Ich hoffe es klappt und ich darf zum Jah­res­wechsel wieder für län­gere Zeit da sein. Natür­lich ist Trak­king zum Anna­purna und Ever­est­base­camp und Para­gli­ding bei Pokhara auch toll.micha.

Ruth Doster

😍😍😍😍schön das Du uns teil­nehmen lässt

Mandy

Hallo Susanne, ich habe jetzt begeis­tert deinen Bericht über Kathmandu gelesen. Cha­peau. …Du schreibst sehr toll und ich bewun­dere deinen Mut in so einem exo­ti­schen Land zu leben. Das macht mir gerade bewusst, wie ruhig und kom­for­tabel wir hier in Greifs­wald eigent­lich leben und wir trotzdem manchmal meckern.
Aber um um eins beneide ich dich wirk­lich . …Affen, die überall umher springen, hätte ich hier auch gerne 😉 zwinker. ..
Liebe Grüße aus Neu­en­kir­chen von Mandy

Will­kommen auf Flügge!

fluegge-blog.de

Hi, ich bin Susanne, Journalistin und Reisende. Ich liebe Geschichten vom Reisen und Auswandern) (auch allein!) und lebe zurzeit in Kathmandu, Nepal. Mehr über mich erfährst Du hier.

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